Kunsthändler Robert Newland enthüllt Details eines Betrugsschemas mit Inigo Philbrick

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In einem Offenbarungsschreiben hat der Kunsthandler Robert Newland Details über betrügerische Aktivitäten mit dem inhaftierten Kunsthandler Inigo Philbrick veröffentlicht. Newland beschreibt die Taktiken des Duos, zu denen unter anderem die Verwendung von Codenamen für Kunstkollektoren, das künstliche Aufblasen von Preisen und das “Stoffen” von Käufern mit überteuerten Kunstwerken gehörten. Philbrick wird als der Mastermind hinter den Betrügereien dargestellt, während Newland behauptet, er habe versucht, sich von dem Betrug zu distanzieren. Das Betrugsschema kam 2019 ans Licht, als ein Kunde Philbrick verklagte. Newland hat sich der Drahtbetrugs schuldig bekannt und strebt eine milde Strafe an. Philbrick hat bereits seine Schuld eingestanden und verbüßt eine Haftstrafe.

Einführung

Der Kunsthändler Robert Newland hat vor Gericht Dokumente vorgelegt, die die betrügerischen Aktivitäten aufdecken, an denen er und der inhaftierte Händler Inigo Philbrick beteiligt waren. In diesem Artikel werden die von dem Duo angewandten Taktiken untersucht, darunter die Verwendung von Codenamen für Kunstsammler, das Aufblasen von Preisen durch “Strohmänner” und die Praxis des “Stopfens” von Käufern mit überteuerten Kunstwerken. Newland stellt Philbrick als den Kopf hinter den Betrugsplänen dar und behauptet, er selbst habe versucht, sich von dem Betrug zu distanzieren. Das Betrugsschema wurde 2019 aufgedeckt, als ein Kunde Philbrick verklagte. Newland, der sich der Drahtbetruges schuldig bekannt hat, beantragt nun Milde. Philbrick hat bereits seine Schuld eingestanden und verbüßt derzeit eine Gefängnisstrafe.

Details der betrügerischen Aktivitäten

Dieser Abschnitt gibt einen detaillierten Einblick in die verschiedenen Taktiken, die von Robert Newland und Inigo Philbrick in ihrem Kunsthändler-Betrugsschema angewendet wurden.

Verwendung von Codenamen für Kunstsammler

Newland und Philbrick verwendeten Codenamen, um die Identitäten der an ihren betrügerischen Aktivitäten beteiligten Kunstsammler zu verbergen. Dadurch konnten sie ihre Anonymität wahren und eine Entdeckung vermeiden.

Künstliche Preissteigerung durch “Strohmänner”

Das Duo nutzte “Strohmänner”, um die Preise von Kunstwerken künstlich zu erhöhen. Diese Personen, die als Vermittler agierten, kauften Kunstwerke zu deutlich höheren Preisen als ihrem tatsächlichen Wert, um eine Illusion von Nachfrage zu erzeugen und andere Käufer zur Investition zu verleiten.

Die Praxis des “Stopfens” von Käufern

Newland und Philbrick betrieben die unethische Praxis des “Stopfens”, indem sie Käufer dazu brachten, überteuerte Kunstwerke zu erwerben. Diese Käufer wurden getäuscht und glaubten, sie würden solide Investitionen tätigen, während sie tatsächlich ausgenutzt wurden.

Newlands Perspektive auf das Betrugsschema

Robert Newland gewährt Einblick in seine Rolle in dem Betrugsschema und versucht, sich von den Handlungen Inigo Philbricks zu distanzieren.

Philbrick als Kopf des Betrugs

Newland stellt Inigo Philbrick als den Kopf hinter den betrügerischen Aktivitäten dar und behauptet, er selbst habe eine geringere Rolle gespielt.

Newlands Versuch, sich zu distanzieren

Newland beteuert, er habe versucht, sich von den betrügerischen Aktivitäten, die von Philbrick orchestriert wurden, zu distanzieren. Er behauptet, er sei in das Schema hineingezogen worden und habe nicht die gleiche Beteiligung oder Kontrolle wie Philbrick gehabt.

Aufdeckung und rechtliche Konsequenzen

In diesem Abschnitt wird beleuchtet, wie das Betrugsschema aufgedeckt wurde und welche rechtlichen Konsequenzen sich für Newland und Philbrick ergaben.

Aufdeckung des Betrugsschemas

Die betrügerischen Aktivitäten von Newland und Philbrick wurden 2019 aufgedeckt, als ein Kunde Philbrick wegen seiner Beteiligung an dem Schema verklagte. Dies führte zur Entdeckung weiterer Beweise und den anschließenden rechtlichen Schritten.

Newlands Geständnis und Suche nach Milde

Robert Newland hat sich des Drahtbetrugs schuldig bekannt und sucht nun nach Milde. Er kooperiert mit den Behörden, indem er Details der betrügerischen Aktivitäten preisgibt, um seine Strafe zu reduzieren.

Philbricks Geständnis und Inhaftierung

Inigo Philbrick hat bereits seine Schuld an seiner Rolle in dem Betrugsschema eingestanden und verbüßt derzeit eine Gefängnisstrafe. Das Ausmaß seiner Beteiligung und seine Strafe sollen vom Gericht festgelegt werden.



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