Von Fußballspieler zum Kunstdieb: Die unglaubliche Geschichte von Pal Enger

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Pal Enger, ein ehemaliger professioneller Fußballspieler aus Norwegen, hatte eine kriminelle Vergangenheit, die Diebstähle, Raubüberfälle und andere Verbrechen umfasste. Fasziniert von “Der Pate” und “Der Schrei” von Edvard Munch plante er 1988, “Der Schrei” aus der Nationalgalerie in Oslo zu stehlen, stahl jedoch stattdessen ein anderes Gemälde namens “Vampir”. Er versteckte das gestohlene Gemälde in einer Billardhalle, während die Polizei ahnungslos anwesend war. Jedoch informierte ein Nachbar die Polizei, was zu Engers Verhaftung und einer anschließenden Gefängnisstrafe führte. Nach seiner Entlassung gelang es Enger jedoch, während der Olympischen Winterspiele 1994 erfolgreich “Der Schrei” zu stehlen. Er holte sich die Hilfe eines Obdachlosen, um in die Nationalgalerie einzubrechen, und der Diebstahl blieb aufgrund mangelnder Sicherheit unbemerkt. Enger spottete die Polizei mit anonymen Hinweisen, wurde jedoch schließlich beim Versuch, das Gemälde zu verkaufen, erwischt. Er wurde zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt und hält den Rekord für die längste Strafe in Norwegen für einen Kunstraub. Enger lernte im Gefängnis Malen und behauptet, dass die Menschen sich heute anstellen, um seine Kunstwerke zu kaufen. Heute hängt eine Kopie von “Der Schrei” im neuen Nationalmuseum, und Enger glaubt, dass dieses aufgrund seiner Tat gebaut wurde. Er betrachtet seinen Diebstahl als eine einzigartige und coole Geschichte im wirklichen Leben.

Eine kriminelle Vergangenheit und eine künstlerische Faszination

Pal Enger, ein ehemaliger professioneller Fußballspieler aus Norwegen, hatte eine problematische Vergangenheit, die Diebstahl, Raubüberfälle und andere Verbrechen umfasste. Trotz seiner kriminellen Aktivitäten war Enger von Kunst fasziniert, insbesondere von “Der Pate” und “Der Schrei” von Edvard Munch.

Ein ungeplanter Raubüberfall

1988 hatte Enger es sich zum Ziel gesetzt, “Der Schrei” aus der Nationalgalerie in Oslo zu stehlen. Doch sein Plan nahm eine unerwartete Wendung, und er stahl stattdessen ein anderes Gemälde – “Vampir”. Enger versteckte das gestohlene Kunstwerk in einer Billardhalle, während die Polizei unwissentlich dort anwesend war.

Der Verrat des Nachbarn

Unglücklicherweise informierte ein Nachbar, der von Engers kriminellen Aktivitäten wusste, die Polizei über das versteckte Gemälde. Dieser Hinweis führte zu Engers Verhaftung und markierte den Beginn einer Gefängnisstrafe.

Der erfolgreiche Diebstahl während der Olympischen Winterspiele

Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis schmiedete Enger einen neuen Plan, um “Der Schrei” zu stehlen. 1994, während der Olympischen Winterspiele, bat er einen obdachlosen Mann um Hilfe beim Einbruch in die Nationalgalerie.

Großes Glück: Mangelnde Sicherheit

Engers Diebstahl von “Der Schrei” blieb aufgrund eines schockierenden Mangels an Sicherheit in der Nationalgalerie während der Olympischen Winterspiele unbemerkt. Dieser glückliche Umstand ermöglichte es Enger, seinen kühnen Raubüberfall durchzuführen.

Zusammenfassung: Enger stahl “Der Schrei” erfolgreich mit Hilfe eines obdachlosen Komplizen aufgrund des Mangels an Sicherheit in der Nationalgalerie während der Olympischen Winterspiele.

Den Polizei provozieren

Nach dem Diebstahl beschloss Enger, die Polizei zu provozieren, indem er anonyme Tipps zum Verbleib von “Der Schrei” gab. Er genoss den Nervenkitzel, den Behörden immer einen Schritt voraus zu sein und fügte der ohnehin schon unglaublichen Geschichte ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel hinzu.

Die endgültige Festnahme

Trotz seinen Versuchen, die Polizei auszutricksen, wurde Enger schließlich beim Versuch erwischt, das gestohlene Gemälde zu verkaufen. Die Strafverfolgungsbehörden hatten den Fall aktiv untersucht, und ihre Sorgfalt zahlte sich schließlich aus.

Ein beispielloses Urteil

Für seine Verbrechen erhielt Pal Enger eine sechsjährige Gefängnisstrafe, die die längste Haftstrafe in der norwegischen Geschichte für einen Kunstraub darstellt. Die Schwere der Strafe spiegelt die Bedeutung des Diebstahls und die Störung, die er in der Kunstwelt verursacht hat, wider.

Künstlerische Wiedergutmachung: Malerei im Gefängnis

Während seiner Zeit im Gefängnis entdeckte Enger ein neues Talent für die Malerei. Er nahm diese kreative Ausdrucksform an und widmete seine Energie darauf, seine künstlerischen Fähigkeiten zu verbessern. Enger behauptet, dass die Leute Schlange stehen, um seine Kunstwerke zu kaufen, und dass er durch seinen künstlerischen Ausdruck sein Leben verändert hat.

Das Vermächtnis des Diebstahls

Heute hängt eine Kopie von “Der Schrei” im neuen Nationalmuseum in Norwegen. Enger glaubt, dass dieses Museum als Reaktion auf seinen kühnen Diebstahl erbaut wurde und seine Taten für immer mit der Kunstwelt verbindet, einen unvergesslichen Eindruck in der norwegischen Kulturgeschichte hinterlässt.

Engers Rückblick

Rückblickend betrachtet Enger seinen Diebstahl als eine einzigartige und coole Geschichte im echten Leben. Trotz der Konsequenzen, mit denen er konfrontiert wurde, hat er anscheinend seine Taten reconciliert und in einen Teil seiner persönlichen Erzählung verwandelt.

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