Phillips Auktionshaus präsentiert zeitgenössische indigene und Native-Kunst in New York City

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Das Auktionshaus Phillips hat in New York City eine Verkaufsausstellung zeitgenössischer Kunst von Indigenen und Ureinwohnern eröffnet. Die Ausstellung mit dem Titel “New Terrains” zeigt Werke von über 60 Künstlern, darunter Kent Monkman, Jaune Quick-to-See Smith und Fritz Scholder. Sie läuft bis zum 23. Januar. Die Ausstellung zeigt das wachsende Interesse am Kunstmarkt an indigener Kunst und die jahrzehntelange Unterschätzung und Marginalisierung indigener Künstler. Phillips arbeitete mit den Kuratoren Bruce Hartman, Tony Abeyta und James Trotta-Bono zusammen, um sicherzustellen, dass die Ausstellung eine genaue Darstellung der amerikanischen Indianerkunst ist. Das Auktionshaus war darauf bedacht, nicht als kommerziell ausbeuterisches Unternehmen wahrgenommen zu werden. Die Auswahl von Jeffrey Gibson als erster indigener Künstler, der die USA auf der Biennale in Venedig vertritt, und der Erfolg von Ausstellungen wie der Retrospektive von Jaune Quick-to-See Smith im Whitney Museum haben zur allgemeinen Anerkennung von indigener Kunst beigetragen. Candice Hopkins, die Kuratorin von “Indian Theater”, hat eine entscheidende Rolle dabei gespielt, die Sichtbarkeit von indigenen Künstlern in den USA zu erhöhen. Die gestiegene Sichtbarkeit hat zu einem wachsenden Interesse von Museen und Sammlern geführt, insbesondere aufgrund des niedrigeren Einstiegspreises für qualitativ hochwertige Arbeiten vieler indigener Künstler. Es ist jedoch bislang noch kein lebender indigener Künstler oder Künstlerin über die 1-Millionen-Dollar-Marke in Auktionsrekorden gekommen, zum Teil weil viele Künstler den Verkauf direkt an Museen und Sammler bevorzugen, die sich auf langfristigen Besitz konzentrieren. Produktionsbeschränkungen und Vorurteile gegenüber Textilarbeiten indigener Künstler bringen ebenfalls Herausforderungen für den Markterfolg mit sich. Das ultimative Zeichen für Erfolg wäre, wenn indigene Künstler in integrierten Kontexten gezeigt, gesammelt und verkauft würden, die nicht um ihre indigene Identität zentriert sind. Die Künstler hoffen, Anerkennung und Unterstützung während ihrer gesamten Karriere zu erhalten, anstatt darauf zu warten, bis sie älter sind, um Soloausstellungen zu haben und in New York City Aufmerksamkeit zu erlangen.

Das Phillips Auktionshaus hat eine Verkaufsausstellung mit dem Titel “New Terrains” in New York City eröffnet, die zeitgenössische indigene und Native-Kunst präsentiert. Die Ausstellung zielt darauf ab, das wachsende Interesse an dieser Kunstform hervorzuheben und die historische Unterbewertung und Marginalisierung von indigenen und Native-Künstlern anzusprechen.

Die steigende Anerkennung indigener und Native-Kunst

Zusammenfassung: Der Mainstream-Kunstmarkt hat begonnen, indigene und Native-Kunst anzuerkennen und zu schätzen, unter anderem dank Initiativen wie der Auswahl von Jeffrey Gibson als erstem indigenen Künstler auf der Biennale in Venedig und erfolgreichen Ausstellungen wie der Retrospektive von Jaune Quick-to-See Smith im Whitney Museum. Die Kuratorin “Indian Theater” Candice Hopkins hat eine entscheidende Rolle dabei gespielt, die Sichtbarkeit von indigenen und Native-Künstlern in den USA zu erhöhen.

Anerkennung in Mainstream-Kunstinstitutionen

Zusammenfassung: Indigene und Native-Künstler gewinnen zunehmend Anerkennung und Möglichkeiten in Mainstream-Kunstinstitutionen, wie z.B. der Auswahl für renommierte Kunstausstellungen und Biennalen.

Kuratoren und ihre Rolle bei der Erhöhung der Sichtbarkeit

Zusammenfassung: Kuratoren wie Candice Hopkins haben durch die Organisation von Ausstellungen und das Eintreten für die Einbeziehung von indigenen und Native-Künstlern in führenden Kunstinstitutionen maßgeblich zur Sichtbarkeit dieser Künstler beigetragen.

Die Herausforderungen des Kunstmarktes

Zusammenfassung: Trotz der zunehmenden Anerkennung stehen indigene und Native-Künstler immer noch vor Herausforderungen auf dem Kunstmarkt, wie z.B. begrenzte Auktionsdaten, Vorurteile gegenüber Textilarbeiten und die Präferenz für Direktverkäufe an Museen und Sammler, die langfristiges Eigentum anstreben.

Auktionsdaten und Marktbewertung

Zusammenfassung: Lebende indigene und Native-Künstler haben noch nicht die Millionendollar-Marke bei Auktionsdaten erreicht, zum Teil aufgrund ihrer Präferenz für den Direktverkauf an Institutionen und Sammler, die langfristige Unterstützung und Anerkennung bieten.

Vorurteile gegenüber Textilarbeiten

Zusammenfassung: Vorurteile gegenüber Textilarbeiten von indigenen Künstlern begrenzen ihren Markterfolg, trotz ihrer künstlerischen Qualität und ihrer kulturellen Bedeutung.

Präferenz für Direktverkäufe

Zusammenfassung: Viele indigene und Native-Künstler bevorzugen den Direktverkauf an Institutionen und Sammler, die langfristige Unterstützung und Anerkennung bieten, anstatt auf Einzelausstellungen und Aufmerksamkeit in Kunstzentren wie New York City zu warten.

Die Zukunft der indigenen und Native-Kunst

Zusammenfassung: Das ultimative Zeichen des Erfolgs für indigene und Native-Künstler wäre ihre Einbeziehung und Anerkennung in integrierten Kontexten, die über ihre indigene Identität hinausgehen. Künstler hoffen auf kontinuierliche Anerkennung und Unterstützung während ihrer gesamten Karriere, anstatt bis ins hohe Alter auf Aufmerksamkeit warten zu müssen.

Einbeziehung in Mainstream-Kunstkontexte

Zusammenfassung: Das Ziel für indigene und Native-Künstler ist es, in integrierten Kontexten gezeigt, gesammelt und verkauft zu werden, die sich nicht ausschließlich auf ihre indigene Identität konzentrieren, sondern ihr künstlerisches Talent und ihre Beiträge zur gesamten Kunstwelt würdigen.

Beständige Anerkennung und Unterstützung suchen

Zusammenfassung: Indigene und Native-Künstler streben nach kontinuierlicher Anerkennung und Unterstützung während ihrer gesamten Karriere, anstatt bis ins hohe Alter auf Aufmerksamkeit und Möglichkeiten in führenden Kunstinstitutionen warten zu müssen.

Schlussfolgerung

Zusammenfassung: Die Verkaufsausstellung zeitgenössischer indigener und Native-Kunst im Phillips-Auktionshaus in New York City ist ein bedeutender Meilenstein in der Anerkennung des Talents und der kulturellen Beiträge von indigenen und Native-Künstlern. Obwohl Fortschritte gemacht wurden, müssen in Zukunft weiterhin Herausforderungen auf dem Kunstmarkt überwunden werden, um ihren Erfolg und ihre Integration in Mainstream-Kunstkontexte zu gewährleisten.

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