Kontroverse um Performace-Künstlerin Tamy Ben-Tor

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Letzte Woche hat die israelische Performance-Künstlerin Tamy Ben-Tor ein Video mit dem Titel “Dear Hamas…” auf Instagram und YouTube veröffentlicht. In dem Video stellt sie eine Figur dar, die einem elitären liberalen Akademiker ähnelt und scheint ihre Unterstützung für die Hamas zum Ausdruck zu bringen und die angebliche Tötung israelischer Babys zu rechtfertigen. Das Video wurde inzwischen gelöscht.
Ben-Tor ist bekannt für ihre satirischen Performances und hat von Kritikern überwiegend positive Rückmeldungen erhalten.
Ihr aktuelles Video hat für Kontroversen am Hunter College in New York gesorgt, wo sie als Gastprofessorin tätig ist. Zwei Studentengruppen forderten ihre sofortige Entlassung und beschuldigten sie, ihre “märtyrischen Kinder” zu verspotten. Sie bearbeiteten und veröffentlichten das Video auf Instagram, inklusive Bildern toter palästinensischer Kinder, und bezeichneten es als “Hassverbrechen”.
Ben-Tor stellte klar, dass ihr Video eine Kritik an westlichen akademischen Humanisten sei, die sich mit der Hamas verbünden, und dass sie gegen die Schädigung und Tötung von Zivilisten ist.
Das bearbeitete Video hat zu Belästigungen und Bedrohungen gegen Ben-Tor im Internet geführt, wodurch sie die New Yorker Polizei einschaltete. Sie bat die Studentengruppen um eine offizielle Entschuldigung.
Die Spannungen in der Kunstabteilung haben seit dem Vorfall zugenommen, einige Studenten fordern die Entlassung von Ben-Tor, während andere sie als außergewöhnliche und unterstützende Lehrerin beschreiben. Die Kunstabteilung des Hunter College stand bereits im Mai unter Kontroversen, als ein anderer Gastprofessor nach einer Auseinandersetzung mit einer Gruppe auf dem Campus entlassen wurde.



Kontroverse um Performace-Künstlerin Tamy Ben-Tor

Überblick

Dieser Artikel untersucht die jüngste Kontroverse um die israelische Performance-Künstlerin Tamy Ben-Tor und ihr Video mit dem Titel “Dear Hamas…”. Das Video, das mittlerweile gelöscht wurde, stieß bei Studentengruppen am Hunter College, an dem Ben-Tor als Honorarprofessorin arbeitet, auf Ablehnung. Der Artikel geht auch auf die Reaktionen von Ben-Tor und den Studenten sowie die Auswirkungen auf die Kunstabteilung am Hunter College ein.

Das Video: “Dear Hamas…”

In diesem Abschnitt werden wir den Inhalt und die Darstellung von Tamy Ben-Tors Video mit dem Titel “Dear Hamas…” untersuchen. Das Video wurde auf Instagram und YouTube veröffentlicht und zeigte Ben-Tor in der Rolle einer Figur, die einem elitären liberalen Akademiker ähnelt und Unterstützung für die Hamas zum Ausdruck bringt und die angebliche Tötung israelischer Babys rechtfertigt.

Zusammenfassung

Tamy Ben-Tors Video mit dem Titel “Dear Hamas…” zeigte ihren satirischen Performance-Stil und löste aufgrund seines provokanten Inhalts Kontroversen aus. Das Video stellte eine Figur dar, die einem elitären liberalen Akademiker ähnelt und Unterstützung für die Hamas zum Ausdruck bringt und die angebliche Tötung israelischer Babys rechtfertigt.

Reaktionen am Hunter College

In diesem Abschnitt gehen wir auf die Reaktionen ein, die am Hunter College aufgetreten sind, wo Tamy Ben-Tor als Honorarprofessorin tätig ist. Zwei Studentengruppen forderten ihre sofortige Entlassung und warfen ihr vor, ihre “märtyrischen Kinder” zu verspotten.

Zusammenfassung

Studentengruppen am Hunter College forderten die sofortige Entlassung von Tamy Ben-Tor und behaupteten, dass ihr Video ihre “märtyrischen Kinder” verspottet habe. Dieser Abschnitt beleuchtet die Reaktionen und Aussagen der Studentengruppen sowie ihre Forderungen im Zusammenhang mit dem kontroversen Video.

Klarstellung von Tamy Ben-Tor

Hier werden wir Tamy Ben-Tors Reaktion und Klarstellung zu ihrem kontroversen Video diskutieren. Ben-Tor erklärte, dass ihre Absicht darin bestand, westliche akademische Humanisten zu kritisieren, die sich mit der Hamas identifizieren, und sie stellte klar, dass sie Gewalt und Tötung von Zivilisten ablehnt.

Zusammenfassung

Tamy Ben-Tor reagierte auf die Kritik, indem sie ihre Absicht in Bezug auf ihr Video erläuterte. Sie erklärte, dass ihr Video eine Kritik an westlichen akademischen Humanisten sei, die sich mit der Hamas identifizieren, und dass sie Gewalt und Tötung von Zivilisten nicht unterstütze. Dieser Abschnitt geht genauer auf Ben-Tors Erklärung und Aussagen ein.

Online Belästigungen und Bedrohungen

In diesem Abschnitt werden wir die Online-Belästigungen und -Bedrohungen diskutieren, denen Tamy Ben-Tor im Zuge der Kontroverse um ihr Video ausgesetzt war. Diese Bedrohungen führten dazu, dass sie die New Yorker Polizei einschaltete, und sie forderte eine offizielle Entschuldigung von den Studentengruppen.

Zusammenfassung

Tamy Ben-Tor sah sich aufgrund der Kontroverse um ihr Video mit Online-Belästigungen und -Bedrohungen konfrontiert. Dieser Abschnitt beleuchtet das Ausmaß der Belästigung und Bedrohungen, die sie erhalten hat, sowie ihre Bemühungen, Hilfe von der New Yorker Polizei zu erhalten. Es wird auch auf ihre Forderung nach einer offiziellen Entschuldigung von den Studentengruppen eingegangen.

Spannungen innerhalb der Kunstabteilung

Dieser Abschnitt untersucht die Auswirkungen des Vorfalls auf die Kunstabteilung am Hunter College. Einige Studenten fordern die Entlassung von Tamy Ben-Tor, während andere sie als außergewöhnliche und unterstützende Lehrerin betrachten. Der Artikel erwähnt auch eine frühere Kontroverse innerhalb der Kunstabteilung, bei der ein anderer Honorarprofessor entlassen wurde.

Zusammenfassung

Die Kontroverse um Tamy Ben-Tors Video hat Spannungen in der Kunstabteilung des Hunter College ausgelöst. Dieser Abschnitt untersucht die unterschiedlichen Meinungen der Studenten zur weiteren Anstellung von Ben-Tor. Es wird auch auf eine frühere Kontroverse innerhalb der Abteilung eingegangen, die zu einer erhöhten Sensibilität in Bezug auf das Thema beitragen könnte.

Schlussfolgerung

In der Schlussfolgerung werden die wichtigsten Punkte des Artikels zusammengefasst und ein abschließender Ausblick auf die Kontroverse um Tamy Ben-Tor gegeben. Es wird auch auf mögliche langfristige Auswirkungen auf ihre Karriere als Performance-Künstlerin und ihre Rolle als Honorarprofessorin am Hunter College eingegangen.




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