Methodik
Woher die Angaben stammen, was wir daraus ableiten und was wir nicht tun.
Woher die Angaben stammen
Jeder Wert im Katalog kommt aus einer veröffentlichten Herstellerangabe; für einige Zuspieler, Dongles und Verstärker ergänzen wir attributierte Messungen von Reference Audio Analyzer (RAA), jeweils so gekennzeichnet. Am Produkt steht die Quelle als Link, daneben das Datum der letzten Prüfung. Amazon ist nie eine Quelle. Fehlt eine Angabe, steht in den Tabellen ein Strich (–), erklärt in einer Zeile darunter: vom Hersteller nicht angegeben. Nichts wird geschätzt oder aus Testberichten übernommen.
Die Geräte werden nicht selbst getestet oder gemessen. Der Vergleich stellt veröffentlichte Angaben nebeneinander und rechnet mit ihnen, nach Regeln, die auf dieser Seite offenliegen.
Reihenfolge
Die Übersichten ordnen nach dem Merkmal, das du wählst. Ohne Auswahl folgt die Reihenfolge der Vollständigkeit der Daten, dann dem Namen, und ist kein Ranking.
Externe Tests: wie sie verwendet werden
Wir testen nichts selbst. Wo eine unabhängige Stelle ein Produkt geprüft und das Ergebnis veröffentlicht hat, findest du am Produkt unter «Mehr Infos» eine kurze Zusammenfassung mit Link zur Quelle. Sie ist eingeklappt, nennt die Zahl der Tests und ist nach der Art der Quelle gruppiert. Ein externer Test gehört nie in den ersten Blick auf eine Seite.
Welche Quellen wir aufnehmen
Eine Art von Quelle kommt nur in die Liste, wenn es sie wirklich gibt, wenn sie sich zitieren lässt und wenn sich ihre Tests nach Art gruppieren lassen:
- Testinstitute: Stellen, die Produkte nach festen Kriterien prüfen und ihre Urteile veröffentlichen.
- Verbraucherorganisationen: Verbraucherzentralen und ähnliche Beratungsstellen mit eigenen Produktbefunden.
- Magazine: Zeitschriften und Online-Magazine mit eigenen Vergleichstests.
- Fachseiten: Blogs und Testseiten, die Produkte einer Kategorie über längere Zeit prüfen.
- Video-Tester: Menschen, die Geräte vor der Kamera vorführen und ihre Messungen offenlegen.
- Labore von Händlern: Tests und Ratgeber eines Händlers, ausdrücklich als Händlerquelle gekennzeichnet. Ein Händler verkauft, was er bewertet.
- Community-Beiträge: Beiträge aus Foren mit belegbaren Befunden, keine einzelnen Meinungen.
Vertrauensstufen
Jede Quelle hat eine Vertrauensstufe: hoch, mittel oder niedrig. Sie ist unsere redaktionelle Einordnung, wie nachvollziehbar die Quelle testet und ob sie ihre Methode offenlegt. Die Stufe ändert weder die Darstellung noch die Reihenfolge und fliesst nirgends in eine Rechnung ein. Sie steht hier, damit du sie kennst, und bei den Quellen unten.
Wie ein Test altert
Jede Quelle hat eine Frist in Monaten, in der ein Test als aktuell gilt, im Regelfall dreissig. Danach bleibt der Test stehen und trägt den Hinweis «älter als N Monate». Massgeblich ist das Datum der Veröffentlichung im Verhältnis zum Stand der letzten Datenprüfung, nicht die Uhrzeit beim Aufruf. Ein Hinweis auf einen Testsieg erscheint nur, wenn ein Institut oder ein Magazin genau dieses Modell auf Platz 1 gesetzt hat und der Test aktuell ist. Vorgänger und Modellreihen werden als solche benannt und nie als das getestete Gerät ausgegeben.
In eigenen Worten, ohne Logos
Die Zusammenfassungen sind selbst geschrieben, ohne Anführungszeichen und ohne längere Passagen aus der Quelle. Noten, Punkte und Plätze stehen so da, wie die Quelle sie nennt, mit ihrer eigenen Skala. Wir rechnen sie nicht um, bilden keinen Durchschnitt und machen daraus keine Rangliste. Logos, Siegel und Bilder der Quellen zeigen wir nie; der Name erscheint als Text.
Tests hinter einer Bezahlschranke
Manche Tests sind kostenpflichtig. Dann fassen wir nur zusammen, was ohne Bezahlung sichtbar ist, und schreiben «Details kostenpflichtig» dazu. Was hinter der Schranke steht, geben wir nicht wieder. Der Link führt zur Quelle, dort kannst du selbst entscheiden.
Die Quellen im Einzelnen
Testinstitute
- K-Tipp (Vertrauensstufe hoch): aktuell für 36 Monate. Schweizer Konsumentenzeitschrift, die Produkte vergleicht und auch Tests aus dem Ausland einordnet.
- Saldo (Vertrauensstufe hoch): aktuell für 36 Monate. Schweizer Konsumentenzeitschrift aus demselben Verlag wie K-Tipp; ihre Produkttests erscheinen teils auch dort.
- Stiftung Warentest (Vertrauensstufe hoch): aktuell für 36 Monate. Kauft die Geräte anonym im Handel und prüft sie nach eigener Methode. Die Einzelergebnisse sind meist nur gegen Bezahlung einsehbar.
Magazine
- AUDIO und stereoplay (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate
- CHIP (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 24 Monate. Technikmagazin mit hauseigenem Testcenter, bewertet mit Schulnoten.
- F.A.Z. Kaufkompass (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 24 Monate
- STEREO (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate
- TechRadar (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 24 Monate
- What Hi-Fi? (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate
- connect (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 24 Monate
- hifi.de (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate
Fachseiten
- AVForums (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate
- Audio Science Review (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate. Der Betreiber misst die Geräte selbst und veröffentlicht die Ergebnisse in einem Forum; die Bewertung steht neben den Messwerten.
- Erin's Audio Corner (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate. Misst Lautsprecher selbst und veröffentlicht die Messreihen zusammen mit einem Hörbericht.
- GoldenSound (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate
- HomeTheaterHiFi (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate. Online-Magazin für Heimkino und Hi-Fi mit Rezensionen und Blogbeiträgen.
- L7Audiolab (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate
- MAH Audio (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate
- RTINGS (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate. Testseite für Kopfhörer, Ohrhörer und Soundbars, die mit standardisierten Messungen arbeitet und ihre Texte laufend aktualisiert.
- SoundStage! Network (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate. Das Netzwerk veröffentlicht neben Hörberichten auch Labormessungen einer eigenen Messabteilung.
- headphonecheck (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 36 Monate
- hifitest.de (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 30 Monate
- kopfhoerer.de (Vertrauensstufe mittel): aktuell für 36 Monate
Labore von Händlern
- Digitec (Redaktion) (Vertrauensstufe niedrig): aktuell für 24 Monate. Redaktion eines Onlinehändlers: Die Beiträge erscheinen im Shop, der die getesteten Geräte verkauft.
- Galaxus Deutschland (Redaktion) (Vertrauensstufe niedrig): aktuell für 24 Monate. Redaktion eines Onlinehändlers: Die Beiträge erscheinen im Shop, der die getesteten Geräte verkauft.
- Galaxus Schweiz (Redaktion) (Vertrauensstufe niedrig): aktuell für 24 Monate. Redaktion eines Onlinehändlers: Die Beiträge erscheinen im Shop, der die getesteten Geräte verkauft.
Weitere Regeln
Ausnahme: Ausgangswerte von Zuspielern
Der Satz oben gilt für die Kataloge der Geräte. Bei den Zuspielern (Handys, Adapter, Laptops, Konsolen) haben viele Hersteller keine Ausgangswerte veröffentlicht. Dort steht jeder Wert mit Urheber und Datum: entweder die Angabe des Herstellers oder die Messung einer genannten Quelle. Auf der Seite des Zuspielers und in der Rechnung ist jeder Wert als «Messung» oder «Herstellerangabe» markiert und nennt die Quelle, etwa «Messung RAA». Für Spannung und Ausgangsimpedanz steht je Grösse ein Wert. Eine Ausnahme sind die Leistungstabellen des Reference Audio Analyzer (RAA): RAA erlaubt die Weiterverwendung mit Link, deshalb speichern wir die Messpunkte über viele Lasten vollständig, je Punkt mit Urheber, Adresse und Datum, zeigen sie auf der Seite des Zuspielers und rechnen mit ihnen. Bei allen anderen Quellen bleibt es bei einem einzelnen Wert. Für Verstärker und DAC/Verstärker im Katalog gilt dasselbe in kleinerem Umfang: zu einem Ausgang darf eine RAA-Messung desselben Modells gespeichert sein (Leistung je Last, Ausgangsimpedanz, höchster Strom). Sie zählt nur dort, wo der Hersteller an der gefragten Last nichts nennt; Herstellerangaben gehen immer vor. Jede Verwendung steht als «Messung RAA, abgerufen am 30.09.2026» in der Zeile, auf der Karte, in der Rechnung und im Vergleich. Das Datum ist der Tag, an dem wir die Messung bei RAA abgerufen haben; wann RAA das Gerät gemessen hat, geben die Berichte nicht an. In der Rechnung heisst ein solcher Punkt «gemessen (RAA)», nie eine Angabe der Quelle. Eine Zeile, die wir aus einer Messung rechnen (etwa die Spannung an 32 Ω eines Verstärkers), bleibt «berechnet» und nennt in ihrer Anmerkung «aus Messung RAA». Der höchste Strom I, gemessen bei einer Last L, gibt nur an Lasten bis L mindestens I · Z Volt (Stromregel); darüber ist die Spannung begrenzt, nicht der Strom, und die Regel gilt dort nicht.
Preisklassen
Die Preisklasse ist ein grober Richtwert, den wir aus Herstellerangaben und der üblichen Marktlage einordnen, Stand 09/2026; sie ist kein Preis und keine Zusage. Sie dient nur zum Eingrenzen und ist weder eine Sortierung noch eine Aussage über Qualität. Jedes Modell liegt in genau einer von drei Klassen; wir speichern und zeigen keinen Preis. Die Grenzen je Kategorie:
| Kategorie | Einsteiger | Mittelklasse | Premium |
|---|---|---|---|
| Kopfhörer | bis etwa 120 € | 120–300 € | über 300 € |
| Bluetooth-Kopfhörer | bis etwa 100 € | 100–250 € | über 250 € |
| In-Ear-Kopfhörer | bis etwa 50 € | 50–300 € | über 300 € |
| True-Wireless-Kopfhörer | bis etwa 80 € | 80–200 € | über 200 € |
| DACs | bis etwa 150 € | 150–500 € | über 500 € |
| Kopfhörerverstärker | bis etwa 150 € | 150–500 € | über 500 € |
| DAC/Verstärker | bis etwa 100 € | 100–400 € | über 400 € |
| Regallautsprecher | bis etwa 300 € | 300–1000 € | über 1000 € |
| Aktivlautsprecher | bis etwa 250 € | 250–800 € | über 800 € |
| Soundbars | bis etwa 250 € | 250–700 € | über 700 € |
Wann ein Wert als besser gilt
Im Vergleich markieren wir einen Wert nur dann als besseren, wenn der Unterschied gross genug ist, um mehr zu sein als eine Rundung im Datenblatt, und wenn beide Werte auf derselben Grundlage stehen. Darunter steht keine Markierung und keine Zeile, die sagt, wer vorn liegt. Für Felder ohne Eintrag in dieser Tabelle gibt es nie eine Markierung, weil «mehr» dort nicht «besser» heisst. Das gilt für die Akkulaufzeit: die Hersteller messen sie unter eigenen, meist unbekannten Bedingungen, deshalb steht sie mit dem Wert des Herstellers in der Tabelle und wird nie gewertet. Beim Gewicht zählt «leichter» nur dort, wo es Tragekomfort ist (Kopfhörer, In-Ears, True-Wireless-Ohrhörer, ab 10 % Unterschied); bei DACs, Verstärkern und Lautsprechern ist es eine Angabe zum Gerät und keine Wertung.
| Kategorie | Angabe | Besser ist | Mindestunterschied | Nur vergleichbar, wenn |
|---|---|---|---|---|
| Kopfhörer | Gewicht | der niedrigere Wert | 10 % des grösseren Werts | bei beiden veröffentlicht und gleich: Kabel im angegebenen Gewicht enthalten |
| Kopfhörer | Garantie | der höhere Wert | 1 Jahr | immer |
| Bluetooth-Kopfhörer | Gewicht | der niedrigere Wert | 10 % des grösseren Werts | immer |
| Bluetooth-Kopfhörer | Garantie | der höhere Wert | 1 Jahr | immer |
| In-Ear-Kopfhörer | Gewicht | der niedrigere Wert | 1 g und 10 % des grösseren Werts | immer |
| In-Ear-Kopfhörer | Garantie | der höhere Wert | 1 Jahr | immer |
| True-Wireless-Kopfhörer | Gewicht je Ohrhörer | der niedrigere Wert | 1 g und 10 % des grösseren Werts | immer |
| True-Wireless-Kopfhörer | Garantie | der höhere Wert | 1 Jahr | immer |
| DACs | Garantie | der höhere Wert | 1 Jahr | immer |
| Kopfhörerverstärker | Garantie | der höhere Wert | 1 Jahr | immer |
| DAC/Verstärker | Garantie | der höhere Wert | 1 Jahr | immer |
| Regallautsprecher | Garantie | der höhere Wert | 1 Jahr | immer |
| Aktivlautsprecher | Garantie | der höhere Wert | 1 Jahr | immer |
| Soundbars | Garantie | der höhere Wert | 1 Jahr | immer |
Vier Arten von Aussagen
Auf dieser Seite steht nichts, was nicht in eine von vier Arten fällt. Sie werden nie vermischt und sind an der Formulierung zu erkennen.
| Art | Woher sie kommt | Wie sie aussieht |
|---|---|---|
| Herstellerangabe | Datenblatt, Handbuch oder Produktseite des Herstellers, mit ihrer Bedingung (Bezugsfrequenz, Last, Toleranz) | ohne Zusatz in der Zeile (die Beschriftung über der Tabelle sagt es einmal), unverändert und nicht umgerechnet |
| Unsere Rechnung | Veröffentlichte Werte, verknüpft durch die offenen Formeln unten | «berechnet» mit Link zur Formel, dazu die Werte, aus denen gerechnet wurde |
| Messung oder Eindruck anderer | Nur externe Tests: Messseiten, Magazine, Institute, Video-Tester | Immer mit genanntem Urheber, Datum und Link, zum Beispiel «RTINGS hält fest» |
| Testurteil | Note oder Rang einer externen Quelle | Genau so, wie die Quelle sie nennt, mit Datum; sie geht nie in unsere Rechnung ein |
Dieser Vergleich vergibt keine Punkte und keine Gesamtnote. Die Reihenfolge in den Listen folgt den Daten und dem Namen. Ein Urteil wie «komfortabel» ist das Ergebnis einer Regel mit veröffentlichter Schwelle, kein Geschmacksurteil.
Regeln von leerraum, keine Norm
Die Schwellen und Zielwerte sind unsere Festlegung. Sie sind so gewählt, dass sie vorsichtig sind und sich nachrechnen lassen, aber es gibt keine Norm dafür. Wer eine andere Regel bevorzugt, findet in den Rechnungen die Zahlen, um sie selbst anzuwenden.
| Regel | Wert | Wofür |
|---|---|---|
| Standardprofil «laut» | 110 dB Spitzenpegel | Zielpegel für die Frage, ob eine Quelle genug Spannung liefert (F2) |
| Profil «Zimmerlautstärke» | 100 dB Spitzenpegel | Dieselbe Rechnung für leisere Nutzung |
| Komfortabel | Reserve ab 6 dB | Die Quelle liefert mindestens doppelt so viel Spannung, wie der Pegel braucht (F4) |
| Knapp | 0 bis unter 6 dB | Der Pegel ist erreichbar, aber ohne Spielraum |
| Reicht nicht | unter 0 dB | Die Quelle liefert weniger Spannung, als der Pegel braucht. Liegt nur die Obergrenze (das Höchste, was die Angaben der Quelle zulassen) weniger als 0,1 dB unter dem Bedarf, steht «Reicht nicht: Obergrenze knapp unter dem Bedarf»: ein Fehlbetrag ist belegt, aber kein voller Zehntel dB, deshalb steht keine Zahl («mindestens 0,1 dB fehlen» wäre nicht belegt). |
| Passt nicht (Kabel) | Das mitgelieferte Kabel passt nicht an den Ausgang | Die Quelle hat nur einen symmetrischen Ausgang, und das Kabel im Lieferumfang des Kopfhörers hat einen unsymmetrischen Stecker (zum Beispiel 3,5 mm). Das ist keine Aussage über die Spannung: «Reicht nicht» gilt nur, wenn die Quelle weniger Spannung liefert, als der Pegel braucht, und «Nicht bewertbar», wenn Angaben fehlen. «Passt nicht (Kabel)» ist eine eigene Gruppe, im Hub-Panel, in den «Passt zu»-Sätzen, in den Stufenüberschriften und in den Antrieb-Tabellen; «Nur komfortable zeigen» enthält sie nie. Fehlt bei einem Kabel, das nicht passt, die Impedanz oder die Empfindlichkeit des Kopfhörers (oder eine Angabe der Quelle), steht «Nicht bewertbar», und der Kabelhinweis steht als Bedingung daneben. |
| Nicht bewertbar | Eine nötige Angabe fehlt | Wir setzen nie einen Durchschnittswert ein. Die Karte und die Antrieb-Seite nennen, was fehlt. |
| Ausgangsimpedanz | höchstens ein Achtel der Kopfhörerimpedanz | Achtelregel (F6), wenn möglich mit der kleinsten Impedanz des Kopfhörers |
| Last der Angabe | Eine Angabe gilt an ihrer Last; woanders nur als Grenze | Nennt die Quelle Spannung oder Leistung an genau der Impedanz des Kopfhörers, gilt das. Steht an genau dieser Impedanz eine «mindestens»-Angabe (etwa «mindestens 5 mW an 300 Ω»), ist das die Untergrenze für diese Last: eine Umrechnung von einer anderen Last ersetzt sie nie, auch wenn sie mehr ergäbe, und Überschrift und Rechnung nennen dieselbe Zahl. Nennt sie sie an einer kleineren Last, liefert sie an der grösseren mindestens so viel (Spannungsteiler F5 mit der Ausgangsimpedanz): das Urteil steht dann als «mindestens 14,3 dB Reserve». Liegt die Last zwischen zwei genannten oder gemessenen Punkten, ist die Spannung nach oben und unten eingegrenzt, denn sie fällt mit steigender Last nicht ab: das Urteil steht als Spanne («Knapp: 4,9 bis 5,9 dB Reserve»). Die Regel «fällt nicht ab» gilt für die Hüllkurve, nicht für jede einzelne Messzeile: fällt eine gemessene Tabelle bei hoher Last doch ab (etwa beim Qudelix 5K bei 763 Ω oder beim Magni Unity bei 50 Ω gegenüber 32 Ω), ist die untere Grenze nie höher als ein genannter Punkt bei grösserer Last, und die obere Grenze nimmt den höheren Wert aus den Punkten darunter; so kreuzen sich die beiden Grenzen nie. «Die Messreihe fällt ab» steht nur, wo die gemessene Spannung bei höherer Last wirklich niedriger ist; liegt nur der auf die Last umgerechnete Wert über dem Wert bei höherer Last, steht das so. Liegen beide Enden in derselben Stufe, gilt die Stufe; sonst steht «zwischen knapp und komfortabel (4,9 bis 6,4 dB)» oder, wenn der Bedarf dazwischen liegt, «zwischen reicht nicht und knapp (3,7 dB fehlen bis 0,1 dB Reserve)», und Karte und Filter zählen die vorsichtigere Stufe. Als obere Grenze gilt dabei auch eine Spannung ohne Lastangabe oder eine Leistung ohne Last, als untere nur ein Punkt bei einer kleineren Last. Über dem höchsten Punkt gilt der letzte Punkt nur als Untergrenze. Nennt sie sie nur an einer grösseren Last und gibt es keinen Punkt darunter, rechnen wir nie einfach herunter, denn dafür braucht die Quelle den Strom. Aus einer Spannung oder Leistung mit genannter Last folgt dann der belegte Strom: die Quelle liefert an der kleineren Last mindestens diesen Strom mal die Impedanz (U ≤ I · Z), wieder als «mindestens», auch ohne bekannte Ausgangsimpedanz. Eine Spannung ohne Angabe der Last ist nur eine Obergrenze («höchstens»), nie eine Untergrenze. Eine Leistung ohne Last ergibt keine Spannung, sie begrenzt nur die Leistung: keine Zahl der Rechnung steht für mehr Leistung, als der Hersteller höchstens nennt. Sonst bleibt es bei «nicht bewertbar», oder bei «reicht nicht», wenn schon die höhere Angabe nicht genügt («mindestens 3,2 dB fehlen»). |
| «unter X Ω» beim Ausgangswiderstand | Eine Obergrenze, kein Wert | Für eine Untergrenze der Spannung rechnen wir mit dem ungünstigsten Wert zwischen 0 Ω und X, für eine Obergrenze mit 0 Ω. So widersprechen sich die beiden Grenzen einer Quelle an derselben Last nie. Die Achtelregel gilt als eingehalten, wenn schon X höchstens ein Achtel der Impedanz ist; sonst steht «Achtelregel nicht prüfbar (Hersteller nennt nur unter X Ω)», nie «verfehlt». Hersteller gehen vor: steht neben «unter X Ω» eine Messung mit kleinerem Wert (RAA), rechnen die Grenzen weiter mit X und 0 Ω; die Messung dient nur der Achtelregel und steht dort als Messung. |
| Leistung ohne Last | Eine Obergrenze der Leistung | Aus P mW ohne Lastangabe folgt an einer Last R höchstens √(P · R). Liegt das unter dem Bedarf, steht «Reicht nicht»; sonst bleibt das Urteil offen, auch wenn die Obergrenze den Bedarf genau trifft («an der Grenze»). Das ist die einzige Leistungsgrenze: eine Leistung, die der Hersteller an einer Last nennt, begrenzt die Spannung an anderen Lasten nicht; dort gilt die Spanne zwischen den genannten Punkten. Das gilt in den Katalogen wie im Rechner. |
| Betriebsart | Bewertet wird die Standardart | Nennt der Hersteller Werte nur für eine Betriebsart mit externer Stromversorgung («Desktop-Modus an»), steht «im Desktop-Modus (externe Stromversorgung)» neben dem Urteil. Gibt es Werte für beide Arten, gilt das Urteil für die ohne externe Stromversorgung, die andere folgt als Bedingung. Eine Spannung, bei der der Hersteller keine Betriebsart nennt, kann zu beiden Arten gehören. Wir lesen sie vorsichtig: für die Standardart ist sie nur eine Obergrenze («höchstens»), den Wert der Standardart geben die «mindestens»-Leistungen dieser Art; für die Art mit externer Stromversorgung zählt sie gar nicht und kann deren Untergrenze nie deckeln. |
| Angabe eines Herstellers als Höchstwert | Ein Maximum, keine Zusage | Schreibt ein Hersteller «bis 1,25 V» (Apple beim MacBook), zählt das als verfügbare Spannung, und die Bedingung nennt es: «Höchstwert laut Apple (bis 1,25 V unter 150 Ω)». |
| Ausgang und Kabel | Bewertet wird an dem Ausgang, in den das mitgelieferte Kabel passt | Ein 3,5-mm-Kabel gehört an den unsymmetrischen Ausgang, ein 4,4-mm- oder XLR-Kabel an den symmetrischen, und ein symmetrisches Kabel nur an den Ausgang mit demselben Stecker: ein 4-Pin-XLR-Kabel passt nicht in eine 4,4-mm-Buchse, dort steht «Adapter nötig». Liegen ein unsymmetrisches und ein symmetrisches Kabel bei, gilt das Urteil für das unsymmetrische. Bei einer Quelle mit beiden Ausgängen steht in jedem Urteil, an welchem gerechnet wurde. Gibt es das symmetrische Kabel nur als Zubehör, steht sein Ergebnis als Bedingung neben dem Urteil («mit symmetrischem Kabel (Zubehör): komfortabel; mit mitgeliefertem Kabel: knapp, 1,5 dB»), nie an seiner Stelle. Die Schreibweise sagt, woher das symmetrische Kabel käme: «Kabel (Zubehör)» heisst, der Hersteller verkauft eines dazu; «Zubehörkabel» heisst, der Hersteller nennt keines, es müsste von einem anderen Anbieter kommen; «(liegt bei)» heisst, es liegt im Lieferumfang. Passt dessen Stecker nicht in die Buchse der Quelle, steht der nötige Adapter in derselben Zeile. Hat eine Quelle nur einen symmetrischen Ausgang und hat der Kopfhörer im Lieferumfang kein symmetrisches Kabel, steht als Urteil «Passt nicht (Kabel): ohne symmetrisches Kabel»; das Ergebnis am symmetrischen Ausgang steht daneben als Bedingung, aber nur, wo ein Kabeltausch möglich ist (Kabel wechselbar oder symmetrisches Kabel als Zubehör). Ist das Kabel fest, steht «Passt nicht (Kabel): Kabel fest, 3,5 mm», ohne das symmetrische Ergebnis und ohne weitere Bedingungen. Fehlt dabei eine Angabe, steht «Nicht bewertbar» mit dem Kabelhinweis als Bedingung. Nennt der Hersteller den Stecker des Kabels nicht, gilt das nicht als passend: an einer Quelle mit nur symmetrischen Ausgängen steht «Nicht bewertbar: Stecker des mitgelieferten Kabels nicht angegeben», und der Kopfhörer zählt nie unter «Nur komfortable zeigen». An einer Quelle mit unsymmetrischem Ausgang rechnen wir dort, nehmen ein einfaches 3,5- oder 6,35-mm-Kabel an (ein Steckeradapter ist passiv und ändert den Pegel nicht) und zeigen auf jeder Karte «Kabelstecker unbekannt». |
| Anzeige der Reserve | Eine Nachkommastelle, an der Stufengrenze nie darüber | Die Reserve wird auf eine Stelle gerundet, ausser wo das die Stufe verfälschen würde. Zwei Regeln für die sichere Seite: Wo nur eine Untergrenze bekannt ist, steht sie abgerundet («mindestens 2,3 dB» für 2,39 dB), ein Fehlbetrag als Obergrenze steht ebenfalls abgerundet («mindestens 3,7 dB fehlen»). Beide Enden einer Spanne werden wie ein einzelner Wert auf die nächste Stelle gerundet, nie über eine Stufengrenze; runden beide Enden auf dieselbe Stelle, steht ein einzelner Wert («Komfortabel: 6,2»). Reicht die gesicherte Reserve nicht für 0,1 dB, steht «an der Grenze», nie «mindestens 0,0 dB»; ebenso steht bei einem genauen Wert unter 0,05 dB «Knapp: an der Grenze» und nie «0,0 dB Reserve». Beispiele: 5,94 dB steht als «Knapp: 5,9 dB», nie als «6 dB», und eine gedruckte 6,0 bedeutet immer «Komfortabel». Ein Fehlbetrag steht als «0,2 dB fehlen» für 0,17 dB, nie als 0. Fehlt bei einem genauen Wert weniger als 0,05 dB, steht «Reicht nicht: an der Grenze, knapp darunter» und nie «0,1 dB fehlen»; die Stufe bleibt «Reicht nicht», nur das Wort für den Betrag ändert sich. Rauschpegel stehen mit einer Nachkommastelle und einem echten Minuszeichen («−1,0 dB SPL»); ein Pegelverlust, der auf null rundet, steht als «kein messbarer Pegelverlust», nie als «0 dB». Spannungen, Leistungen und Ströme haben drei gültige Stellen, ein Wert wird nie zu «0». |
| Reihenfolge innerhalb einer Stufe | Zuerst, was ohne Vorbehalt passt | Dann nach dem Gewicht der Bedingungen (verfehlte Achtelregel, Rauschen, ein zu kaufendes Kabel), dann nach Namen. Mehr Reserve stellt eine Quelle nie weiter nach oben. |
| Empfindliche Kopfhörer | ab 115 dB/V | Bei ihnen steht das rechnerische Rauschen (F8) immer da, oder «Rauschen: keine Angabe», wenn die Quelle keinen Störabstand mit Bezugsspannung nennt. Bei Kopfhörern bis 32 Ω steht «Achtelregel nicht prüfbar», wenn die Ausgangsimpedanz der Quelle fehlt. |
| Rauschen | Hinweis ab 20 dB SPL, deutlich ab 30 dB SPL | Rechnerischer Rauschpegel (F8), nur mit Bezugsspannung des Störabstands |
| Lautsprecher | 85 dB im Mittel in 3 m, 15 dB Reserve, G = 0 dB | Verstärkerband für einen passiven Lautsprecher (L3), Freifeldnäherung |
| Soundbar und Fernseher | Soundbar nicht breiter als der Bildschirm | Breite eines 16:9-Bildschirms |
Wann wir einen Vergleich verweigern
Fehlt eine Angabe, steht «nicht bewertbar» und der Name der fehlenden Angabe. Wir setzen keinen Durchschnittswert ein. Nicht miteinander verglichen oder ineinander umgerechnet werden:
- Empfindlichkeit in dB/mW und dB/V, wenn die Impedanz fehlt
- Leistungsangaben mit «max», «Spitze» oder «RMS», die nicht ineinander umgerechnet werden
- Leistung an einer anderen Last als der des Kopfhörers
- Spannungen ohne Angabe der Last (nur als «höchstens») und Leistungen ohne Angabe der Last (nur als Obergrenze der Leistung, nie als Spannung)
- Frequenzbereiche mit unterschiedlicher Toleranz
- Störabstände ohne Bezugsspannung
Formeln
Ein Kopfhörer wird als reiner Widerstand bei der Bezugsfrequenz gerechnet. Die komplexe Impedanz, der Frequenzgang und die Verzerrung bleiben ausser Betracht, und jede Rechnung sagt das.
Kopfhörer und In-Ears
F1: Empfindlichkeit in dB/mW und dB/V
S_V = S_P + 10 · log10(1000 / R)
Rechnet die Empfindlichkeit je Milliwatt in die Empfindlichkeit je Volt um, mit der Impedanz R des Kopfhörers in Ω. Ohne bekannte Impedanz rechnen wir nicht um.
Quelle: Benchmark Media: Impedanz und Empfindlichkeit von Kopfhörern (englisch), Rane Note 100
F2: Nötige Spannung, Leistung und Strom
V = 1 V · 10^((L − S_V) / 20) P = V² / R I = V / R
Aus dem Zielpegel L und der Empfindlichkeit folgt die Spannung, die der Kopfhörer für den Pegel braucht. Der Zielpegel wird als Sinus-Effektivpegel angesetzt; das ist die vorsichtige Lesart eines Spitzenpegels.
Quelle: Benchmark Media: Impedanz und Empfindlichkeit von Kopfhörern (englisch)
F3: Spitze und Effektivwert
V_Spitze = √2 · V_eff L_Spitze = L_eff + 3,01 dB
Für einen Sinus liegt die Spitze 3,01 dB über dem Effektivwert. Hat eine Quelle ihre Spannung in Vpp oder Vpeak angegeben, rechnen wir sie so in Vrms um und sagen es in der Rechnung.
Quelle: Rane Note 135
F4: Reserve
V_R = V · 10^(H / 20) P_R = P · 10^(H / 10)
Eine Reserve von H dB entspricht einem Faktor auf Spannung und Leistung. Die Reserve zwischen verfügbarer und nötiger Spannung ist H = 20 · log10(V_verfügbar / V_nötig).
F5: Spannungsteiler an der Ausgangsimpedanz
V_K = V_Q · Z_K / (Z_A + Z_K) ΔL = 20 · log10(Z_K / (Z_A + Z_K))
Die Ausgangsimpedanz Z_A der Quelle und die Impedanz Z_K des Kopfhörers teilen die Spannung. Mit der Ausgangsimpedanz wird eine Angabe an einer kleineren Last auf die grössere Last des Kopfhörers umgerechnet. Eine Spannung ohne Angabe der Last wird nie als Leerlaufspannung auf eine Last umgerechnet: sie ist nur eine Obergrenze.
Quelle: NwAvGuy: Ausgangsimpedanz von Kopfhörerverstärkern (englisch)
F6: Achtelregel
Z_A ≤ Z_K / 8
Faustregel für die Ausgangsimpedanz. Bei bekannter kleinster Impedanz des Kopfhörers setzen wir diese für Z_K ein. Wer die Regel verfehlt, bekommt den Hinweis «Pegel und Klangfarbe können sich ändern», mehr nicht.
Quelle: NwAvGuy: Ausgangsimpedanz von Kopfhörerverstärkern (englisch), Crinacle: Kopfhörer und Leistung (englisch)
F8: Rauschen
N_dBV = 20 · log10(V_n / 1 V) V_n = V_ref · 10^(−SNR / 20) L_n = S_V + N_dBV
Aus dem Störabstand einer Quelle, seiner Bezugsspannung und der Empfindlichkeit des Kopfhörers folgt ein rechnerischer Rauschpegel in dB SPL. Ohne Bezugsspannung ist der Störabstand nicht vergleichbar, und wir rechnen nichts. Ein Hinweis erscheint ab 20 dB SPL, ein deutlicher ab 30 dB SPL; die Schwellen sind unsere Festlegung.
Quelle: Rohde & Schwarz: dB-Rechner
Lautsprecher und Verstärker
L1: Empfindlichkeit je Volt und je Watt
S_1W = S_2,83V − 10 · log10((2,83² / R) / 1 W)
Rechnet die zwei Bezugsarten der Lautsprecher-Empfindlichkeit ineinander um. Eine Näherung: die Impedanz eines Lautsprechers ist komplex und hängt von der Frequenz ab.
L2: Pegel im freien Schallfeld
L(r) = S_1W + 10 · log10(P / 1 W) − 20 · log10(r / 1 m)
Pro Verdopplung des Abstands sinkt der Pegel um 6,02 dB. Das ist eine Freifeldregel und keine Regel für ein Wohnzimmer.
L3: Nötige Verstärkerleistung
P = 1 W · 10^((L_Ziel − S_1W + 20 · log10(r / 1 m) − G + H) / 10)
Zielpegel L_Ziel am Hörplatz, Abstand r, Summengewinn G und Reserve H. Wir rechnen mit 85 dB im Mittel, einem Lautsprecher (G = 0 dB) und 15 dB Reserve. Das Ergebnis gilt ohne Raumeinfluss und ist eine Grössenordnung, keine Zusage.
Quelle: JBL Professional: Rechner, Rane Note 135
L4: Pegel mehrerer Lautsprecher
L_Σ = 10 · log10(Σ 10^(L_i / 10))
Zwei gleich laute, unabhängige Signale ergeben 3,01 dB mehr, kohärente 6,02 dB. Wir setzen G = 0 dB und rechnen damit auf der sicheren Seite.
L5: Crest-Faktor
C = 20 · log10(U_Spitze / U_eff)
Musik hat einen Crest-Faktor von etwa 12 bis 20 dB, ein Sinus 3,01 dB. Eine Reserve wird nicht doppelt gezählt, wenn der Zielpegel schon ein Spitzenpegel ist.
Quelle: Rane Note 135
L6: Leistung und Strom an einem Widerstand
P = U² / R I = U / R
Aus der Spannung an der Last. Dass sich die Leistung von 8 auf 4 Ω verdoppelt, unterstellen wir nicht: es gilt die Angabe des Herstellers für die reale Last.
Quelle: Crown XLS DC: Handbuch
L7: Dämpfungsfaktor mit Kabel
DF ≈ R_Last / (R_A + R_Kabel)
Wird gezeigt und nie beurteilt.
Quelle: Rane Note 134
Raummoden
f = n · c / (2 · L)
Die axialen Moden eines Raums liegen bei ganzzahligen Vielfachen n von c / (2 · L) je Achse, mit der Schallgeschwindigkeit c = 343 m/s. Das gilt für starre, ideale Wände und ist eine Information über die Lage der Moden, keine Vorhersage dessen, was im Raum zu hören ist.
Quelle: MathWorks: Raummoden berechnen (englisch)
Breite eines Fernsehers
Breite = 0,8716 · Diagonale
Für einen Bildschirm im Format 16:9 ist die Breite 16 / √(16² + 9²) der Diagonale, also 0,8716. Eine Soundbar, die nicht breiter ist als der Bildschirm, passt davor. Das ist unsere Faustregel; Fernseher mit weit aussen stehenden Füssen können mehr Platz lassen.
Wessen Zahlen wir speichern
Gespeichert werden die veröffentlichten Angaben der Hersteller mit Quelle und Datum der Prüfung. Bei Zuspielern wie Handys, Adaptern und Laptops steht jeder Wert einzeln da, als Herstellerangabe oder als Messung einer genannten Quelle, mit Datum. Zahlen von Messseiten und Magazinen wie RTINGS, crinacle, oratory1990, Stereophile, LowBeats, AUDIO, stereoplay und Audio Science Review speichern wir nicht: wir zitieren sie mit Link, in eigenen Worten, mit Datum. Einzelne Ausgangswerte von Zuspielern sind eine Ausnahme; sie stehen als einzelne Aussage mit Urheber. Die zweite Ausnahme sind die Lasttabellen des Reference Audio Analyzer: RAA erlaubt die Weiterverwendung mit Link, deshalb speichern wir sie ganz, jeder Punkt mit Urheber, Adresse und Datum. Von anderen Quellen bleibt es bei einem Wert je Grösse.
Verkaufsseiten wie Amazon sind nie eine Quelle für technische Daten. Preise speichern wir nicht. Eigene Tests oder Messungen führen wir nicht durch.
