Rhona Bitner: Eine Erkundung der kollektiven und kunstbasierten Kultur

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Die Künstlerin Rhona Bitner aus New York ist für ihre Serien über kollektive und kunstbasierte Kultur bekannt. Ihre Retrospektive “Resound” ist derzeit im Wellin Museum of Art am Hamilton College zu sehen. Die Ausstellung umfasst sieben Serien, die über 30 Jahre Arbeit umfassen, darunter “Circus”, “Stage”, “Listen”, “Pointe”, “Headshot”, “Ghost Light” und “Tour”. Die “Listen”-Serie, die auch ein Buch veröffentlicht hat, zeigt verschiedene Orte des Musikmachens und -hörens in den Vereinigten Staaten. Die Ausstellung präsentiert 14 Fotografien aus der “Listen”-Serie, während das Buch 299 Bilder enthält. Die Inspiration für die Serie kam, als Bitner von der bevorstehenden Schließung des legendären CBGB-Clubs in New York erfuhr und beschloss, andere Räume zu dokumentieren, die zur amerikanischen Popmusikszene beitrugen. Die “Pointe”-Serie konzentriert sich auf extreme Nahaufnahmen von weggeworfenen Spitzenschuhen und hebt dabei die Parallelen zwischen Ballett, Weiblichkeit und Ausdauer hervor. Die Ausstellung umfasst auch die “Ghost Light”-Serie, die aus 77 Fotografien besteht, die während des COVID-19-Lockdowns in New York City aufgenommen wurden. Bitner nennt mehrere Künstler, darunter Joan Jonas, Cezanne, Ed Ruscha, die Bechers und Zoe Leonard, als Einflüsse auf ihre Arbeit. Insgesamt erforscht Bitners Arbeit die Beziehung zwischen Fotografie, Performance, sowie persönlicher und kollektiver Erinnerung.

Die Retrospektivausstellung “Resound” im Wellin Museum of Art

Die Retrospektivausstellung “Resound” im Wellin Museum of Art am Hamilton College präsentiert die vielfältige und nachdenklich stimmende Arbeit der in New York ansässigen Künstlerin Rhona Bitner. Die Ausstellung erstreckt sich über 30 Jahre ihrer Karriere und umfasst sieben Serien, die sich mit kollektiver und kunstbasierter Kultur befassen.

Die Serie “Listen”: Die Orte des Musizierens und Zuhörens einfangen

Eine der herausragenden Serien, die in der Ausstellung “Resound” hervorgehoben wird, ist die Serie “Listen”. Inspiriert durch die Schließung des legendären CBGB-Clubs in New York begab sich Bitner auf eine Reise, um andere Orte zu dokumentieren, die zur amerikanischen Popmusikszene beigetragen haben. Diese Serie fängt verschiedene Orte des Musizierens und Zuhörens in den Vereinigten Staaten ein.

Die Ausstellung zeigt 14 Fotografien aus der Serie “Listen”, während ein Buch, das von Rizzoli veröffentlicht wurde, eine umfangreiche Sammlung von 299 Bildern enthält. Durch ihre Linse bietet Bitner eine visuelle Erzählung der Bedeutung dieser Räume und ihrer Auswirkungen auf das kollektive Gedächtnis.

Die Serie “Pointe”: Eine Erforschung von Ballett, Weiblichkeit und Ausdauer

Eine weitere fesselnde Serie, die in der Ausstellung gezeigt wird, ist “Pointe”. Diese Serie konzentriert sich auf extrem nah aufgenommene Fotografien von weggeworfenen Spitzenschuhen und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Parallelen zwischen Ballett, Weiblichkeit und Ausdauer. Bitners akribischer Ansatz bringt die feinen Details, Texturen und Abnutzungsspuren dieser symbolischen Objekte zum Vorschein.

Indem sie die Verbindung zwischen Ballett und Weiblichkeit erforscht, regt Bitner die Betrachter dazu an, über die körperlichen und emotionalen Anforderungen nachzudenken, denen Individuen bei der Verfolgung künstlerischer Exzellenz ausgesetzt sind. Die Serie “Pointe” bietet eine einzigartige Perspektive auf die innere Welt der Tänzer und ihre Hingabe an ihr Handwerk.

Die Serie “Ghost Light”: Unheimliche Fotografien des COVID-19-Lockdowns

Eine Serie, die in einem starken Zusammenhang mit dem aktuellen globalen Kontext steht, ist “Ghost Light”. Diese Serie besteht aus 77 Fotografien, die während des COVID-19-Lockdowns in New York City aufgenommen wurden. Als Theater und Kultureinrichtungen leer standen, fing Bitner die unheimliche Schönheit und Stille dieser Räume ein.

Indem sie leere Bühnen, leere Sitze und geisterhafte Landschaften fotografiert, reflektiert Bitner über das Fehlen von Live-Aufführungen und die Auswirkungen der Pandemie auf die Kunstgemeinschaft. Die Serie “Ghost Light” dient als visuelles Zeugnis dieser beispiellosen Zeit in der Geschichte.

Einflüsse und künstlerische Inspiration

Rhona Bitners Arbeit wird von einer vielfältigen Palette von Einflüssen und künstlerischen Inspirationen geprägt. Im Laufe ihrer Karriere hat sie sich von bekannten Künstlern wie Joan Jonas, Cezanne, Ed Ruscha, den Bechers und Zoe Leonard inspirieren lassen. Diese Einflüsse haben zur Entwicklung von Bitners einzigartigem Blick auf Fotografie und deren Beziehung zu Performance und Erinnerung beigetragen.

Fazit

Die Retrospektivausstellung von Rhona Bitner, “Resound”, im Wellin Museum of Art, ermöglicht einen umfassenden Einblick in ihre Erkundung der kollektiven und kunstbasierten Kultur. Durch Serien wie “Listen”, “Pointe” und “Ghost Light” taucht Bitner tief in Themen wie Musik, Ballett und die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Kunstgemeinschaft ein. Ihre Arbeit dient als Zeugnis für die Kraft der Fotografie, die Essenz kultureller Erfahrungen und des kollektiven Gedächtnisses einzufangen und zu kommunizieren.

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