Natalie Balls Ausstellung “Bilwi naats Ga’niipci” im Whitney Museum of American Art

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Die Soloausstellung “Bilwi naats Ga’niipci” von Natalie Ball im Whitney Museum of American Art ist beeindruckend. Ball, eine Künstlerin schwarzer und indigener Abstammung, setzte ihre künstlerische Arbeit vorübergehend aus, um als gewähltes Mitglied im Stammesrat der Klamath-Indianer zu dienen. Ihre Entscheidung, für das Amt zu kandidieren, wurde von den Fragen ihrer Kinder über ihr Territorium und ihre Ressourcen inspiriert. Der Ausstellungstitel, geschrieben in der traditionellen Sprache der Klamath und Modoc Völker, bedeutet übersetzt “Wir riechen nach draußen” und repräsentiert Balls Identität als schwarze und indigene Person. Ihre Skulpturen integrieren gefundene Objekte, die für sie eine persönliche Bedeutung haben, darunter Materialien, die mit ihrem Erbe und ihrer Familie verbunden sind. Ball betrachtet alles in ihrem Studio als heilig, aber nicht unverwundbar, da sie bereit ist, Materialien zu schneiden und zu zerstören, um ihre Botschaft zu vermitteln. Die Anordnungen in ihrer Ausstellung, zusammengehalten mit sichtbaren Bändern und Seilen, spiegeln die Fragilität ihrer kulturellen Erfahrungen wider. Ball zeigt selbstbewusst und unverblümt die Arbeit und Nähte in ihren Werken. Nach ihrer politischen Erfahrung kehrte sie mit einem neuen Respekt und Verständnis für die Bedeutung ihrer künstlerischen Arbeit ins Studio zurück. Sie glaubt, dass ihre Arbeit gebraucht wird und eine größere Wirkung hat. Die Ausstellung ist bis zum 19. Februar im Whitney Museum of American Art zu sehen.

Einführung

Natalie Ball, eine schwarze und indigene Künstlerin, hat kürzlich ihre Soloausstellung mit dem Titel “Bilwi naats Ga’niipci” im Whitney Museum of American Art präsentiert. Diese Ausstellung erforscht Balls Identität als Schwarze und Indigene und integriert ihre persönlichen Erfahrungen und ihr kulturelles Erbe in ihre Kunstwerke. Die Ausstellung ist ein kraftvoller Ausdruck ihres kulturellen Verständnisses und der Bedeutung ihrer Arbeit.

Hintergrund und Inspiration

Vor ihrer künstlerischen Karriere war Natalie Ball ein gewähltes Mitglied im Klamath Tribal Council. Diese Entscheidung wurde von den Fragen ihrer Kinder über ihr Territorium und die vorhandenen Ressourcen beeinflusst. Ihre Erfahrungen in der Politik haben ihr wertvolle Einblicke in die Bedeutung gegeben, kulturelle und gesellschaftliche Themen durch ihre Kunst zu behandeln.

Kandidatur für ein öffentliches Amt: Fragen der Kinder

Balls Entscheidung, für ein öffentliches Amt zu kandidieren, wurde von der Neugier ihrer Kinder über ihr Territorium und die vorhandenen Ressourcen angetrieben. Dies weckte ihr Verlangen, sich intensiver mit ihrem Erbe auseinanderzusetzen und diese Themen in ihrer Kunst zu erkunden.

Die Ausstellung: “Bilwi naats Ga’niipci”

Der Titel von Balls Ausstellung, “Bilwi naats Ga’niipci”, ist in der traditionellen Sprache der Klamath- und Modoc-Völker geschrieben. Er bedeutet “Wir riechen nach draußen” und repräsentiert ihre doppelte Identität als Schwarze und Indigene.

Einsatz von Fundobjekten

Balls Skulpturen verwenden Fundobjekte, die für sie eine persönliche Bedeutung haben. Diese Materialien umfassen Gegenstände, die mit ihrem kulturellen Erbe und ihrer Familie verbunden sind und ihre Verbindung zu ihrer Kultur und ihrer persönlichen Geschichte symbolisieren.

Das Sakrale und das Vergängliche

Ball betrachtet alles in ihrem Atelier als sakral, aber nicht unzerstörbar. Sie ist bereit, Materialien zu schneiden und zu zerstören, um ihre Botschaft effektiver zu vermitteln und die Komplexität ihrer kulturellen Erfahrungen zu erkunden.

Zerbrechliche Anordnungen

Die Anordnungen in Balls Ausstellung sind mit sichtbaren Bindungen und Seilen zusammengehalten. Diese bewusste Wahl repräsentiert die Fragilität ihrer kulturellen Erfahrungen und das zarte Gleichgewicht zwischen ihrer Identität als Schwarze und Indigene.

Unverblümte Arbeit

Ball ist selbstbewusst und unverblümt darin, die Arbeit und die Nähte in ihren Werken zu zeigen. Diese Ehrlichkeit spiegelt ihr Engagement für die Darstellung des aufwändigen Prozesses des Verstehens und der Aneignung ihres kulturellen Erbes wider.

Auswirkungen der politischen Erfahrung

Nach ihrer politischen Tätigkeit kehrte Natalie Ball mit einem gesteigerten Respekt und Verständnis für die Bedeutung ihrer künstlerischen Arbeit ins Atelier zurück. Sie ist der Meinung, dass ihre Arbeit entscheidend ist und einen größeren Einfluss auf die kulturellen Diskussionen hat, die geführt werden müssen.

Eine respektierte und unverzichtbare Praxis

Balls Erfahrungen in der Politik haben ihr ein tieferes Verständnis für die Bedeutung ihrer künstlerischen Praxis vermittelt. Sie erkennt die Notwendigkeit an, kulturelle Themen durch Kunst anzusprechen, und umarmt die Auswirkungen, die ihre Arbeit auf breitere Diskussionen haben kann.

Schlussfolgerung

Natalie Balls Soloausstellung “Bilwi naats Ga’niipci” im Whitney Museum of American Art präsentiert eine kraftvolle Auseinandersetzung mit ihrer schwarzen und indigenen Identität. In ihren Skulpturen verwendet sie Fundobjekte, um ihre persönliche Bedeutung hervorzuheben, verdeutlicht die Fragilität ihrer kulturellen Erfahrungen und zeigt die Arbeit und Nähte in ihren Werken unverblümt. Balls politische Erfahrung hat ihre Wertschätzung für die Bedeutung ihrer künstlerischen Praxis vertieft, und sie glaubt selbstbewusst, dass ihre Arbeit einen bedeutenden Einfluss auf kulturelle Diskussionen hat. Die Ausstellung ist noch bis zum 19. Februar im Whitney Museum of American Art zu sehen.

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