Pauline Karpidas’ Kunstsammlung wird bei rekordverdächtiger Auktion verkauft

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Die Kunstsammlung von Pauline Karpidas wurde letzte Woche bei einer Sotheby’s-Auktion in Paris verkauft und war somit die wertvollste Sammlung einer Einzelperson, die dieses Jahr in Frankreich versteigert wurde. Zusammen mit ihrem Mann Constantinos begann Pauline in den 1970er Jahren Kunst zu sammeln, nachdem sie einen einflussreichen Reedereimagnaten in Griechenland getroffen hatten. Sie zogen nach Hydra, wo sie bedeutende Werke wie Andy Warhols Gemälde “200 One Dollar Bills” erwarben. Pauline ist bekannt dafür, junge Künstler während ihrer Karriere zu unterstützen und wird mit Kunstmäzeninnen wie Peggy Guggenheim und Dominique de Menil verglichen. Die Auktion erzielte insgesamt 35,6 Millionen Euro ($37,6 Millionen), was über dem geschätzten Wert von 11,8 Millionen bis 17,1 Millionen Euro lag. Allein der Abendverkauf brachte 22,7 Millionen Euro ein, wobei zwei Drittel der Gegenstände über ihren Höchstschätzungen verkauft wurden. Die Auktion umfasste Künstler wie Brice Marden und Georg Baselitz, deren Werke hohe Preise erzielten. Der Tagesverkauf präsentierte 200 Lose von Künstlern, die zwischen 1997 und 2017 an Paulines Hydra Workshops teilgenommen hatten. Zu den bemerkenswerten Verkäufen gehörten Werke von Tracey Emin, Frank Benson und Paulina Olowska. Außerdem wurde Claude Lalannes “Très grand choupatte” für 4,9 Millionen Euro verkauft und stellte damit einen neuen Auktionsrekord für den Künstler auf. Sotheby’s Chairman Oliver Barker lobte Paulines Sammlung als “exquisit gestaltet und kuratiert” und drückte seine Ehre aus, mit der Familie Karpidas zusammenzuarbeiten.

1. Einleitung

Zusammenfassung: Die Kunstsammlung von Pauline Karpidas, die sie zusammen mit ihrem Ehemann Constantinos erworben hat, wurde bei einer Auktion von Sotheby’s in Paris verkauft. Die Sammlung ist bekannt für ihre bemerkenswerten Werke und ihre Unterstützung junger Künstler.

2. Hintergrund der Kunstsammlung von Pauline Karpidas

Zusammenfassung: Pauline und Constantinos Karpidas begannen in den 1970er Jahren nach einem Treffen mit einem gut vernetzten Reederei-Magnaten in Griechenland, Kunst zu sammeln. Sie erwarben bemerkenswerte Werke und zogen nach Hydra, wo sie ihre Sammlung etablierten.

3. Pauline Karpidas als Kunstmäzenin

Zusammenfassung: Pauline Karpidas wird für ihre Unterstützung junger Künstler während ihrer Karriere mit Kunstmäzeninnen wie Peggy Guggenheim und Dominique de Menil verglichen.

4. Überblick über die Sotheby’s Auktion

Zusammenfassung: Die kürzlich stattgefundene Sotheby’s Auktion in Paris mit Pauline Karpidas’ Sammlung erzielte insgesamt 35,6 Millionen Euro und übertraf damit den geschätzten Wert. Die Auktion bestand aus einem Abendverkauf und einem Tagesverkauf.

4.1 Highlights des Abendverkaufs

Zusammenfassung: Der Abendverkauf brachte 22,7 Millionen Euro ein, wobei viele Objekte über ihren Höchstschätzungen verkauft wurden. Künstler wie Brice Marden und Georg Baselitz erzielten signifikante Preise.

4.2 Bemerkenswerte Verkäufe aus dem Tagesverkauf

Zusammenfassung: Der Tagesverkauf präsentierte 200 Lose von Künstlern, die an Paulines Hydra-Workshops teilgenommen hatten. Bemerkenswerte Verkäufe beinhalteten Werke von Tracey Emin, Frank Benson und Paulina Olowska. Claude Lalannes Très grand choupatte erzielte einen neuen Auktionsrekord.

5. Lob des Sotheby’s Vorsitzenden für die Sammlung

Zusammenfassung: Der Vorsitzende von Sotheby’s, Oliver Barker, lobte Pauline Karpidas’ Sammlung als “exquisit gestaltet und kuratiert” und drückte seine Ehre aus, mit der Familie Karpidas zusammenzuarbeiten.

6. Fazit

Zusammenfassung: Der Verkauf der Kunstsammlung von Pauline Karpidas bei der Sotheby’s Auktion in Paris war ein bedeutender Erfolg und übertraf die geschätzten Werte. Paulines Unterstützung für junge Künstler wurde anerkannt und ihre Sammlung wurde vom Vorsitzenden Sotheby’s hoch gelobt.

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