Klimaaktivist verwüstet Kunstwerk in der Nationalgalerie von Kanada

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Ein Klimaaktivist namens Kaleb Suedfeld hat ein Kunstwerk von Tom Thomson in der National Gallery of Canada beschmiert, indem er rosa Farbe darauf verteilt hat. Suedfeld ist Teil einer Gruppe namens On2Ottawa, die auf die Forderung nach einem nationalen Feuerwehrdienst in Kanada aufmerksam machen möchte. In einem Video ist zu sehen, wie Suedfeld Farbe spritzt, kniet, seine Hand auf den Boden klebt und eine Rede über die Zerstörung durch die fossile Brennstoffindustrie hält. Die verwendete Farbe ist abwaschbar und das Kunstwerk ist durch Glas geschützt, daher entstand kein permanenter Schaden. On2Ottawa ist eine gewaltfreie zivile Ungehorsamskampagne, die die kanadische Regierung dazu bringen möchte, einen nationalen Feuerwehrdienst und eine Bürgerversammlung zur Bewältigung der Klimakrise einzurichten. Mehrere Mitglieder der Gruppe wurden bereits wegen Blockierung des Verkehrs verhaftet. Die National Gallery äußerte sich enttäuscht über den Protest, erklärte jedoch, dass das Kunstwerk unbeschädigt ist und wieder aufgehängt wird. Die Galerie arbeitet mit der Polizei zusammen, um die Sicherheit ihres Personals und der Besucher zu gewährleisten. Weltweit kommt es seit 2022 zu Klimaprotesten, die sich gegen Kunstwerke richten. Der Verband der Museumsdirektoren verurteilte diese Angriffe und erklärte, dass Kunst die gemeinsame Menschlichkeit repräsentiert und dass der Zweck die Mittel nicht rechtfertigt. Eine Studie der University of Pennsylvania ergab, dass Angriffe auf berühmte Gemälde die Unterstützung für Maßnahmen gegen den Klimawandel verringern. On2Ottawa erkennt diese Kritik an, glaubt jedoch, dass ihre Protestmethode mehr mediale Aufmerksamkeit erzeugt und für den Erfolg ihres Projekts notwendig ist.

Einführung

Zusammenfassung: Der Klimaaktivist Kaleb Suedfeld hat ein Kunstwerk von Tom Thomson in der Nationalgalerie von Kanada beschädigt, um auf die Forderung nach einem nationalen Feuerwehrdienst in Kanada aufmerksam zu machen. Die Verwüstung war Teil einer gewaltfreien zivilen Ungehorsamkeitskampagne einer Gruppe namens On2Ottawa.

Der Vorfall der Verwüstung

Zusammenfassung: Kaleb Suedfeld wurde dabei gefilmt, wie er Farbe auf ein Kunstwerk von Tom Thomson spritzte, kniete, seine Hand am Boden festklebte und eine Rede über die Zerstörung durch die fossile Brennstoffindustrie hielt. Die verwendete Farbe war abwaschbar und das Kunstwerk war durch Glas geschützt, sodass kein permanenter Schaden entstand.

Videobeweis

Zusammenfassung: Der Vorfall wurde auf Video festgehalten und zeigte Kaleb Suedfelds Handlungen und die Botschaft, die er während der Verwüstung ausdrückte. Das Video diente als Beweis für die Protestmethode von On2Ottawa.

Begrenzter Schaden

Zusammenfassung: Aufgrund des Glastschutzes und der Verwendung abwaschbarer Farbe entstand durch die Verwüstung kein permanenter Schaden am Kunstwerk von Tom Thomson. Die Nationalgalerie drückte ihr Bedauern über den Protest aus, erklärte jedoch, dass das Kunstwerk wieder aufgehängt werde.

On2Ottawa: Ziele und Methoden

Zusammenfassung: On2Ottawa ist eine gewaltfreie zivile Ungehorsamskampagne, die darauf abzielt, das Bewusstsein zu schärfen und auf die Notwendigkeit eines nationalen Feuerwehrdienstes in Kanada aufmerksam zu machen. Die Gruppe setzt sich auch für die Einrichtung einer Bürgerversammlung zur Bewältigung der Klimakrise ein.

Forderung nach einem nationalen Feuerwehrdienst

Zusammenfassung: On2Ottawa ist der Meinung, dass Kanada einen nationalen Feuerwehrdienst benötigt, um effektiv auf Waldbrände und andere klimabedingte Notfälle reagieren zu können. Die Gruppe betont die Bedeutung eines koordinierten und gut finanzierten Ansatzes zur Bekämpfung dieser Krisen.

Bürgerversammlung zur Klimakrise

Zusammenfassung: On2Ottawa setzt sich für die Einrichtung einer Bürgerversammlung zur Bewältigung der Klimakrise ein. Die Gruppe ist der Meinung, dass die Einbeziehung von Bürgern in Entscheidungsprozesse entscheidend für eine wirksame und inklusive Klimaschutzpolitik ist.

Weitere Aktionen von On2Ottawa

Zusammenfassung: Neben dem Zwischenfall der Verwüstung in der Nationalgalerie von Kanada war On2Ottawa an anderen Aktionsformen des zivilen Ungehorsams beteiligt, um ihre Anliegen weiter voranzubringen.

Festnahmen wegen Behinderung des Verkehrs

Zusammenfassung: Mehrere Mitglieder von On2Ottawa wurden festgenommen, weil sie den Verkehr blockiert haben, um so auf die Klimakrise aufmerksam zu machen. Das Blockieren des Verkehrs zielt darauf ab, den Alltag zu stören und Aufmerksamkeit für die Klimakrise zu erregen.

Reaktion der Nationalgalerie

Zusammenfassung: Die Nationalgalerie von Kanada äußerte ihr Bedauern über den Vorfall der Verwüstung, bestätigte jedoch, dass das Kunstwerk unversehrt sei und wieder aufgehängt werde. Die Galerie arbeitet mit der Polizei zusammen, um die Sicherheit ihrer Mitarbeiter und Besucher zu gewährleisten.

Enttäuschung über den Protest

Zusammenfassung: Die Nationalgalerie zeigte sich enttäuscht über den Vorfall der Verwüstung, da er gegen die Prinzipien der Erhaltung und des Respekts für Kunstwerke verstößt. Die Galerie betrachtet Kunst als Ausdruck der gemeinsamen Menschlichkeit.

Zusammenarbeit mit der Polizei

Zusammenfassung: Die Nationalgalerie arbeitet mit der Polizei zusammen, um die Sicherheit ihrer Mitarbeiter und Besucher im Zusammenhang mit dem Vorfall der Verwüstung zu gewährleisten. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, ähnliche Vorfälle zu verhindern und eine sichere Umgebung aufrechtzuerhalten.

Klimaproteste und Kunstwerke weltweit

Zusammenfassung: Seit 2022 gibt es weltweit Klimaproteste, bei denen Kunstwerke ins Visier genommen werden. Diese Angriffe haben Kritik von verschiedenen Organisationen und Institutionen erfahren.

Verurteilung durch den Verband der Museumsdirektoren

Zusammenfassung: Der Verband der Museumsdirektoren verurteilte die Angriffe auf Kunstwerke und betonte, dass Kunst die gemeinsame Menschlichkeit repräsentiere und dass der Zweck nicht die Mittel heilige. Sie setzen sich für einen respektvollen Dialog bei der Bewältigung des Klimawandels ein.

Studie über verringerte Unterstützung

Zusammenfassung: Eine Studie der University of Pennsylvania kam zu dem Ergebnis, dass Angriffe auf berühmte Gemälde die Unterstützung für die Bewältigung des Klimawandels tatsächlich verringern. Die Studie verdeutlicht die negative Auswirkung solcher Proteste auf die öffentliche Meinung zur Klimapolitik.

Perspektive von On2Ottawa

Zusammenfassung: On2Ottawa erkennt die Kritik an ihren Protestmethoden an, ist jedoch der Meinung, dass ihr Vorgehen mehr mediale Aufmerksamkeit erregt und für den Erfolg ihres Projekts notwendig ist.

Aufmerksamkeit der Medien

Zusammenfassung: On2Ottawa ist der Meinung, dass ihre Protestmethoden, wie die Verwüstung in der Nationalgalerie, mehr mediale Aufmerksamkeit erregen und die Sichtbarkeit ihrer Anliegen erhöhen, was möglicherweise die öffentliche Meinung beeinflusst.

Wirksamkeit für den Projekterfolg

Zusammenfassung: On2Ottawa sieht ihre Protestmethoden als notwendig für den Erfolg ihres Projekts angesichts der Dringlichkeit der Bewältigung der Klimakrise. Sie sind der Ansicht, dass drastische Maßnahmen unmittelbare Handlungen stimulieren und Schwung für den Wandel erzeugen können.

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