Künstlerin Shellyne Rodriguez nimmt Strafangebot wegen Bedrohungsvorwurf an

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Shellyne Rodriguez, eine Künstlerin, die dieses Jahr von der Hunter College in New York entlassen wurde, hat eine Vereinbarung über ein Schuldeingeständnis für ihre Ordnungswidrigkeit wegen Bedrohung getroffen. Gemäß der Vereinbarung wird die Anklage zurückgezogen, sobald sie sechs Monate Verhaltenstherapie absolviert hat. Zusätzlich wurde sie wegen Belästigung angeklagt, was in New York nicht als Verbrechen gilt. Im Mai wurde ein Video veröffentlicht, das Rodriguez dabei zeigte, wie sie mit Anti-Abtreibungsaktivisten konfrontiert wurde. Sie gab zu, Schimpfwörter benutzt und Gegenstände geworfen zu haben. Nachdem das Video manipuliert wurde, erhielt sie zahlreiche beleidigende und hassgetriebene Nachrichten. Die New York Post, Fox News und Breitbart News berichteten ausführlich über den Vorfall, wobei die Post mehr als 30 Artikel über Rodriguez veröffentlichte und sie als “verrückt” bezeichnete. Der Vorfall zwischen Rodriguez und einem Reporter der New York Post, bei dem sie ihn mit einer Machete bedrohte, führte zu ihrer Entlassung sowohl von der Hunter College als auch von der School of Visual Arts. Viele Künstler protestierten gegen die Reaktion der Schulen und kritisierten ihre mangelnde Unterstützung für Rodriguez.

Hintergrund

Im Mai dieses Jahres war Shellyne Rodriguez, eine Künstlerin, die für das Hunter College in New York arbeitet, in einen hochkarätigen Vorfall mit Anti-Abtreibungsaktivisten verwickelt, der zu ihrer Kündigung sowohl vom Hunter College als auch von der School of Visual Arts führte. Der Vorfall erregte viel Aufmerksamkeit von Medien wie der New York Post, Fox News und Breitbart News und führte zu weitreichender Berichterstattung und Diskussionen.

Konfrontation mit Anti-Abtreibungsaktivisten

Die Aufnahmen von Rodriguez, wie sie Anti-Abtreibungsaktivisten konfrontierte, wurden viral, nachdem sie von Studierenden für das Leben in Amerika veröffentlicht wurden. In dem Video war zu sehen, wie Rodriguez während der Konfrontation fluchte und Gegenstände warf. Rodriguez behauptete jedoch, dass das Video manipuliert wurde und dass sie zahlreiche ekelhafte und hasserfüllte Nachrichten erhielt.

Medienberichterstattung

Die New York Post, Fox News und Breitbart News berichteten umfangreich über die Konfrontation. Die New York Post veröffentlichte insgesamt mehr als 30 Artikel über Rodriguez, darunter einen, in dem sie als “verrückt” bezeichnet wurde. Die Medienberichterstattung über den Vorfall spielte eine entscheidende Rolle bei der Bildung der öffentlichen Meinung über Rodriguez.

Strafangebot und Vorwürfe

Shellyne Rodriguez hat kürzlich ein Strafangebot für ihre Anklage wegen Nötigung angenommen. Gemäß den Bedingungen des Angebots wird die Anklage nach Abschluss von sechs Monaten Verhaltenstherapie zurückgezogen. Zusätzlich wurde sie auch wegen Belästigung angeklagt, was in New York nicht als Verbrechen gilt.

Zurückziehung der Nötigungsvorwürfe

Nach Abschluss von sechs Monaten Verhaltenstherapie werden die Nötigungsvorwürfe gegen Rodriguez zurückgezogen. Dieses Ergebnis deutet darauf hin, dass das Gericht das Potenzial zur Rehabilitation anerkennt und versteht, dass es sich um einen isolierten Vorfall handelte.

Belästigungsvorwurf

Obwohl Rodriguez wegen Belästigung angeklagt wurde, ist es wichtig zu beachten, dass Belästigung in New York nicht als Verbrechen gilt. Diese Unterscheidung deutet darauf hin, dass der Vorwurf möglicherweise begrenzte rechtliche Auswirkungen hat.

Kündigung und mangelnde Unterstützung

Nach dem Vorfall mit dem New York Post Reporter, bei dem Rodriguez ihm eine Machete vorgehalten hat, wurde sie sowohl vom Hunter College als auch von der School of Visual Arts entlassen. Die Reaktion dieser Institutionen löste jedoch Kritik von vielen Künstlern aus, die der Meinung waren, dass Rodriguez nicht ausreichend unterstützt wurde.

Proteste von Künstlern

Viele Künstler sprachen sich gegen die Entscheidung der Schulen aus, Rodriguez zu entlassen, und betonten, dass sie eine fehlende Unterstützung für eine Künstlerin sahen, die öffentlicher Kritik ausgesetzt war. Die Proteste zielten darauf ab, das größere Problem zu beleuchten, wie Institutionen kontroverse Vorfälle mit ihren Mitarbeitern handhaben sollten.

Kritik an mangelnder Unterstützung

Die Kritik konzentrierte sich darauf, dass das Hunter College und die School of Visual Arts Rodriguez nicht vollständig verstanden oder unterstützt haben, nachdem der Vorfall stattgefunden hatte. Die Künstler argumentierten, dass Institutionen Ressourcen und Anleitung für Mitarbeiter bereitstellen sollten, die intensiver öffentlicher Kritik ausgesetzt sind.

Fazit

Das Strafangebot, das Shellyne Rodriguez für ihren Vorwurf der Nötigung erhalten hat, sowie die Rückziehung der Anklage nach Abschluss der Therapie bieten einen möglichen Weg zur Lösung der rechtlichen Aspekte des Vorfalls. Die Medienberichterstattung und die Kündigung vom Hunter College und der School of Visual Arts haben Diskussionen über die Rolle von Institutionen bei der Unterstützung ihrer Mitarbeiter in öffentlichen Kontroversen ausgelöst.

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