Ronan Day-Lewis: Die Erforschung des Geisterhaften und Mystischen in der Kunst

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Der aufstrebende Künstler Ronan Day-Lewis präsentiert seine geheimnisvollen und mystischen Ölkreidegemälde, die eine mysteriöse Kreatur zeigen, die er einfach “das Wesen” nennt. Das Wesen mit seinem menschlichen Gesicht auf einem langen, giraffenähnlichen Hals taucht in all seinen unheimlichen und nächtlichen Kompositionen auf und auch in einer Wachsskulptur, die er erschaffen hat. Der Künstler vermeidet bewusst, das Wesen zu definieren oder zu benennen und lässt es stattdessen frei durch seine Kunstwerke streifen, als eine ambivalente und rätselhafte Präsenz.

Day-Lewis’ Werke haben sowohl bei Galerien als auch bei Kritikern Aufmerksamkeit erregt. Sie verbinden Freundlichkeit und Furcht und erinnern an antike assyrische Lamassus und die höllenähnlichen Mutanten von Hieronymus Bosch. Seine Kunstwerke widerstehen simplen Schlussfolgerungen und erzeugen stattdessen ein Gefühl von sich entfaltenden möglichen Geschichten.

Der Künstler zeichnet direkt auf ungegründeten Leinwänden und verwendet Ölkreiden, um einen nebligen und schichtigen Effekt zu erzielen, der an Filmkörnung erinnert. Er lässt sich von Musik inspirieren, insbesondere von Shoegaze-Bands wie Slowdive, sowie von Künstlern wie J.M.W. Turner, Edward Hopper und Pierre Bonnard.

Day-Lewis’ Kompositionen sind oft in Blautönen gehalten und spielen in einer Version des amerikanischen Westens, beeinflusst von seinen Kindheitserlebnissen auf dem ländlichen Irland und in Marfa, Texas. Kindheitsbesuche im American Museum of Natural History haben auch seine Faszination für die Naturwelt geprägt, wie in einigen seiner neueren Werke zu erkennen ist.

Die Werke des Künstlers beschäftigen sich mit Aspekten des Romantizismus, indem sie menschliche Emotionen auf Landschaften projizieren und das Erhabene erforschen. Day-Lewis bezeichnet seinen künstlerischen Ansatz als “Punk-Romantizismus”, indem er Elemente von Nostalgie, Sehnsucht und einer spirituellen Leichtigkeit in weiten, leeren Räumen kombiniert.

Tornados sind zu einem häufigen Motiv in Day-Lewis’ Kompositionen geworden, symbolisieren sowohl natürliche Phänomene jenseits menschlicher Kontrolle als auch ein Gefühl von nostalgischem Amerikanismus. Film, insbesondere die Werke von David Lynch und Nicolas Roeg, haben seinen künstlerischen Stil maßgeblich beeinflusst.

Day-Lewis glaubt, dass seine Kunst ihm als Wunscherfüllung dient, indem er Orte erschafft, die er erreichen möchte. Als jemand, der sich in städtischen Umgebungen als Außenseiter fühlt und von der Natur getrennt ist, zeigen seine Kunstwerke ein intensives Verlangen nach etwas, das möglicherweise nicht existiert.

Zusammenfassend zeigen Ronan Day-Lewis’ Kunstwerke eine mysteriöse Kreatur, die seine Kompositionen heimsucht und Faszination sowie Ambiguität hervorruft. Seine Gemälde vereinen Elemente des Romantizismus, der Nostalgie und Sehnsucht und spielen oft in einer Version des amerikanischen Westens. Beeinflusst von Film und Musik spiegeln seine Kunstwerke seine persönlichen Erfahrungen und Sehnsüchte wider.

Das rätselhafte Wesen in Ronan Day-Lewis’ Kunstwerken

In Ronan Day-Lewis’ geisterhaften Ölpastellgemälden steht ein mysteriöses Wesen im Mittelpunkt. Mit einem menschlichen Gesicht auf einem langen giraffenartigen Hals erscheint das Wesen in all seinen unheimlichen und nächtlichen Kompositionen. Day-Lewis vermeidet bewusst eine Definition oder Benennung des Wesens und lässt es frei in seinen Kunstwerken umherschweifen. Diese bewusste Ambiguität weckt Faszination und lädt die Betrachter ein, die Bedeutung des Wesens selbst zu interpretieren.

Die Einflüsse und Techniken hinter Day-Lewis’ Kunst

Day-Lewis lässt sich von verschiedenen Quellen inspirieren, wie Musik und anderen Künstlern. Shoegaze-Bands wie Slowdive beeinflussen seine Arbeit, während Maler wie J.M.W. Turner, Edward Hopper und Pierre Bonnard ihn ebenfalls inspirieren. Bei der Erstellung seiner Kunstwerke zeichnet Day-Lewis direkt auf ungrundierten Leinwänden mit Pastellkreiden, wodurch ein nebelartiger und schichtender Effekt entsteht, der an Körnigkeit von Film erinnert. Diese Technik verstärkt die unheimliche Qualität seiner Kompositionen.

Eine Verbindung zum Amerikanischen Westen und Kindheitserfahrungen

Beeinflusst von seinen Kindheitserlebnissen auf dem ländlichen Irland und in Marfa, Texas, stellen Day-Lewis’ Kompositionen oft eine Version des Amerikanischen Westens dar. Blautöne dominieren seine Werke und erzeugen eine nostalgische und ruhige Atmosphäre. Seine Kindheitsbesuche im American Museum of Natural History haben auch dazu beigetragen, sein Interesse an der Naturwelt zu prägen. Das Museum taucht daher in einigen seiner neueren Werke auf und verleiht ihnen eine zusätzliche Schicht von Rätselhaftigkeit und Erkundung.

Romantik und das Erhabene: Emotionen in Landschaften

Day-Lewis’ Werke setzen sich mit Aspekten der Romantik auseinander, indem sie menschliche Emotionen auf Landschaften projizieren. Seine Kompositionen bieten weite, leere Räume, die ein Gefühl des Erhabenen hervorrufen. Diese Kombination von Emotion und Natur schafft ein fesselndes und nachdenklich stimmendes Erlebnis für die Betrachter. Day-Lewis bezeichnet seinen Ansatz als “punk Romantik”, indem er Elemente von Nostalgie, Sehnsucht und spiritueller Leichtigkeit in seine Werke einfließen lässt.

Symbolismus: Tornados und Filminflüsse

Tornados sind zu einem wiederkehrenden Motiv in Day-Lewis’ Werken geworden. Sie symbolisieren sowohl Naturphänomene außerhalb menschlicher Kontrolle als auch ein Gefühl von nostalgischem Amerikana. Film hat einen bedeutenden Einfluss auf seinen künstlerischen Stil, wobei die Werke von David Lynch und Nicolas Roeg ihn inspirieren. Dieser Einfluss zeigt sich in der unheimlichen und traumhaften Qualität seiner Kompositionen.

Kunst als Erfüllung von Wünschen: Sehnsucht nach Verbindung

Day-Lewis betrachtet seine Kunst als eine Form der Wunscherfüllung. Als jemand, der sich in städtischen Umgebungen, die von der Natur getrennt sind, wie ein Außenstehender fühlt, spiegeln seine Werke eine intensive Sehnsucht nach etwas Größerem wider. Durch seine Gemälde schafft Day-Lewis Orte, die er erreichen möchte, und bietet den Betrachtern die Möglichkeit, ihre eigenen Wünsche und Verbindungen mit der Welt zu erkunden.

Fazit

Ronan Day-Lewis’ Werke vereinen auf wunderschöne Weise das Geisterhafte und Mystische und laden die Betrachter in eine Welt der Ambiguität und Faszination ein. Durch seine bewusste Verwendung von rätselhaften Wesen, Einflüsse aus Musik und Film sowie die Erforschung persönlicher Erfahrungen und Sehnsüchte schafft Day-Lewis Kompositionen, die Emotionen hervorrufen und zum Nachdenken anregen. Seine Werke sind ein Zeugnis für die Kraft der Kunst, uns mit unseren tiefsten Sehnsüchten und den Geheimnissen der Welt zu verbinden.

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