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leerraum.ch

Methodik

Woher die Angaben stammen, was wir daraus ableiten und was wir nicht tun.

Woher die Angaben stammen

Jeder Wert im Katalog kommt aus einer veröffentlichten Herstellerangabe, etwa einem Datenblatt oder der Produktseite des Herstellers. Am Produkt steht die Quelle als Link, daneben das Datum der letzten Prüfung. Amazon ist nie eine Quelle. Fehlt eine Angabe, bleibt das Feld leer und wird als „nicht belegt“ ausgewiesen; nichts wird geschätzt oder aus Testberichten übernommen.

Die Geräte werden nicht selbst getestet oder gemessen. Der Vergleich stellt veröffentlichte Angaben nebeneinander und rechnet mit ihnen, nach Regeln, die auf dieser Seite offenliegen.

Reihenfolge

Die Übersichten ordnen nach dem Merkmal, das du wählst. Ohne Auswahl folgt die Reihenfolge der Vollständigkeit der Daten, dann dem Namen, und ist kein Ranking.

Externe Tests: wie sie verwendet werden

Wir testen nichts selbst. Wo eine unabhängige Stelle ein Produkt geprüft und das Ergebnis veröffentlicht hat, findest du am Produkt unter „Mehr Infos“ eine kurze Zusammenfassung mit Link zur Quelle. Sie ist eingeklappt, nennt die Zahl der Tests und ist nach der Art der Quelle gruppiert. Ein externer Test gehört nie in den ersten Blick auf eine Seite.

Welche Quellen wir aufnehmen

Eine Art von Quelle kommt nur in die Liste, wenn es sie wirklich gibt, wenn sie sich zitieren lässt und wenn sich ihre Tests nach Art gruppieren lassen:

  • Testinstitute: Stellen, die Produkte nach festen Kriterien prüfen und ihre Urteile veröffentlichen.
  • Verbraucherorganisationen: Verbraucherzentralen und ähnliche Beratungsstellen mit eigenen Produktbefunden.
  • Magazine: Zeitschriften und Online-Magazine mit eigenen Vergleichstests.
  • Fachseiten: Blogs und Testseiten, die Produkte einer Kategorie über längere Zeit prüfen.
  • Video-Tester: Menschen, die Geräte vor der Kamera vorführen und ihre Messungen offenlegen.
  • Labore von Händlern: Tests und Ratgeber eines Händlers, ausdrücklich als Händlerquelle gekennzeichnet. Ein Händler verkauft, was er bewertet.
  • Community-Beiträge: Beiträge aus Foren mit belegbaren Befunden, keine einzelnen Meinungen.

Vertrauensstufen

Jede Quelle hat eine Vertrauensstufe: hoch, mittel oder niedrig. Sie ist unsere redaktionelle Einordnung, wie nachvollziehbar die Quelle testet und ob sie ihre Methode offenlegt. Die Stufe ändert weder die Darstellung noch die Reihenfolge und fliesst nirgends in eine Rechnung ein. Sie steht hier, damit du sie kennst, und bei den Quellen unten.

Wie ein Test altert

Jede Quelle hat eine Frist in Monaten, in der ein Test als aktuell gilt, im Regelfall dreissig. Danach bleibt der Test stehen und trägt den Hinweis „älter als N Monate“. Massgeblich ist das Datum der Veröffentlichung im Verhältnis zum Stand der letzten Datenprüfung, nicht die Uhrzeit beim Aufruf. Ein Hinweis auf einen Testsieg erscheint nur, wenn ein Institut oder ein Magazin genau dieses Modell auf Platz 1 gesetzt hat und der Test aktuell ist. Vorgänger und Modellreihen werden als solche benannt und nie als das getestete Gerät ausgegeben.

In eigenen Worten, ohne Logos

Die Zusammenfassungen sind selbst geschrieben, ohne Anführungszeichen und ohne längere Passagen aus der Quelle. Noten, Punkte und Plätze stehen so da, wie die Quelle sie nennt, mit ihrer eigenen Skala. Wir rechnen sie nicht um, bilden keinen Durchschnitt und machen daraus keine Rangliste. Logos, Siegel und Bilder der Quellen zeigen wir nie; der Name erscheint als Text.

Tests hinter einer Bezahlschranke

Manche Tests sind kostenpflichtig. Dann fassen wir nur zusammen, was ohne Bezahlung sichtbar ist, und schreiben „Details kostenpflichtig“ dazu. Was hinter der Schranke steht, geben wir nicht wieder. Der Link führt zur Quelle, dort kannst du selbst entscheiden.

Die Quellen im Einzelnen

Testinstitute

  • K-Tipp (Vertrauensstufe hoch): aktuell für 36 Monate. Schweizer Konsumentenzeitschrift, die Produkte vergleicht und auch Tests aus dem Ausland einordnet.
  • Stiftung Warentest (Vertrauensstufe hoch): aktuell für 36 Monate. Kauft die Geräte anonym im Handel und prüft sie nach eigener Methode. Die Einzelergebnisse sind meist nur gegen Bezahlung einsehbar.

Magazine

  • AUDIO und stereoplay (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate
  • CHIP (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 24 Monate. Technikmagazin mit hauseigenem Testcenter, bewertet mit Schulnoten.
  • F.A.Z. Kaufkompass (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 24 Monate
  • STEREO (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate
  • TechRadar (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 24 Monate
  • What Hi-Fi? (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate
  • connect (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 24 Monate
  • hifi.de (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate

Fachseiten

  • AVForums (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate
  • Audio Science Review (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate. Der Betreiber misst die Geräte selbst und veröffentlicht die Ergebnisse in einem Forum; die Bewertung steht neben den Messwerten.
  • Erin's Audio Corner (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate. Misst Lautsprecher selbst und veröffentlicht die Messreihen zusammen mit einem Hörbericht.
  • GoldenSound (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate
  • HomeTheaterHiFi (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate. Online-Magazin für Heimkino und Hi-Fi mit Rezensionen und Blogbeiträgen.
  • L7Audiolab (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate
  • MAH Audio (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate
  • RTINGS (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate. Testseite mit standardisierten Messungen und Beschreibungen zu Soundbars, deren Texte laufend aktualisiert werden.
  • SoundStage! Network (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate. Das Netzwerk veröffentlicht neben Hörberichten auch Labormessungen einer eigenen Messabteilung.
  • headphonecheck (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 36 Monate
  • hifitest.de (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate
  • kopfhoerer.de (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 36 Monate

Labore von Händlern

  • Digitec (Redaktion) (Vertrauensstufe niedrig): aktuell für 24 Monate. Redaktion eines Onlinehändlers: Die Beiträge erscheinen im Shop, der die getesteten Geräte verkauft.
  • Galaxus Deutschland (Redaktion) (Vertrauensstufe niedrig): aktuell für 24 Monate. Redaktion eines Onlinehändlers: Die Beiträge erscheinen im Shop, der die getesteten Geräte verkauft.
  • Galaxus Schweiz (Redaktion) (Vertrauensstufe niedrig): aktuell für 24 Monate. Redaktion eines Onlinehändlers: Die Beiträge erscheinen im Shop, der die getesteten Geräte verkauft.

Weitere Regeln

Vier Arten von Aussagen

Auf dieser Seite steht nichts, was nicht in eine von vier Arten fällt. Sie werden nie vermischt und sind an der Formulierung zu erkennen.

Die vier Arten von Aussagen
ArtWoher sie kommtWie sie aussieht
HerstellerangabeDatenblatt, Handbuch oder Produktseite des Herstellers, mit ihrer Bedingung (Bezugsfrequenz, Last, Toleranz)«laut Hersteller», unverändert und nicht umgerechnet
Unsere RechnungVeröffentlichte Werte, verknüpft durch die offenen Formeln unten«berechnet» mit Link zur Formel, dazu die Werte, aus denen gerechnet wurde
Messung oder Eindruck andererNur externe Tests: Messseiten, Magazine, Institute, Video-TesterImmer mit genanntem Urheber, Datum und Link, zum Beispiel «RTINGS hält fest»
TesturteilNote oder Rang einer externen QuelleGenau so, wie die Quelle sie nennt, mit Datum; sie geht nie in unsere Rechnung ein

Dieser Vergleich vergibt keine Punkte und keine Gesamtnote. Die Reihenfolge in den Listen folgt den Daten und dem Namen. Ein Urteil wie «komfortabel» ist das Ergebnis einer Regel mit veröffentlichter Schwelle, kein Geschmacksurteil.

Regeln von leerraum, keine Norm

Die Schwellen und Zielwerte sind unsere Festlegung. Sie sind so gewählt, dass sie vorsichtig sind und sich nachrechnen lassen, aber es gibt keine Norm dafür. Wer eine andere Regel bevorzugt, findet in den Rechnungen die Zahlen, um sie selbst anzuwenden.

Regeln von leerraum
RegelWertWofür
Standardprofil «laut»110 dB SpitzenpegelZielpegel für die Frage, ob eine Quelle genug Spannung liefert (F2)
Profil «Zimmerlautstärke»100 dB SpitzenpegelDieselbe Rechnung für leisere Nutzung
KomfortabelReserve ab 6 dBDie Quelle liefert mindestens doppelt so viel Spannung, wie der Pegel braucht (F4)
Knapp0 bis unter 6 dBDer Pegel ist erreichbar, aber ohne Spielraum
Reicht nichtunter 0 dBDie Quelle liefert weniger Spannung, als der Pegel braucht
Ausgangsimpedanzhöchstens ein Achtel der KopfhörerimpedanzAchtelregel (F6), wenn möglich mit der kleinsten Impedanz des Kopfhörers
RauschenHinweis ab 20 dB SPL, deutlich ab 30 dB SPLRechnerischer Rauschpegel (F8), nur mit Bezugsspannung des Störabstands
Lautsprecher85 dB im Mittel in 3 m, 15 dB Reserve, G = 0 dBVerstärkerband für einen passiven Lautsprecher (L3), Freifeldnäherung
Soundbar und FernseherSoundbar nicht breiter als der BildschirmBreite eines 16:9-Bildschirms

Wann wir einen Vergleich verweigern

Fehlt eine Angabe, steht «nicht bewertbar» und der Name der fehlenden Angabe. Wir setzen keinen Durchschnittswert ein. Nicht miteinander verglichen oder ineinander umgerechnet werden:

  • Empfindlichkeit in dB/mW und dB/V, wenn die Impedanz fehlt
  • Leistungsangaben mit «max», «Spitze» oder «RMS», die nicht ineinander umgerechnet werden
  • Leistung an einer anderen Last als der des Kopfhörers
  • Spannungen und Leistungen ohne Angabe der Last
  • Frequenzbereiche mit unterschiedlicher Toleranz
  • Störabstände ohne Bezugsspannung

Formeln

Ein Kopfhörer wird als reiner Widerstand bei der Bezugsfrequenz gerechnet. Die komplexe Impedanz, der Frequenzgang und die Verzerrung bleiben ausser Betracht, und jede Rechnung sagt das.

Kopfhörer und In-Ears

F1: Empfindlichkeit in dB/mW und dB/V

S_V = S_P + 10 · log10(1000 / R)

Rechnet die Empfindlichkeit je Milliwatt in die Empfindlichkeit je Volt um, mit der Impedanz R des Kopfhörers in Ω. Ohne bekannte Impedanz rechnen wir nicht um.

Quelle: Benchmark Media: Impedanz und Empfindlichkeit von Kopfhörern (englisch), Rane Note 100

F2: Nötige Spannung, Leistung und Strom

V = 1 V · 10^((L − S_V) / 20) P = V² / R I = V / R

Aus dem Zielpegel L und der Empfindlichkeit folgt die Spannung, die der Kopfhörer für den Pegel braucht. Der Zielpegel wird als Sinus-Effektivpegel angesetzt; das ist die vorsichtige Lesart eines Spitzenpegels.

Quelle: Benchmark Media: Impedanz und Empfindlichkeit von Kopfhörern (englisch)

F3: Spitze und Effektivwert

V_Spitze = √2 · V_eff L_Spitze = L_eff + 3,01 dB

Für einen Sinus liegt die Spitze 3,01 dB über dem Effektivwert. Hat eine Quelle ihre Spannung in Vpp oder Vpeak angegeben, rechnen wir sie so in Vrms um und sagen es in der Rechnung.

Quelle: Rane Note 135

F4: Reserve

V_R = V · 10^(H / 20) P_R = P · 10^(H / 10)

Eine Reserve von H dB entspricht einem Faktor auf Spannung und Leistung. Die Reserve zwischen verfügbarer und nötiger Spannung ist H = 20 · log10(V_verfügbar / V_nötig).

F5: Spannungsteiler an der Ausgangsimpedanz

V_K = V_Q · Z_K / (Z_A + Z_K) ΔL = 20 · log10(Z_K / (Z_A + Z_K))

Die Ausgangsimpedanz Z_A der Quelle und die Impedanz Z_K des Kopfhörers teilen die Spannung. Eine Leerlaufspannung wird so auf die Last umgerechnet; eine Angabe an einer anderen Last wird zuerst auf Leerlauf zurückgerechnet.

Quelle: NwAvGuy: Ausgangsimpedanz von Kopfhörerverstärkern (englisch)

F6: Achtelregel

Z_A ≤ Z_K / 8

Faustregel für die Ausgangsimpedanz. Bei bekannter kleinster Impedanz des Kopfhörers setzen wir diese für Z_K ein. Wer die Regel verfehlt, bekommt den Hinweis «Pegel und Klangfarbe können sich ändern», mehr nicht.

Quelle: NwAvGuy: Ausgangsimpedanz von Kopfhörerverstärkern (englisch), Crinacle: Kopfhörer und Leistung (englisch)

F7: Dämpfungsfaktor

DF = Z_Last / Z_A

Wird nur angezeigt, nie beurteilt.

Quelle: Benchmark HPA2

F8: Rauschen

N_dBV = 20 · log10(V_n / 1 V) V_n = V_ref · 10^(−SNR / 20) L_n = S_V + N_dBV

Aus dem Störabstand einer Quelle, seiner Bezugsspannung und der Empfindlichkeit des Kopfhörers folgt ein rechnerischer Rauschpegel in dB SPL. Ohne Bezugsspannung ist der Störabstand nicht vergleichbar, und wir rechnen nichts. Ein Hinweis erscheint ab 20 dB SPL, ein deutlicher ab 30 dB SPL; die Schwellen sind unsere Festlegung.

Quelle: Rohde & Schwarz: dB-Rechner

Lautsprecher und Verstärker

L1: Empfindlichkeit je Volt und je Watt

S_1W = S_2,83V − 10 · log10((2,83² / R) / 1 W)

Rechnet die zwei Bezugsarten der Lautsprecher-Empfindlichkeit ineinander um. Eine Näherung: die Impedanz eines Lautsprechers ist komplex und hängt von der Frequenz ab.

Quelle: Benchmark Media: Dämpfungsfaktor (englisch)

L2: Pegel im freien Schallfeld

L(r) = S_1W + 10 · log10(P / 1 W) − 20 · log10(r / 1 m)

Pro Verdopplung des Abstands sinkt der Pegel um 6,02 dB. Das ist eine Freifeldregel und keine Regel für ein Wohnzimmer.

Quelle: TOA: Berechnungen mit Lautsprechern (englisch)

L3: Nötige Verstärkerleistung

P = 1 W · 10^((L_Ziel − S_1W + 20 · log10(r / 1 m) − G + H) / 10)

Zielpegel L_Ziel am Hörplatz, Abstand r, Summengewinn G und Reserve H. Wir rechnen mit 85 dB im Mittel, einem Lautsprecher (G = 0 dB) und 15 dB Reserve. Das Ergebnis gilt ohne Raumeinfluss und ist eine Grössenordnung, keine Zusage.

Quelle: JBL Professional: Rechner, Rane Note 135

L4: Pegel mehrerer Lautsprecher

L_Σ = 10 · log10(Σ 10^(L_i / 10))

Zwei gleich laute, unabhängige Signale ergeben 3,01 dB mehr, kohärente 6,02 dB. Wir setzen G = 0 dB und rechnen damit auf der sicheren Seite.

Quelle: JBL: Handbuch zur Beschallung, Band 1 (englisch)

L5: Crest-Faktor

C = 20 · log10(U_Spitze / U_eff)

Musik hat einen Crest-Faktor von etwa 12 bis 20 dB, ein Sinus 3,01 dB. Eine Reserve wird nicht doppelt gezählt, wenn der Zielpegel schon ein Spitzenpegel ist.

Quelle: Rane Note 135

L6: Leistung und Strom an einem Widerstand

P = U² / R I = U / R

Aus der Spannung an der Last. Dass sich die Leistung von 8 auf 4 Ω verdoppelt, unterstellen wir nicht: es gilt die Angabe des Herstellers für die reale Last.

Quelle: Crown XLS DC: Handbuch

L7: Dämpfungsfaktor mit Kabel

DF ≈ R_Last / (R_A + R_Kabel)

Wird gezeigt und nie beurteilt.

Quelle: Rane Note 134

Raummoden

f = n · c / (2 · L)

Die axialen Moden eines Raums liegen bei ganzzahligen Vielfachen n von c / (2 · L) je Achse, mit der Schallgeschwindigkeit c = 343 m/s. Das gilt für starre, ideale Wände und ist eine Information über die Lage der Moden, keine Vorhersage dessen, was im Raum zu hören ist.

Quelle: MathWorks: Raummoden berechnen (englisch)

Breite eines Fernsehers

Breite = 0,8716 · Diagonale

Für einen Bildschirm im Format 16:9 ist die Breite 16 / √(16² + 9²) der Diagonale, also 0,8716. Eine Soundbar, die nicht breiter ist als der Bildschirm, passt davor. Das ist unsere Faustregel; Fernseher mit weit aussen stehenden Füssen können mehr Platz lassen.

Wessen Zahlen wir speichern

Gespeichert werden die veröffentlichten Angaben der Hersteller mit Quelle und Datum der Prüfung. Bei Zuspielern wie Handys, Adaptern und Laptops steht jeder Wert einzeln da, als Herstellerangabe oder als Messung einer genannten Quelle, mit Datum. Zahlen von Messseiten und Magazinen wie RTINGS, crinacle, oratory1990, Stereophile, LowBeats, AUDIO, stereoplay und Audio Science Review speichern wir nicht: wir zitieren sie mit Link, in eigenen Worten, mit Datum. Einzelne Ausgangswerte von Zuspielern sind die einzige Ausnahme; sie stehen als einzelne Aussage mit Urheber.

Verkaufsseiten wie Amazon sind nie eine Quelle für technische Daten. Preise speichern wir nicht. Eigene Tests oder Messungen führen wir nicht durch.