Paul Pfeiffers Midcareer-Retrospektive im MOCA: Die Verschmelzung von Spektakel und Überwachung erforschen

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Die Mittelkarriere-Retrospektive von Paul Pfeiffer im MOCA, mit dem Titel “Prolog zur Geschichte der Geburt der Freiheit”, erforscht die Verschmelzung von Spektakel und Überwachung in der zeitgenössischen Gesellschaft.

Die Ausstellung präsentiert Pfeiffers Manipulation von Maßstab, um Dissonanzen zu erzeugen. Zum Beispiel projiziert er in “The Pure Products Go Crazy” eine Szene aus dem Film Risky Business so nah an die Wand, dass das Bild nur wenige Zentimeter groß ist und ein Gefühl der Unbehaglichkeit erzeugt.

In Pfeiffers “Vitruvian Figure” ist ein 8 Meter breites Modell des Olympiastadions in Sydney zu sehen, allerdings mit einer Million Sitzen, was unsere Vorstellung von einem riesigen Sportereignis in Frage stellt. Besucher betreten das Modell über eine kurvenreiche Rampe und betrachten das leere Stadion von oben.

Das Interesse des Künstlers an spektakulären Sportarten wird in seiner Serie “Vier Reiter der Apokalypse” deutlich, in der er Details von gefundenen Fotos von Sportveranstaltungen entfernt und so die Figuren und den Einfluss von Athletik und Werbung in unserer Kultur hervorhebt.

Pfeiffers Trilogie “The Long Count” zeigt Aufnahmen leerer Boxringe von übertragenen Muhammad-Ali-Kämpfen. Die Videos konzentrieren sich auf die Umgebung, die Infrastruktur und das Publikum und laden zur Reflexion über die vorwiegend weißen Zuschauer ein, die schwarze und braune Athleten beobachten.

Fernsehen und Film als Systeme des Spektakels werden in Werken wie “Self-Portrait as a Fountain”, das auf Hitchcocks Psycho anspielt, und “Cross Hall”, das eine Livestream-Video-Projektion eines Podiums mit einem in die Wand gebohrten Türspion zeigt, der eine Miniatur-Diorama freilegt, erkundet.

Die Ausstellung behandelt auch Promi-Kultur und Überwachung durch Werke wie “24 Landschaften”, das bearbeitete Fotografien von Marilyn Monroe am Strand von Santa Monica zeigt, und “Incarnator”, das eine hölzerne Skulptur von Justin Bieber zeigt, geschaffen von Heiligenbild-Schnitzern aus den Philippinen.

Insgesamt erforscht Pfeiffers Retrospektive das Zusammenspiel von Spektakel und Überwachung und lädt die Besucher ein, darüber nachzudenken, wie wir im 21. Jahrhundert sehen und gesehen werden.

Einführung

Zusammenfassung: In diesem Abschnitt wird ein Überblick über die Ausstellung und ihr zentrales Thema der Verschmelzung von Spektakel und Überwachung in der zeitgenössischen Gesellschaft gegeben.

Manipulation der Größenordnung zur Erzeugung von Dissonanz

Zusammenfassung: In diesem Abschnitt wird Pfeiffers Einsatz von Größenmanipulation untersucht, wobei der Schwerpunkt auf dem Werk “The Pure Products Go Crazy” liegt, bei dem eine Szene aus dem Film “Risky Business” in unangenehm nahem Abstand projiziert wird. Es wird erläutert, wie diese Manipulation beim Zuschauer ein Gefühl der Unbehaglichkeit und Dissonanz erzeugt.

Herausforderung der Vorstellungskraft mit “Vitruvian Figure”

Zusammenfassung: Dieser Abschnitt wird Pfeiffers Kunstwerk “Vitruvian Figure” erkunden, das ein 26 Fuß breites Modell des Olympiastadions in Sydney mit einer Million Sitzplätzen zeigt. Es wird erklärt, wie dies die Vorstellungskraft des Betrachters bezüglich eines riesigen Sportevents herausfordert und welche einzigartige Betrachtungserfahrung geboten wird, wenn man das Modell von einer gewundenen Rampe aus betrachtet und das leere Stadion von oben sieht.

Erkundung von Spektakelsportarten in “Four Horsemen of the Apocalypse”

Zusammenfassung: Dieser Abschnitt wird sich auf Pfeiffers Serie “Four Horsemen of the Apocalypse” konzentrieren, in der er Details aus gefundenen Fotografien von Sportveranstaltungen entfernt. Es wird herausgestellt, wie diese Manipulation die Figuren betont und den Einfluss von Athletik und Werbung in unserer Kultur widerspiegelt.

Reflexionen über Rasse, Sport und Betrachterschaft in “The Long Count”

Zusammenfassung: Dieser Abschnitt wird Pfeiffers Trilogie “The Long Count” untersuchen, die Filmmaterial von leeren Boxringen aus Fernsehübertragungen von Muhammad-Ali-Kämpfen zeigt. Es wird diskutiert, wie diese Videos absichtlich auf Umgebung, Infrastruktur und Publikum fokussieren und dazu einladen, über die überwiegend weißen Zuschauer nachzudenken, die Schwarze und Braune Athleten beobachten.

Fernsehen und Film als Systeme des Spektakels

Zusammenfassung: Dieser Abschnitt wird Pfeiffers Untersuchung des Fernsehens und Films als Systeme des Spektakels erforschen. Es werden spezifische Werke wie “Self-Portrait as a Fountain” (selbstporträt als brunnen), das auf Hitchcocks Psycho verweist, und “Cross Hall” (Kreuzhalle), das eine Live-Video-Projektion eines Podiums mit einem in die Wand gebohrten Sehschlitz zeigt, in dem ein Miniatur-Diorama sichtbar ist, besprochen. Es wird erläutert, wie diese Werke die Themen Überwachung und Spektakel in Medien hervorheben.

Stars und Überwachung in Pfeiffers Kunst

Zusammenfassung: Dieser Abschnitt wird sich auf Pfeiffers Untersuchung von Stars und Überwachung in seinen Kunstwerken konzentrieren. Es werden Werke wie “24 Landscapes” (24 Landschaften) vorgestellt, die bearbeitete Fotografien von Marilyn Monroe am Santa Monica Beach zeigen, und “Incarnator” (Inkarnator), eine hölzerne Skulptur von Justin Bieber, die von philippinischen Heiligenbildhauern geschaffen wurde. Es wird erläutert, wie diese Kunstwerke dazu anregen, über den Schnittpunkt von Ruhm, Überwachung und öffentlichem Image nachzudenken.

Schlussfolgerung: Reflexionen über Spektakel und Überwachung im 21. Jahrhundert

Zusammenfassung: In diesem Abschnitt wird ein abschließender Überblick über Pfeiffers Retrospektive und ihre Gesamterkundung der Schnittstelle von Spektakel und Überwachung gegeben. Es wird betont, wie die Ausstellung die Betrachter dazu einlädt, darüber nachzudenken, wie wir im 21. Jahrhundert sehen und gesehen werden.

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