Wird ein rechtsextremer Journalist der nächste Präsident der Biennale in Venedig?

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In Italien spekulieren Zeitungen darüber, dass der rechtsextreme Journalist Pietrangelo Buttafuoco, unterstützt von der Rechtspopulistin Giorgia Meloni, der nächste Präsident der Biennale in Venedig werden soll. Buttafuoco hat Meloni während ihres Wahlkampfes öffentlich unterstützt und unterhält enge Beziehungen zu ihrem Kulturminister Gennaro Sangiuliano. Es wird vermutet, dass der amtierende Präsident Roberto Cicutto nicht für eine weitere Amtszeit nominiert wird. Diese Gerüchte stehen im Zusammenhang mit den Bemühungen von Melonis Kabinett, den Kultursektor in Italien umzugestalten und von dem vermeintlichen linksgerichteten “Hegemonie der Macht” zu befreien. Buttafuoco wurde als möglicher Nachfolger für Cicutto genannt und ist seit 40 Jahren mit Sangiuliano befreundet. Der Auswahlprozess für den Präsidenten der Biennale in Venedig erfordert, dass ein Name vom Kulturministerium eingereicht und vom Kulturminister bestätigt wird. Die Ernennung von Buttafuoco würde der Regierungstendenz entsprechen, linksgerichtete Persönlichkeiten im Kulturbereich durch rechtsextreme Vertreter zu ersetzen. Dies schließt auch die jüngste Ernennung des rechtsextremen Journalisten Alessandro Giuli als Direktor der Fondazione MAXXI in Rom ein. Die italienische Regierung hat zudem ihre Absicht bekundet, ausländische Museumsdirektoren in italienischen Institutionen zu ersetzen.

Einführung

Dieser Artikel untersucht die Spekulationen rund um die mögliche Ernennung von Pietrangelo Buttafuoco, einem rechtsextremen Journalisten, der von der rechtsextremen Anführerin Giorgia Meloni unterstützt wird, zum nächsten Präsidenten der Biennale in Venedig. Es werden der politische Kontext und die Bemühungen der Regierung zur Neugestaltung des Kultursektors in Italien beleuchtet.

Hintergrund

In den letzten Berichten haben italienische Zeitungen die Möglichkeit diskutiert, dass Pietrangelo Buttafuoco der nächste Präsident der Biennale in Venedig werden könnte. Buttafuoco ist ein rechtsextremer Journalist, der Giorgia Meloni während ihres Wahlkampfs öffentlich unterstützt hat und enge Verbindungen zu ihrem Kulturminister Gennaro Sangiuliano hat.

Möglicher Ersatz für Roberto Cicutto

Der derzeitige Präsident der Biennale in Venedig, Roberto Cicutto, soll Gerüchten zufolge nicht für eine weitere Amtszeit ernannt werden. Spekulationen legen nahe, dass Buttafuoco ein potenzieller Ersatz für Cicutto sein könnte.

Melonis Bemühungen zur Neugestaltung des Kultursektors in Italien

Die Gerüchte um Buttafuocos mögliche Ernennung werden vor dem Hintergrund der Bemühungen von Giorgia Melonis Kabinett zur Neugestaltung des Kultursektors in Italien betrachtet. Ihr Ziel ist es, diesen von dem wahrgenommenen linksgerichteten “Hegemonie der Macht” zu befreien.

Ernennungsverfahren für den Präsidenten der Biennale in Venedig

Das Auswahlverfahren für den Präsidenten der Biennale in Venedig erfordert, dass das Kulturministerium einen Namen vorschlägt, der dann vom Kulturminister ratifiziert wird. Dieses Verfahren gibt der Regierung einen erheblichen Einfluss auf die Ernennung.

Trend der Regierung, linksgerichtete Personen zu ersetzen

Wenn Pietrangelo Buttafuoco zum Präsidenten der Biennale in Venedig ernannt werden würde, würde dies mit dem Trend der Regierung einhergehen, linksgerichtete Personen im Kulturbereich durch rechtsgerichtete Personen zu ersetzen. Dieser Trend umfasst auch jüngste Ernennungen wie die des rechtsextremen Journalisten Alessandro Giuli zum Direktor der Fondazione MAXXI in Rom.

Neugestaltung der italienischen Kulturszene

Die Ernennung von Buttafuoco wäre Teil der breiteren Agenda der Regierung zur Neugestaltung der italienischen Kulturszene. Ihr Ziel ist es, diese in eine stärker rechtsgerichtete Perspektive zu lenken und den Einfluss der wahrgenommenen linken Dominanz zu verringern.

Absicht, ausländische Museumsdirektoren zu ersetzen

Zusätzlich hat die italienische Regierung ihre Absicht geäußert, ausländische Museumsdirektoren in italienischen Institutionen zu ersetzen. Dies spiegelt ihre Entschlossenheit wider, die Kontrolle zu übernehmen und die kulturelle Führung mit ihrer politischen Ideologie in Einklang zu bringen.

Schlussfolgerung

Die Spekulationen über die mögliche Ernennung von Pietrangelo Buttafuoco zum nächsten Präsidenten der Biennale in Venedig verdeutlichen die Bemühungen der Regierung zur Neugestaltung des Kultursektors in Italien. Diese Bemühungen zielen darauf ab, linksgerichtete Personen zu ersetzen, rechtsgerichtete Perspektiven zu fördern und den Einfluss ausländischer Museumsdirektoren zu verringern. Das Ernennungsverfahren für das Biennale-Präsidentenamt gibt der Regierung eine erhebliche Kontrolle bei der Gestaltung der kulturellen Führung.

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