“Verehrt und gefürchtet. Weibliche Macht in Kunst und Glauben” Ausstellung

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Die La Caixa Foundation in Madrid und das British Museum in London haben sich zusammengetan, um die Ausstellung “Revered and Feared. Feminine Power in Art and Belief” zu präsentieren. Die Ausstellung zeigt 166 historische Objekte, die die spirituellen Vorstellungen von Weiblichkeit in verschiedenen Kulturen erforschen. Von der Vorgeschichte bis zur Gegenwart werden die Objekte in fünf Themenbereichen präsentiert: “Schöpfung und Natur”, “Leidenschaft und Begehren”, “Magie und Bosheit”, “Gerechtigkeit und Verteidigung” sowie “Mitgefühl und Erlösung”. Die Ausstellung stellt Geschlechtsnormen infrage, untersucht die Rolle der Frau in Gesellschaft und Folklore und feiert alte Bräuche und Traditionen.

Die Ausstellung umfasst Werke zeitgenössischer Künstlerinnen wie Marina Abramović und Zanele Muholi. Kuratiert von Belinda Crerar vom British Museum und Risa Martínez, einer unabhängigen Kuratorin, zielt die Ausstellung darauf ab, das Geschlechtsidentität und weibliche Stärke in Anbetracht der jüngsten Bewegungen für Geschlechtergerechtigkeit zu reflektieren.

Hervorgehobene Objekte in der Ausstellung sind eine Büste der römischen Göttin Minerva, eine buddhistische Figur der Bodhisattva Guanyin, eine Taraka-Tanzmaske aus Westbengalen und eine Statuette der Flussgöttin Oshun aus der Yoruba-Kultur Nigerias.

“Revered and Feared. Feminine Power in Art and Belief” ist bis zum 14. Januar 2024 im Caixa Forum in Madrid zu sehen.

Einführung

Die Zusammenarbeit zwischen der La Caixa Foundation in Madrid und dem British Museum in London hat zur Entstehung der Ausstellung “Verehrt und gefürchtet. Weibliche Macht in Kunst und Glauben” geführt. Diese einzigartige Ausstellung untersucht die spirituellen Vorstellungen von Weiblichkeit in verschiedenen Kulturen, indem sie 166 historische Objekte präsentiert. Von der Vorgeschichte bis zur Gegenwart gewähren diese Objekte Einblicke in die Rolle der Frauen in der Gesellschaft, alte Bräuche und Geschlechtsidentität.

Themen

“Schöpfung und Natur”

Das erste Thema der Ausstellung erforscht den Begriff der Schöpfung und der Natur. Es geht darum, wie Weiblichkeit mit der Fähigkeit zur Erschaffung von Leben und den pflegenden Qualitäten der Natur in Verbindung gebracht wurde.

“Leidenschaft und Verlangen”

Das zweite Thema beschäftigt sich mit der Darstellung weiblicher Macht in Bezug auf Leidenschaft und Verlangen. Es untersucht, wie verschiedene Kulturen die weibliche Sexualität und Erotik dargestellt haben und dabei traditionelle Geschlechternormen in Frage stellen.

“Magie und Boshaftigkeit”

In diesem Thema taucht die Ausstellung in die Wahrnehmung weiblicher Macht in Magie und Boshaftigkeit ein. Sie erforscht Mythologien, Folklore und Rituale, in denen Frauen übernatürliche Fähigkeiten, sowohl wohltätige als auch bösartige, zugeschrieben werden.

“Gerechtigkeit und Verteidigung”

Das vierte Thema der Ausstellung hebt die weibliche Macht im Zusammenhang mit Gerechtigkeit und Verteidigung hervor. Es erforscht die Rolle der Frauen als Beschützerinnen, Kriegerinnen und Symbole der Gerechtigkeit in verschiedenen Gesellschaften throughout history.

“Mitgefühl und Erlösung”

Das letzte Thema der Ausstellung konzentriert sich auf die Konzepte von Mitgefühl und Erlösung. Es erkundet die pflegenden und heilenden Eigenschaften, die der Weiblichkeit zugeschrieben werden, sowie die Rolle der Frauen in der religiösen und spirituellen Erlösung.

Zeitgenössische Künstler

Neben historischen Objekten zeichnet sich die Ausstellung durch Kunstwerke zeitgenössischer Künstler wie Marina Abramović und Zanele Muholi aus. Diese zeitgenössischen Werke bieten eine moderne Perspektive auf weibliche Macht und Geschlechtsidentität.

Kuratoren

Die Ausstellung wurde von Belinda Crerar vom British Museum und Risa Martínez, einer unabhängigen Kuratorin, kuratiert. Ihre Expertise gewährleistet eine umfassende und zum Nachdenken anregende Erforschung der weiblichen Macht in Kunst und Glauben.

Hervorgehobene Objekte

Unter den 166 Objekten, die in der Ausstellung präsentiert werden, ragen einige heraus:

Büste der römischen Göttin Minerva

Diese Büste repräsentiert die mächtige römische Göttin Minerva, die Weisheit, Intellekt und strategische Kriegsführung symbolisiert. Sie dient als Erinnerung an die weit verbreiteten weiblichen Gottheiten in den antiken Mythologien.

Buddhistische Figur des Bodhisattva Guanyin

Die buddhistische Figur des Bodhisattva Guanyin verkörpert Mitgefühl und wird oft als weibliche Gottheit dargestellt. Ihre Aufnahme in die Ausstellung unterstreicht die Verbindung von Weiblichkeit mit Mitgefühl und Erlösung.

Taraka-Tanzmaske aus Westbengalen

Die Taraka-Tanzmaske aus Westbengalen, einem Bundesstaat in Indien, spiegelt die mystischen und transformierenden Darstellungen von Weiblichkeit in der indischen Kultur wider. Sie zeigt die kunstvolle Handwerkskunst und Bedeutung von Masken in traditionellen Aufführungen.

Statuette der Flussgottheit Oshun

Die Statuette der Flussgottheit Oshun, die die Yoruba-Kultur Nigerias repräsentiert, verdeutlicht die Bedeutung weiblicher Gottheiten in der afrikanischen Spiritualität. Oshun wird mit Fruchtbarkeit, Liebe und den Flüssen in Verbindung gebracht.

Ausstellungsdetails

Die Ausstellung “Verehrt und gefürchtet. Weibliche Macht in Kunst und Glauben” kann im Caixa Forum in Madrid besichtigt werden. Sie ist für die Öffentlichkeit bis zum 14. Januar 2024 zugänglich. Diese fesselnde Ausstellung lädt die Besucher dazu ein, über Geschlechtsidentität, weibliche Ermächtigung und die vielfältigen alten Bräuche und Traditionen nachzudenken.

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