Unbefugte Performance der Künstlerin Vita Kari auf der Art Basel Miami

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Die Künstlerin Vita Kari führte am 9. Dezember eine ungenehmigte Performance vor der Art Basel Miami durch. Bei der Darbietung trug sie eine Nachbildung eines ihrer eigenen Produktdosen mit einem Gesicht über ihrem Kopf und lud die Zuschauer ein, Wasser über sie zu gießen. Das Kunstwerk entstand in Zusammenarbeit mit ihrer Managerin Victoria Daniel, die für Right Water arbeitet, ein Wasserprodukt in Dosen, das saubere Wasserinitiativen unterstützt. Die Performance von Kari zog eine Menschenmenge an, und mehrere Personen meldeten sich freiwillig, um Wasser über sie zu gießen. Einige Teilnehmer spekulierten über die Bedeutung der Performance und deuteten auf Themen wie Gefangensein und Hilfsbedürftigkeit hin. Kari erklärte, dass sie als digitale Künstlerin disruptive Kunstwerke schafft, nun aber auch realen Störungen im Sinne des Glitch-Feminismus erkunden möchte. Kari wählte den Ort vor der Art Basel, weil sie dort bereits 2014 eine ähnliche Performance gesehen hatte. Kari erklärte, dass sie die Performance fortgesetzt hätte, wenn sie darum gebeten worden wäre, den Ort zu verlassen.

Einleitung

Dieser Artikel erkundet die unbefugte Performance, die die Künstlerin Vita Kari außerhalb der Art Basel Miami am 9. Dezember durchgeführt hat. Die Performance umfasste das Tragen einer Nachbildung einer ihrer mit ihrem Gesicht bedruckten Wasserflaschen über dem Kopf und die Einladung an die Zuschauer, Wasser über sie zu gießen. In diesem Artikel werden wir uns mit den Details der Performance befassen, einschließlich der Zusammenarbeit mit Victoria Daniel, der Managerin von Kari, die mit Right Water zusammenarbeitet, einem Wasserflaschenprodukt, das sauberes Trinkwasser unterstützt.

Überblick über die Performance

Die von der Künstlerin Vita Kari außerhalb der Art Basel Miami am 9. Dezember durchgeführte Performance hatte zum Ziel, eine störende Kunstwerkserfahrung zu schaffen. Kari, bekannt für ihre digitalen Kunstwerke, hat kürzlich begonnen, sich mit realen Störungen zu beschäftigen, die vom “Glitch Feminism” inspiriert sind. Die Performance umfasste das Tragen einer Nachbildung ihrer mit ihrem Gesicht bedruckten Wasserflasche über dem Kopf und die Einladung an die Zuschauer, Wasser über sie zu gießen. Die Performance zog eine Menschenmenge an, und mehrere Personen meldeten sich freiwillig, daran teilzunehmen. Bei den Besuchern kamen Spekulationen über die Bedeutung der Performance auf: Einige vermuteten, dass sie Themen wie das Gefangen sein und Hilfe benötigen symbolisierte.

Zusammenarbeit und Inspiration

Die Performance war das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen Vita Kari und ihrer Managerin Victoria Daniel. Daniel arbeitet mit Right Water zusammen, einem Wasserflaschenprodukt, das sauberes Trinkwasser unterstützt. Die Nachbildung von Karis Gesicht auf den Wasserflaschen symbolisiert die Verbindung zwischen Kunst und der Notwendigkeit von sauberem Trinkwasser. Durch ihre Zusammenarbeit wollte Kari das Bewusstsein für die Bedeutung von sauberem Wasser und die von Right Water unterstützten Projekte erhöhen.

Auswahl des Standorts

Vita Kari entschied sich, ihre Performance außerhalb der Art Basel Miami durchzuführen, aufgrund einer früheren Erfahrung, die sie 2014 an derselben Stelle gemacht hatte. Die Künstlerin fand Inspiration in einer Performance, die sie an diesem Ort beobachtet hatte, und beschloss, die Grenzen der Kunst herauszufordern, indem sie ihre eigene störende Performance kreierte. Der Standort außerhalb der Art Basel Miami bot eine bedeutende Plattform, um ein großes Publikum zu erreichen und Diskussionen über die Natur der Kunst und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft anzuregen.

Reaktionen und Interpretationen

Die Performance von Vita Kari zog Publikum an, und die Teilnehmer hatten unterschiedliche Reaktionen und Interpretationen des Kunstwerks. Einige spekulierten, dass die Performance Themen wie das Gefangen sein und Hilfe benötigen symbolisierte, da Kari eine Nachbildung ihrer mit ihrem Gesicht bedruckten Wasserflasche über dem Kopf trug und die Zuschauer dazu einlud, Wasser über sie zu gießen. Das Gießen von Wasser könnte als ein Akt der Erleichterung oder Unterstützung für die Künstlerin wahrgenommen worden sein. Die Künstlerin gab jedoch keine explizite Interpretation oder Erklärung für die Performance ab, was Raum für individuelle Interpretationen und Diskussionen ließ.

Fortsetzung und Reaktion

Vita Kari erklärte, dass sie die Performance fortgesetzt hätte, wenn sie dazu aufgefordert worden wäre, sich zu entfernen. Dies lässt darauf schließen, dass die Künstlerin die Konzeption und Auswirkungen ihres störenden Kunstwerks weiter erkunden wollte. Da die Performance jedoch unbefugt und außerhalb der Art Basel Miami stattfand, stellt sich die Frage nach der Reaktion der Behörden und der institutionellen Kunstwelt. Der Artikel wird mögliche Konsequenzen und Auswirkungen von unbefugten Performances an öffentlichen Orten beleuchten.

Fazit

Die unbefugte performance von Vita Kari außerhalb der Art Basel Miami hat Publikum angezogen und Diskussionen über die Natur der Kunst und ihren Einfluss auf die Gesellschaft angestoßen. Die Zusammenarbeit mit Victoria Daniel, der Managerin von Right Water, hat die Aufmerksamkeit auf die Bedeutung von Projekten zur sauberen Wasserversorgung gelenkt. Die Interpretation der Performance variierte unter den Teilnehmern, einige vermuteten, dass sie Themen wie das Gefangen sein und Hilfe benötigen symbolisierte. Die Absicht von Vita Kari, die Performance fortzusetzen, wenn sie zur Entfernung aufgefordert worden wäre, wirft weitere Fragen zur Reaktion der Behörden und der institutionellen Kunstwelt auf. Diese Performance ist ein Beispiel für die Erforschung realer Störungen durch Vita Kari, inspiriert vom Glitch Feminismus, und ihre Hingabe an die Schaffung störender Kunstwerkserfahrungen.

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