Sasha Gordon: Erkundung widersprüchlicher Emotionen und komplexer persönlicher Erfahrungen durch hyperpersönliche Gemälde

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Die 25-jährige New Yorker Malerin Sasha Gordon ist bekannt für ihre hyperpersönlichen Gemälde ihres Doppelgängers, die widersprüchliche Emotionen und komplexe persönliche Erfahrungen erforschen. Ihre Karriere nahm Fahrt auf, nachdem sie von Jonathan Travis, einem Makler und Sammler der Kunstwelt, entdeckt und dem Galeristen Matthew Brown vorgestellt wurde. Ihre jüngste Einzelausstellung in Browns Galerie begeisterte die Kunstwelt. Jetzt eröffnet Gordon ihre erste Soloausstellung im Museum “Surrogate Selves”, kuratiert von Alex Gartenfeld im ICA Miami. Die Ausstellung zeigt Gemälde, die auf Mythologie und Metamorphose hinweisen und oft Gordon’s Doppelgänger als Manifestationen von Hybridität oder Dualität darstellen. Die Gemälde der Künstlerin sind biografisch und spiegeln ihre Erfahrungen als queere asiatische Frau wider. Gordon nutzt ihre Avatare, um unkonventionelle Erfahrungen und Körper zu erkunden und Tabus herauszufordern. Ihre neuen Werke erforschen Themen wie Transformation und Anthropomorphismus und stellen oft abstrakte Szenen mit ungelösten Spannungen dar. Die Künstlerin ist kürzlich in ein größeres und helleres Studio umgezogen, was es ihr ermöglicht, ihre Arbeit zu vergrößern und kreativere Möglichkeiten zu erkunden. Sie konzentriert sich derzeit auf Komposition und glaubt, dass leise Gemälde eine bedeutende Wirkung haben können. Gordon ist aufgeregt, ihre Werke der Welt zu zeigen, aber sie empfindet auch Angst und Nervosität aufgrund der Aufmerksamkeit, die sie erhalten.

Einführung

Sasha Gordon, eine 25-jährige Malerin aus New York, hat Anerkennung für ihre hyperpersönlichen Gemälde erhalten, die ihre eigenen Erfahrungen und Emotionen erkunden. Ihre Werke zeigen oft ihr Doppelgänger als Gefäß, um widersprüchliche Gefühle und komplexe persönliche Erzählungen zu erforschen.

Entdeckung und Karriere

Gordons Karriere nahm Fahrt auf, nachdem sie die Aufmerksamkeit des Immobilienmaklers und Sammlers der Kunstwelt Jonathan Travis erregt hatte. Über Travis wurde sie mit dem Galeristen Matthew Brown bekannt gemacht, was zu ihrer Soloausstellung in dessen Galerie führte und großes Interesse an ihrer Arbeit weckte.

Ausstellung “Surrogate Selves” im ICA Miami

Gordon bereitet sich nun auf ihre erste Einzelausstellung im Museum mit dem Titel “Surrogate Selves” im ICA Miami vor. Kuratiert von Alex Gartenfeld zeigt die Ausstellung Gemälde, die auf Mythologie und Metamorphose hinweisen und oft Gordons Doppelgänger als Symbole für Hybridität und Dualität darstellen.

Erkundung der Identität und Tabus herausfordern

Gordons Gemälde sind tief persönlich und biografisch und spiegeln ihre Erfahrungen als queere asiatische Frau wider. Durch ihre Avatare greift sie auf unkonventionelle Erfahrungen und Körper zurück, um gesellschaftliche Tabus und Normen herauszufordern.

Themen der Transformation und Anthropomorphismus

In ihren neuen Werken erforscht Gordon Themen der Transformation und des Anthropomorphismus. Ihre Gemälde zeigen oft ambivalente Szenen mit ungelösten Spannungen und laden die Betrachter ein, ihre eigenen Emotionen und Erfahrungen zu interpretieren und zu reflektieren.

Der Einfluss der Mythologie und Metamorphose

Gordons Auseinandersetzung mit Mythologie und Metamorphose in ihren Gemälden verleiht ihrer Arbeit eine Tiefe. Indem sie sich auf diese zeitlosen Themen bezieht, schafft sie eine Verbindung zwischen ihren persönlichen Erfahrungen und allgemeineren menschlichen Erzählungen.

Hybridität und Dualität in Doppelgänger-Darstellungen

Gordons Doppelgänger dienen als Manifestationen von Hybridität und Dualität. Durch diese Darstellungen erkundet sie die Komplexität ihrer eigenen Identität und hinterfragt das Konzept eines einzelnen, festgelegten Selbst.

Ausweitung der Möglichkeiten in einem neuen Atelier

Vor Kurzem zog Gordon in ein größeres und helleres Atelier, was ihr ermöglicht, ihre Arbeit zu vergrößern und neue kreative Möglichkeiten zu erkunden. Mit diesem erweiterten Raum kann sie mit verschiedenen Techniken, Materialien und Kompositionen experimentieren.

Fokus auf Komposition

Einer der Bereiche, den Gordon in ihrem neuen Atelier erkundet, ist die Komposition. Sie glaubt, dass ruhige Gemälde, die auf den ersten Blick einfach erscheinen mögen, eine tiefe Wirkung auf die Betrachter haben können. Sie erforscht, wie die Platzierung von Elementen innerhalb ihrer Werke bestimmte Emotionen und Erzählungen hervorrufen kann.

Gemischte Gefühle der Exponiertheit

Während Gordon sich freut, ihre Werke mit der Welt zu teilen, erlebt sie auch Ängste und Nervosität aufgrund der Aufmerksamkeit, die sie erhalten. Die Verletzlichkeit, ihre intimen Erfahrungen und Emotionen einem breiteren Publikum preiszugeben, bereichert ihre künstlerische Reise.

Schlussfolgerung

Sasha Gordons hyperpersönliche Gemälde bieten einen Einblick in die eigenen Erfahrungen und Emotionen der Künstlerin. Durch ihre Doppelgänger und die Auseinandersetzung mit Mythologie schafft sie eine Brücke zwischen ihrer persönlichen Erzählung und allgemeineren menschlichen Themen. Die Ausstellung “Surrogate Selves” im ICA Miami ist eine Gelegenheit für die Betrachter, in Gordons eindringliche und zum Nachdenken anregende Werke einzutauchen.

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