Kontroverser Künstler Ryder Ripps muss 1,5 Millionen US-Dollar Schadensersatz in Bored Ape Yacht Club Klage zahlen

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Der umstrittene Künstler Ryder Ripps wurde von einem kalifornischen Richter angewiesen, in einem Rechtsstreit über die NFT-Reihe mit dem Namen Bored Ape Yacht Club (BAYC) über 1,5 Millionen Dollar Schadensersatz zu zahlen. Ripps und sein Mit-Schöpfer Jeremy Cahen argumentierten, dass ihre RR/BAYC-Linie von Bored Apes eine Parodie sei, die von “Sarkasmus” inspiriert sei, doch der Richter fand ihr Argument nicht überzeugend. Ripps hatte zuvor die Bored Ape Yacht Club-Kollektion wegen angeblich rassistischer und alt-right Elemente kritisiert. Der Fall, der sich mit Fair Use und Cybersquatting befasste, wurde im April entschieden, doch im Juli fand ein Gerichtsverfahren zur Festlegung der zugesprochenen Ansprüche statt. Richter Walter verhängte Schadensersatz in Höhe von insgesamt 1.375.362,92 Dollar, sowie zusätzlich 200.000 Dollar an gesetzlichen Schadensersatz, eine dauerhafte Unterlassungserklärung und Anwaltsgebühren und Kosten von Yuga Labs. Ripps und Cahen planen, gegen die Entscheidung in Berufung zu gehen. Das Gerichtsurteil betonte, dass Ripps und Cahen vorsätzlich Yuga Labs Markenrechte verletzt und ihre Sammlung trotz rechtlicher Schritte weiterhin vermarktet haben. Das Gericht stellte fest, dass Ripps NFTs verwirrend ähnlich zu Yuga’s Marken waren und das konkurrierende Produkt “identisch” aussah. Die Behauptung der Beklagten, dass die NFTs als Protest gegen Yuga erstellt wurden, wurde vom Richter als unglaubwürdig eingestuft, da dokumentarische Beweise ihre Aussage widerlegten. Der Prozess berührte auch die Grenzen der Parodie, wobei der Mitgründer von Yuga Labs die Bedeutung der zugrunde liegenden Marke in einer Parodie diskutierte.

Die Klage und die Entscheidung des Richters

In einer Klage im Zusammenhang mit der NFT-Serie Bored Ape Yacht Club (BAYC) hat ein kalifornischer Richter den umstrittenen Künstler Ryder Ripps angewiesen, über 1,5 Millionen US-Dollar Schadensersatz zu zahlen. Die Entscheidung des Richters erfolgte, nachdem Ripps und sein Mitbegründer Jeremy Cahen argumentiert hatten, dass ihre RR/BAYC-Reihe von Bored Apes eine durch “Sarkasmus” inspirierte Parodie sei. Der Richter fand ihre Argumentation jedoch nicht überzeugend und sprach zugunsten des Klägers, Yuga Labs.

Zusammenfassung:

Der kalifornische Richter verurteilte Ryder Ripps zur Zahlung von 1.375.362,92 US-Dollar Schadensersatz, 200.000 US-Dollar an gesetzlichem Schadensersatz, Yuga Labs’ Anwaltsgebühren und Kosten und verhängte eine dauerhafte Unterlassungsverfügung. Ripps und Cahen planen, gegen die Entscheidung in Berufung zu gehen.

Die Vorwürfe gegen die Bored Ape Yacht Club

Vor der Klage hatte Ryder Ripps die Bored Ape Yacht Club-Kollektion wegen angeblich rassistischer und alt-right-Elemente kritisiert. Die Klage konzentrierte sich jedoch auf den rechtlichen Aspekt der “Fair Use”-Nutzung und Cybersquatting und nicht auf die angeblich problematischen Aspekte der Kollektion.

Zusammenfassung:

Ryder Ripps hatte zuvor Bedenken in Bezug auf die Bored Ape Yacht Club-Kollektion geäußert, aber die Klage konzentrierte sich nicht auf diese Vorwürfe.

Urteil zu Verletzung und Verwirrung

Das Gerichtsurteil betonte, dass Ryder Ripps und Jeremy Cahen absichtlich die Markenrechte von Yuga Labs verletzt und ihre RR/BAYC-Kollektion weitervermarktet haben, auch nachdem rechtliche Schritte eingeleitet wurden. Das Gericht stellte fest, dass Ripps’ NFTs verwirrenderweise ähnlich den Markenrechten von Yuga Labs waren und das konkurrierende Produkt “identisch” aussah.

Zusammenfassung:

Das Gericht entschied, dass Ryder Ripps und Jeremy Cahen absichtlich die Markenrechte von Yuga Labs verletzt hatten und ihre RR/BAYC-Kollektion verwirrenderweise ähnlich wie die Bored Ape Yacht Club von Yuga Labs aussah.

Die Grenzen von Parodie und Fair Use

Während des Prozesses wurde über die Grenzen der Parodie diskutiert, wobei der Mitbegründer von Yuga Labs die Bedeutung der zugrunde liegenden Marke hervorhob. Die Behauptung der Beklagten, dass die NFTs als Protest gegen Yuga Labs erstellt wurden, wurde vom Richter nicht als glaubwürdig angesehen, da es dokumentarische Beweise gab, die ihre Aussage widerlegten.

Zusammenfassung:

Der Prozess erkundete die Grenzen von Parodie und Fair Use, wobei Yuga Labs betonte, wie wichtig es ist, die zugrunde liegende Marke bei Parodien zu schützen. Der Richter fand die Behauptung der Beklagten, die NFTs als Protest geschaffen zu haben, nicht glaubwürdig.

Rechtsmittel und weitere Verfahren

Nach dem Urteil haben Ryder Ripps und Jeremy Cahen angekündigt, gegen die Entscheidung in Berufung zu gehen. Der Fall wird nun vor das Berufungsgericht gehen, wo ein Gremium von Richtern die Entscheidung des unteren Gerichts überprüfen und darüber entscheiden wird, ob sie aufrechterhalten oder aufgehoben werden sollte.

Zusammenfassung:

Ryder Ripps und Jeremy Cahen planen, gegen die Entscheidung des Richters in Berufung zu gehen, und der Fall wird vom Berufungsgericht überprüft werden.

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