Prominente Künstler rufen zum Boykott von staatlich geförderten kubanischen Kulturveranstaltungen auf

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Prominente kubanische und kubanisch-amerikanische Künstler, darunter Tania Bruguera und Coco Fusco, haben einen offenen Brief unterzeichnet, in dem sie zum Boykott von kulturellen Veranstaltungen aufrufen, die von der kubanischen Regierung gesponsert werden. Der Brief kritisiert die Repression von Künstlern, Menschenrechtsverletzungen und die humanitäre Krise im Land. Die Künstler argumentieren, dass die Anwesenheit ausländischer Persönlichkeiten bei kubanischen Kulturveranstaltungen nur den Mythos der kubanischen Revolution als Kulturanbieter aufrechterhält. Sie behaupten, dass ausländische Besucher einer ausgewählten Gruppe von Künstlern vertrauen, die von der Regierung unterstützt werden, und staatliche Kunstgalerien besuchen. Die Unterzeichner sind der Meinung, dass nicht genug internationale Aufmerksamkeit dem Leiden der Kubaner gewidmet wurde, und fordern eine größere Überprüfung der Zusammenarbeit mit dem kubanischen Staat. Der Brief richtet sich speziell gegen das bevorstehende Havana Art Weekend im November und ruft zum Boykott staatlich geförderter Veranstaltungen in Kuba auf. Die Veranstalter des Havana Art Weekend bestreiten jegliche Verbindungen zur Regierung und betonen die Unabhängigkeit der Veranstaltung. Der Brief hebt die repressiven Maßnahmen der kubanischen Regierung hervor und beschreibt die kulturellen Bürokraten der Regierung als sowohl für die Repression von Künstlern als auch für die Gastfreundschaft gegenüber ausländischen Besuchern verantwortlich. Der Brief erwähnt, dass über 1000 politische Gefangene, darunter auch Künstler, wegen friedlicher Proteste lange Haftstrafen verbüßen. Der kubanische Künstler und Aktivist Luis Manuel Otero Alcántara, der seit zwei Jahren im Gefängnis ist, hat in einem Brief, der im Miami Herald veröffentlicht wurde, zu internationaler Unterstützung zur Befreiung Kubas aufgerufen. Der neue kubanische Strafgesetzbuch beinhaltet eine verschärfte Zensur der Medien sowie rechtliche Konsequenzen für vage definierte anti-regierungsfeindliche Aktivitäten, wie Kritik in den sozialen Medien oder die Annahme von externer Finanzierung für unabhängige kulturelle Aktivitäten.

Einführung

Dieser Artikel diskutiert den offenen Brief, den prominente kubanische und kubanisch-amerikanische Künstler unterzeichnet haben, in dem sie zum Boykott von kulturellen Veranstaltungen aufrufen, die vom kubanischen Staat gesponsert werden. Die Künstler äußern ihre Bedenken über die Repression von Künstlern durch die Regierung, Menschenrechtsverletzungen und die anhaltende humanitäre Krise im Land. Sie argumentieren, dass eine Teilnahme an staatlich geförderten Veranstaltungen nur dazu beiträgt, den Mythos der kubanischen Revolution als Kulturanbieter aufrechtzuerhalten, und fordern eine größere internationale Aufmerksamkeit für das Leiden der Kubaner.

Hintergrund

Die kubanische Regierung wird seit langem für ihre Unterdrückung von Künstlern und Verletzung von Menschenrechten kritisiert. Dieser Abschnitt bietet einen Hintergrund zu den Maßnahmen der Regierung und den Motivationen der Künstler, die zum Boykott aufrufen.

Unterdrückung von Künstlern durch die kubanische Regierung

Die kubanische Regierung hat eine Geschichte der Unterdrückung von Künstlern, die sich gegen das Regime aussprechen oder es herausfordern. Dieser Abschnitt erkundet die Taktiken und Maßnahmen der Regierung gegenüber Künstlern, einschließlich Zensur, Einschüchterung und Inhaftierung.

Menschenrechtsverletzungen und die humanitäre Krise

Kuba steht derzeit vor einer humanitären Krise mit eingeschränktem Zugang zu grundlegenden Notwendigkeiten wie Lebensmitteln und Medikamenten. Die Menschenrechtsverletzungen der Regierung tragen zu dieser Krise bei, und die Künstler argumentieren, dass es wichtig ist, auf das Leiden des kubanischen Volkes aufmerksam zu machen.

Gründe für den Boykott

Im offenen Brief der Künstler werden ihre Gründe für den Boykott staatlich geförderter kultureller Veranstaltungen dargelegt. Dieser Abschnitt geht auf ihre Hauptargumente und Bedenken ein.

Aufrechterhaltung des Mythos der kubanischen Revolution

Die Unterzeichner argumentieren, dass eine Teilnahme an staatlich geförderten Veranstaltungen nur dazu dient, den Mythos aufrechtzuerhalten, dass die kubanische Revolution ein Anbieter von Kultur ist. Indem sie an solchen Veranstaltungen nicht teilnehmen, möchten die Künstler diese Erzählung in Frage stellen und eine unabhängige Kulturszene fördern.

Begrenzte Ausstellungsmöglichkeiten für unabhängige Künstler

Ausländischen Besuchern Kubas werden oft nur ausgewählte Künstler vorgestellt, die dem Regime vertrauen. Dieser Abschnitt erläutert, wie ein Boykott staatlich geförderter Veranstaltungen dazu beitragen kann, mehr Möglichkeiten für unabhängige Künstler zu schaffen, ihre Werke zu präsentieren und internationale Anerkennung zu erhalten.

Aufruf zum Handeln: Boykott des Havana Art Weekend

Der Brief richtet sich speziell an das bevorstehende Havana Art Weekend im November und fordert Künstler und Teilnehmer auf, staatlich geförderte Veranstaltungen in Kuba zu boykottieren. Dieser Abschnitt hebt die Bedeutung des Havana Art Weekend und die Ablehnung der Organisatoren von Regierungsverbindungen hervor.

Das Havana Art Weekend

Ein Überblick über das Havana Art Weekend, seine Bedeutung in der kubanischen Kunstszene und seine potenzielle Auswirkung auf die kulturelle Erzählung der Regierung.

Ablehnung der Organisatoren und Unabhängigkeit der Veranstaltung

Die Organisatoren des Havana Art Weekend leugnen jegliche Verbindungen zur Regierung und betonen die Unabhängigkeit der Veranstaltung. Dieser Abschnitt erforscht ihre Position und die Kontroversen um die Beteiligung der Regierung an kulturellen Veranstaltungen.

Die repressiven Maßnahmen der kubanischen Regierung

Der Brief hebt die repressiven Maßnahmen der kubanischen Regierung hervor, insbesondere im Hinblick auf Künstler und Medien. Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über diese Maßnahmen und ihre Auswirkungen auf die Meinungsfreiheit in Kuba.

Unterdrückung von Künstlern

Die kubanischen Regierungsbürokraten sind dafür verantwortlich, Künstler zu unterdrücken, die sich gegen das Regime aussprechen oder es herausfordern. In diesem Abschnitt werden die Taktiken zur Zensur und Einschüchterung von Künstlern sowie Beispiele für Künstler, die aufgrund ihrer friedlichen Proteste inhaftiert wurden, behandelt.

Neuer Strafgesetzbuch und schärfere Zensur

Das neue Strafgesetzbuch der kubanischen Regierung beinhaltet eine schärfere Zensur der Medien und rechtliche Konsequenzen für vage definierte anti-regierungsfeindliche Aktivitäten. Dieser Abschnitt untersucht die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf die Meinungsfreiheit und kulturelle Aktivitäten.

Schlussfolgerung

Die Unterzeichner des offenen Briefes prominenter kubanischer und kubanisch-amerikanischer Künstler, die zum Boykott staatlich geförderter kultureller Veranstaltungen aufrufen, verdeutlichen ihre Bedenken hinsichtlich Unterdrückung, Menschenrechtsverletzungen und der humanitären Krise in Kuba. Durch den Boykott dieser Veranstaltungen möchten die Künstler die Erzählung der Regierung herausfordern und eine größere internationale Aufmerksamkeit auf das Leiden des kubanischen Volkes lenken.

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