Protestierende wegen Beschädigung von Kunstwerken in der National Gallery in London festgenommen

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Zwei Klimaaktivisten der Gruppe Just Stop Oil wurden am 6. November festgenommen, nachdem sie das Glas, das das Gemälde “Rokeby Venus” von Diego Velázquez im Nationalmuseum in London schützte, zerbrochen hatten. Das Gemälde wurde bereits 1914 von der Frauenrechtlerin Mary Richardson zerstört. Just Stop Oil kündigte an, sich nach der Frauenwahlrechtsbewegung zu orientieren und möglicherweise Gemälde zu beschädigen. Bisher ist es ihnen jedoch gelungen, Kunstwerke unversehrt zu lassen. Die Protestierenden fordern, dass die britische Regierung sofort alle neuen Öl- und Gasprojekte einstellt, nachdem ein umstrittenes Ölprojekt in der Nordsee genehmigt wurde. Die Londoner Metropolitan Police nahm mindestens 40 Demonstranten fest, die den Verkehr nahe der 10 Downing Street blockierten. Eine weitere Gruppe von Aktivisten marschierte entlang der Whitehall. Insgesamt wird die Anzahl der Festnahmen im Zusammenhang mit den Protesten auf etwa 100 geschätzt. Drei Aktivisten wurden zu 28 Tagen Haft verurteilt, weil sie an einem Protestmarsch teilgenommen hatten. Just Stop Oil plant, ab dem 20. November tägliche Proteste in London abzuhalten, bis ihre Forderungen erfüllt sind.

Hintergrund zu den Protesten

Am 6. November führte die Klimaaktivistengruppe “Just Stop Oil” einen Protest in der National Gallery in London durch. Zwei Protestierende wurden verhaftet, weil sie das schützende Glas des Kunstwerks “Rokeby Venus” von Diego Velázquez zerstört hatten. Mit dieser Aktion sollte auf ihre Forderungen aufmerksam gemacht werden.

Verbindung zur Frauenrechtsbewegung

Just Stop Oil verkündete, dass sie sich nach der Frauenrechtsbewegung modellieren würden und verwiesen auf Mary Richardson, die bereits im Jahr 1914 dasselbe Gemälde zerschnitten hatte. Die Aktivisten haben bisher jedoch vermieden, Kunstwerke zu beschädigen.

Die Forderungen der Protestierenden

Just Stop Oil fordert, dass die britische Regierung sofort alle neuen Öl- und Gasprojekte einstellt, nachdem ein umstrittenes Ölprojekt in der Nordsee genehmigt wurde. Ihr Protest zielt darauf ab, auf die dringende Notwendigkeit aufmerksam zu machen, dem Klimawandel entgegenzuwirken und von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energien umzusteigen.

Ausmaß der Proteste

Die Metropolitan Police verhaftete mindestens 40 Protestierende, die den Verkehr nahe 10 Downing Street blockierten. Zusätzlich marschierte eine weitere Gruppe von Aktivisten entlang der Whitehall. Die Gesamtzahl der Verhaftungen im Zusammenhang mit den Protesten wird auf etwa 100 Menschen geschätzt.

Inhaftierung von Aktivisten

Drei an der Protestkundgebung beteiligte Aktivisten wurden zu 28 Tagen Haft verurteilt. Dies unterstreicht die Ernsthaftigkeit, mit der die Behörden den Protest behandeln und die Konsequenzen, mit denen die Protestierenden rechnen müssen.

Zukünftige Pläne von Just Stop Oil

Just Stop Oil hat angekündigt, ab dem 20. November täglich Proteste in London abzuhalten, bis ihre Forderungen erfüllt sind. Ihr Ziel ist es, Druck auf die Regierung auszuüben und die Öffentlichkeit über die dringende Notwendigkeit zur Bekämpfung des Klimawandels aufmerksam zu machen.

Die Bedeutung des Klimaaktivismus

Klimaaktivismus spielt eine entscheidende Rolle bei der Förderung des Umweltschutzes und beim Druck auf Regierungen, bedeutende Maßnahmen zur Reduzierung von Kohlenstoffemissionen zu ergreifen und auf nachhaltige Energiequellen umzusteigen.

Auswirkungen von Öl- und Gasprojekten

Öl- und Gasprojekte tragen erheblich zu den Treibhausgasemissionen bei und beschleunigen den Klimawandel. Sie haben auch schädliche Auswirkungen auf Ökosysteme, die Tierwelt und die menschliche Gesundheit durch Verschmutzung und Zerstörung von Lebensräumen.

Die Frauenrechtsbewegung und Just Stop Oil

Die Frauenrechtsbewegung kämpfte im frühen 20. Jahrhundert für Gleichberechtigung und Frauenrechte. Der Bezug von Just Stop Oil auf die Frauenrechtsbewegung verdeutlicht die Entschlossenheit und Bereitschaft der Gruppe, entschlossene Maßnahmen zur Bekämpfung der dringenden Bedrohung durch den Klimawandel zu ergreifen.

Vermeidung von Schäden an Kunstwerken

Obwohl Just Stop Oil erwähnt hat, potenziell Kunstwerke zu beschädigen, ist anzumerken, dass ihre bisherigen Aktionen zu keiner Schädigung von Kunstwerken geführt haben. Ihr Fokus liegt weiterhin darauf, Bewusstsein zu schaffen und die Regierung zur Bekämpfung des Klimawandels unter Druck zu setzen.

Die Rolle zivilen Ungehorsams

Ziviler Ungehorsam, wie der Protest in der National Gallery, ist eine Taktik, die von Aktivisten verwendet wird, um gegen ungerechte Gesetze oder Regierungsmaßnahmen anzugehen. Er kann ein mächtiges Werkzeug sein, um auf drängende Probleme aufmerksam zu machen und Veränderungen anzustoßen.

Auswirkungen des Zerstörens von Schutzglas

Die Zerstörung des Schutzglases der “Rokeby Venus” in der National Gallery hat symbolisches Gewicht und zieht Parallelen zu vergangenen Akten des Widerstands. Die Tat fordert Aufmerksamkeit und lädt zu einer breiteren gesellschaftlichen Diskussion über die dringende Notwendigkeit ein, dem Klimawandel entgegenzuwirken.

Die Intensität des Protests

Die Verhaftungen und Inhaftierung von Aktivisten zeigen die Ernsthaftigkeit, mit der die Behörden und das Rechtssystem diese Proteste betrachten. Solche Konsequenzen können einige Personen davon abhalten, teilzunehmen, können aber auch Unterstützung mobilisieren und die Dringlichkeit der Sache verdeutlichen.

Ausweitung der Proteste

Die Pläne von Just Stop Oil, täglich in London zu protestieren, signalisieren eine langfristige Verpflichtung für ihre Sache. Durch die Verlängerung der Proteste hoffen sie, den Klimawandel weiterhin im öffentlichen Diskurs zu halten und kontinuierlichen Druck auf die Regierung auszuüben.

Fazit

Die Proteste von Just Stop Oil in der National Gallery in London haben die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erregt und eine breitere Diskussion über die dringende Notwendigkeit zur Bekämpfung des Klimawandels ausgelöst. Ihre Forderungen, dass die britische Regierung neue Öl- und Gasprojekte stoppt, spiegeln die wachsende Besorgnis um Umweltschutz und den Wunsch nach einer sauberen und grüneren Zukunft wider.

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