Michael Ward wegen Förderung des illegalen Handels mit gestohlenem Kulturgut angeklagt

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Der erfahrene New Yorker Antiquitätenhändler Michael Ward wurde angeklagt, den illegalen Handel mit gestohlenem Kulturgut ermöglicht zu haben. Die Anklage wurde vom Bezirksstaatsanwalt von Manhattan, Alvin Bragg, bekannt gegeben, der auch die Rückgabe von 19 Antiquitäten an Italien verkündete. Gerichtsdokumente zeigen, dass Wards Involvierung über den in der Ankündigung genannten Einzelfall hinausgeht. In den Anklagen werden 40 gestohlene Objekte aus Italien, Griechenland und der Türkei aufgelistet. Dies ist nicht das erste Mal, dass Wards Geschäftspraktiken in die Kritik geraten sind; er wurde zuvor in ein US-Komitee für Kulturgüter berufen. Ward hatte in der Vergangenheit versucht, gestohlenen mykenischen Schmuck zu verkaufen, entging jedoch einer Verurteilung durch eine Einigung mit Griechenland. Die Ermittlungen des Bezirksstaatsanwaltsbüros haben Ward in ein Geldwäschesystem verwickelt, bei dem er über 100 geplünderte Antiquitäten von einer Person in Deutschland erhielt. Ward wird sich schuldig bekennen, zusätzliche Antiquitäten ausliefern und bei der Untersuchung und Strafverfolgung seines Komplizen behilflich sein. Im Gegenzug wird der Bezirksstaatsanwalt keine weiteren Anklagen gegen ihn erheben.

Überblick

Michael Ward, ein erfahrener Antiquitätenhändler aus New York, wurde wegen der Förderung des illegalen Handels mit gestohlenem Kulturgut angeklagt. Die Anklage wurde vom Bezirksstaatsanwalt von Manhattan, Alvin Bragg, bekannt gegeben, der auch die Rückgabe von 19 Antiquitäten nach Italien enthüllte. Gerichtsunterlagen zeigen, dass die Beteiligung von Ward über das in der Ankündigung erwähnte Objekt hinausgeht. In der Anklage werden 40 gestohlene Objekte aus Italien, Griechenland und der Türkei aufgeführt.

Hintergrund zu Michael Ward

Michael Ward ist ein bekannter Antiquitätenhändler mit Sitz in New York. Er hat eine lange Geschichte in der Branche und ist seit vielen Jahren im Kauf und Verkauf wertvoller Kulturgüter tätig. Ward geriet in der Vergangenheit wegen seiner Geschäftspraktiken in die Kritik und wurde in einen US-Kulturbesitzausschuss berufen. In einem früheren Fall versuchte Ward, gestohlenen mykenischen Schmuck zu verkaufen, konnte aber einer Strafverfolgung durch einen Vergleich mit Griechenland entgehen.

Anklage und betroffene Objekte

Laut Gerichtsunterlagen geht die Beteiligung von Michael Ward am illegalen Handel mit gestohlenem Kulturgut über das in der Ankündigung erwähnte einzige Objekt hinaus. Die gegen ihn erhobenen Vorwürfe umfassen die Förderung des Handels mit 40 gestohlenen Objekten aus Italien, Griechenland und der Türkei. Es handelt sich dabei um bedeutende Kulturgüter von historischem und archäologischem Wert.

Geldwäsche-Schema

Untersuchungen des Bezirksstaatsanwalts von Manhattan haben Beweise für ein Geldwäsche-Schema ergeben, an dem Michael Ward beteiligt war. Es wurde festgestellt, dass Ward über 100 geplünderte Antiquitäten von einer Person in Deutschland erhalten hat. Diese Antiquitäten wurden dann auf dem Schwarzmarkt verkauft, wobei die Erlöse zur weiteren Förderung illegaler Aktivitäten verwendet wurden.

Zusammenarbeit mit den Behörden

Michael Ward hat sich bereit erklärt, sich schuldig zu bekennen und zusätzliche Antiquitäten, die er besitzt, herauszugeben. Im Rahmen seiner Zusammenarbeit hat Ward auch zugestimmt, bei der Untersuchung und Verfolgung seines Komplizen mitzuwirken. Als Gegenleistung für seine Kooperation hat das Bezirksstaatsanwaltsbüro von Manhattan zugesagt, keine weiteren Anklagen gegen ihn zu erheben.

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