Leiterin der Istanbul Biennale tritt 2024 zurück: Abgang von Bige Örer

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Bige Örer, die langjährige Direktorin der Istanbul Biennale, tritt im Januar 2024 von ihrem Posten zurück. Örer war seit 2008 Direktorin und ihr Weggang kommt zu einer Zeit, in der die Biennale wegen ihrer Kuratorenwahl für die Ausgabe 2024 kritisiert wird. Die Istanbul Foundation for Culture and Arts (IKSV), die die Biennale verwaltet, verkündete Örers Rücktritt, nannte jedoch keinen spezifischen Grund für ihr Ausscheiden.

Die Wahl eines Kurators für die Biennale 2024 war umstritten und es gab Vorwürfe von Interessenkonflikten. Ursprünglich wurde Kuratorin Defne Ayas von einer Gruppe von Fachleuten ausgewählt, wurde aber später von der IKSV zugunsten von Iwona Blazwick abgelehnt, die Mitglied der Auswahlkommission war. Die Ablehnung von Ayas könnte durch eine frühere Kontroverse über den Türkischen Pavillon bei der Biennale in Venedig 2015 beeinflusst worden sein, bei der die Erwähnung des Völkermords an den Armeniern im Katalog zu Beschwerden der türkischen Regierung führte.

Der Streit um die Kuratorenwahl führte dazu, dass vier Künstlerinnen und Künstler die Teilnahme an der Biennale 2024 absagten, und die mangelnde Transparenz der Biennale bezüglich der Mitglieder der Auswahlkommission wurde ebenfalls kritisiert. Daraufhin versprach die IKSV, den Prozess der Kuratorenwahl zu überarbeiten und in Zukunft für mehr Transparenz zu sorgen. Allerdings bestätigte sie, dass Blazwick die Ausstellung 2024 kuratieren wird und dass die IKSV das Recht hat, die Entscheidungen der Auswahlkommission abzulehnen.

Die IKSV erklärte, dass die Vorbereitungen für die 18. Istanbul Biennale wie geplant weitergehen und einen neuen Direktor bzw. eine neue Direktorin bald bekanntgeben werden. Örer, die scheidende Direktorin, kuratierte zuvor den Türkischen Pavillon bei der Biennale in Venedig 2022 und ist seit 2013 in der International Biennial Association involviert.

Einführung

Im Januar 2024 wird Bige Örer, die langjährige Leiterin der Istanbul Biennale, von ihrem Posten zurücktreten. Örer ist seit 2008 Direktorin und ihr Abschied erfolgt vor dem Hintergrund von Kontroversen um die Auswahl des Kurators für die Ausgabe 2024. Dieser Artikel geht auf die Gründe für Örers Rücktritt und die laufenden Probleme rund um den Auswahlprozess für den Biennale-Kurator ein.

Hintergrund der Istanbul Biennale

Bevor wir uns mit den aktuellen Entwicklungen befassen, ist es wichtig, einen Überblick über die Istanbul Biennale zu geben. Die Istanbul Biennale ist eine renommierte zeitgenössische Kunstausstellung, die alle zwei Jahre in Istanbul, Türkei, stattfindet. Sie wird von der Istanbul Foundation for Culture and Arts (IKSV) organisiert und präsentiert Arbeiten von türkischen und internationalen Künstlern.

Örers Rücktrittsankündigung

Die Istanbul Foundation for Culture and Arts (IKSV) verkündete Bige Örers Rücktritt als Leiterin der Istanbul Biennale. Obwohl der genaue Grund für ihren Rückzug nicht bekannt gegeben wurde, wird dieser Abschnitt einen Überblick über Örers Amtszeit und ihre Beiträge während ihrer Zeit als Direktorin geben.

Kontroverse um Kuratorauswahl für die Biennale 2024

Die Auswahl eines Kurators für die Istanbul Biennale 2024 hat Kontroversen und Vorwürfe von Interessenkonflikten ausgelöst. Dieser Abschnitt wird auf die erstmalige Auswahl von Defne Ayas als Kuratorin, ihre spätere Ablehnung und die Ernennung von Iwona Blazwick eingehen.

Erstmalige Kuratorauswahl: Defne Ayas

Anfangs wurde Defne Ayas als Kuratorin für die Istanbul Biennale 2024 ausgewählt. Dieser Unterabschnitt wird auf Ayas’ Hintergrund und ihre Expertise in der Kunstwelt hervorheben, sowie auf die Entscheidung des Komitees, sie zu ernennen.

Ablehnung und Ernennung von Iwona Blazwick

Später lehnte die IKSV Defne Ayas als Kuratorin ab und ernannte stattdessen Iwona Blazwick. Dieser Unterabschnitt wird auf die Gründe für Ayas’ Ablehnung und die Kontroversen um Blazwicks Ernennung eingehen.

Mögliche Einflüsse auf Ayas’ Ablehnung

Die Ablehnung von Defne Ayas könnte durch frühere Kontroversen beeinflusst worden sein, wie zum Beispiel dem türkischen Pavillon auf der Biennale von Venedig 2015. Dieser Abschnitt wird auf den Zusammenhang zwischen der Kontroverse um die Biennale von Venedig, der Erwähnung des armenischen Genozids und der Reaktion der türkischen Regierung eingehen.

Auswirkungen auf die Istanbul Biennale 2024

Die Kontroverse um den Kuratorauswahlprozess hat erhebliche Auswirkungen auf die Istanbul Biennale 2024. Dieser Abschnitt wird auf die Folgen der Kontroverse eingehen, einschließlich des Rückzugs von Künstlern und der Kritik an der mangelnden Transparenz der Biennale.

Rückzug von Künstlern

Aufgrund der Kontroverse um die Kuratorauswahl haben sich vier Künstler vom Mitwirken an der Biennale 2024 zurückgezogen. Dieser Unterabschnitt wird auf die Gründe für ihren Rückzug und die Auswirkungen auf die Ausstellung eingehen.

Mangelnde Transparenz und Kritik

Darüber hinaus hat die mangelnde Transparenz bezüglich der Mitglieder des Auswahlkomitees Kritik hervorgerufen. Dieser Unterabschnitt wird die Bedeutung von Transparenz in der Kunstwelt diskutieren und die Bemühungen der IKSV zur Verbesserung des Prozesses behandeln.

Reaktion der IKSV und zukünftige Pläne

Als Reaktion auf die Kontroverse hat die Istanbul Foundation for Culture and Arts (IKSV) versprochen, den Kuratorauswahlprozess zu überarbeiten und in zukünftigen Ausgaben der Biennale eine größere Transparenz sicherzustellen. Dieser Abschnitt wird jedoch darauf hinweisen, dass die IKSV beschlossen hat, Iwona Blazwick als Kuratorin für die Biennale 2024 zu behalten und dass sie das Recht haben, die Entscheidungen des Auswahlkomitees abzulehnen.

Fortsetzung der Vorbereitungen für die 18. Istanbul Biennale

Trotz der anhaltenden Kontroverse gaben die IKSV bekannt, dass die Vorbereitungen für die 18. Istanbul Biennale wie geplant fortgesetzt werden. Dieser Abschnitt wird auf den Fortschritt der Biennale eingehen und die Ankündigung einer neuen Leitung, die Bige Örer ersetzen wird.

Örers kuratorische Beiträge und zukünftige Vorhaben

Bevor wir zum Abschluss kommen, wird dieser Unterabschnitt Bige Örers frühere kuratorische Arbeit hervorheben, einschließlich des türkischen Pavillons bei der Biennale von Venedig 2022, und ihre Mitwirkung beim International Biennial Association.

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