“Living Memory” Ausstellung in All Saints Chapel

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Die All Saints Chapel, eine Oase der Ruhe direkt neben der Oxford Street, beherbergt die Ausstellung “Living Memory”, die Skulpturen von Louise Bourgeois und Gemälde von Gideon Rubin präsentiert. Die Ausstellung erforscht Erinnerungen und die Transformation von Materialien in menschliche Formen. Die Kreuzigungsszene des viktorianischen Künstlers John Richard Clayton in der Kapelle, die nur weibliche Begleiter darstellt, findet sich in Rubins Gemälden wieder, die von einem deutschen Film inspiriert sind. Bourgeois’ Skulpturen stehlen die Show, mit abstrakten Formen aus ihrer Serie “Personages”, die familiäre Zuneigung hervorrufen. Die Ausstellung behandelt Themen wie Psychoanalyse und universale Begriffe von Erinnerung, Verlust, Spiritualität und Transformation. “Living Memory” ist bis zum 27. Oktober geöffnet und bietet am 12. Oktober eine Sonderöffnung während der Frieze Kunstmesse.

Über die Ausstellung

Die “Living Memory” Ausstellung in der All Saints Chapel ist ein einzigartiges Kunsterlebnis, das sich gleich um die Ecke der Oxford Street befindet. Diese Ausstellung erkundet das Thema des Gedächtnisses und die Transformation von Materialien in menschliche Formen durch die Werke der renommierten Künstler Louise Bourgeois und Gideon Rubin.

Gedächtnis und Transformation

Der zentrale Fokus der “Living Memory” Ausstellung liegt auf der Erforschung des Gedächtnisses und wie es in Kunst übersetzt werden kann. Die Ausstellung untersucht, wie verschiedene Materialien transformiert werden können, um menschliche Formen darzustellen und Emotionen im Zusammenhang mit dem Gedächtnis hervorzurufen.

Die Künstler

Die “Living Memory” Ausstellung präsentiert Skulpturen von Louise Bourgeois und Gemälde von Gideon Rubin. Beide Künstler bringen ihre eigenen Perspektiven und künstlerischen Stile in das Konzept von Gedächtnis und Transformation ein.

Louise Bourgeois

Louise Bourgeois gilt weithin als eine der einflussreichsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihre Skulpturen sind bekannt für ihre kraftvollen und eindringlichen Formen. In der “Living Memory” Ausstellung präsentiert Bourgeois abstrahierte Formen aus ihrer Serie “Personages”, die das Konzept der familiären Zuneigung erforschen.

Gideon Rubin

Gideon Rubin ist ein zeitgenössischer Künstler, dessen Werk oft Inspiration aus Geschichte und Popkultur zieht. In dieser Ausstellung sind Rubins Gemälde von einem deutschen Film inspiriert und spiegeln die Kreuzigungsszene der Kapelle des viktorianischen Künstlers John Richard Clayton wider, die weibliche Begleiterinnen darstellt.

Erforschte Themen

Die “Living Memory” Ausstellung berührt mehrere universelle Themen im Zusammenhang mit Gedächtnis, Spiritualität und Transformation. Diese Themen regen zum Nachdenken und zur Diskussion über die Komplexität der menschlichen Erfahrung an.

Psychoanalyse und Gedächtnis

Die Ausstellung taucht in den Bereich der Psychoanalyse ein und zeigt, wie das Gedächtnis eine bedeutende Rolle bei der Gestaltung unserer Identität und unseres Verständnisses der Welt spielt. Durch Kunst versuchen die Künstler, Reflexion und Erkundung der eigenen Erinnerungen und ihrer Auswirkungen auf das persönliche Wachstum anzustoßen.

Erinnerung und Verlust

Ein weiteres wichtiges Thema, das in der “Living Memory” Ausstellung untersucht wird, ist das Konzept der Erinnerung und des Verlusts. Die ausgestellten Kunstwerke laden die Betrachter dazu ein, über die flüchtige Natur von Erinnerungen und die mit ihnen verbundenen Emotionen nachzudenken und reflektieren somit über die Vergänglichkeit des Lebens.

Spiritualität und Transformation

Der Ausstellungsort in einer Kapelle verleiht den Kunstwerken ein spirituelles Element. Die ausgestellten Werke ermutigen zur Kontemplation der Transformation – sowohl persönlich als auch spirituell – und der Art und Weise, wie Erinnerungen unser Verständnis von uns selbst und der Welt um uns herum prägen.

Ausstellungsdetails

Die “Living Memory” Ausstellung ist bis zum 27. Oktober für die Öffentlichkeit zugänglich. Zusätzlich gibt es am 12. Oktober eine spezielle späte Öffnung für die Frieze, die Kunstbegeisterten die Möglichkeit bietet, die Ausstellung zu einem günstigeren Zeitpunkt zu erkunden. Besucher können eine anspruchsvolle und visuell stimulierende Erfahrung erwarten, während sie durch die ruhige Atmosphäre der Kapelle navigieren und sich mit den vielfältigen Kunstwerken auf der Ausstellung auseinandersetzen.

Fazit

Die “Living Memory” Ausstellung in der All Saints Chapel ist ein Muss für Kunstbegeisterte und Personen, die daran interessiert sind, die Tiefen von Gedächtnis, Spiritualität und Transformation durch Kunst zu erkunden. Mit Skulpturen von Louise Bourgeois und Gemälden von Gideon Rubin bietet die Ausstellung ein einzigartiges und eindringliches Erlebnis, das zur Reflexion und Kontemplation anregt. Besuchen Sie die Ausstellung unbedingt vor dem 27. Oktober oder nutzen Sie die spezielle späte Öffnung am 12. Oktober für die Frieze.

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