Klage gegen KI-Unternehmen wegen Copyright-Verletzung

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Eine Gruppe von Künstlern hat eine geänderte Klageschrift in einer Sammelklage gegen drei KI-Unternehmen eingereicht: Midjourney Inc, DeviantArt Inc und Stability A.I. Diese Maßnahme folgt auf die Abweisung einiger Klagepunkte durch einen Bundesrichter im Oktober. Der Richter ließ eine Anklage wegen Urheberrechtsverletzung gegen Stability A.I. zu, wies jedoch andere Ansprüche ab und gab den Künstlern die Möglichkeit, ihre Klageschrift zu ändern. Die geänderte Klageschrift ist nun auf 94 Seiten angewachsen und enthält technische Details zum maschinellen Lernprozess und zur Verwendung der Werke der Künstler zur Schulung der Modelle. Die Klage umfasst nun sieben neue Kläger und enthält Runway A.I. als neuen Beklagten. Die Künstler sind der Meinung, dass die geänderte Klageschrift die Bedenken des Gerichts aufgreift und zeigt, wie die KI-Bildgeneratoren der Beklagten ihre Werke kopieren und auf dem Markt konkurrieren. Die Künstler hoffen, dass diese Klage der von der angeblichen Ausbeutung ihrer Werke betroffenen Kreativbranche eine Stimme verleiht und einen rechtlichen Präzedenzfall schafft. Die geänderte Klageschrift wirft den Beklagten vor, Urheberrechtsverletzungen als Dienstleistung zu verkaufen und Werke bestimmter Künstler zu imitieren.

Hintergrund

Im Oktober wies ein Bundesrichter einige Ansprüche in einer Sammelklage von Künstlern gegen die KI-Unternehmen Midjourney Inc, DeviantArt Inc und Stability A.I. ab. Die Vertreter der Künstler reichten nun eine überarbeitete Klage ein, um die Bedenken des Gerichts anzugehen und die Ansprüche auszuweiten.

Abgewiesene und zugelassene Ansprüche der Künstler

Der Richter wies bestimmte Ansprüche ab, außer einer Anklage wegen Copyright-Verletzung gegen Stability A.I. Diese Entscheidung gab den Künstlern die Möglichkeit, ihre Klage zu überarbeiten und zusätzliche Beweise für ihre Ansprüche vorzulegen.

Überarbeitete Klage

Die überarbeitete Klage ist auf 94 Seiten angewachsen und enthält technische Details zum maschinellen Lernprozess und wie die Werke der Künstler zur Schulung der KI-Modelle verwendet wurden. Darüber hinaus werden neue Kläger eingeführt und Runway A.I. als weiterer Angeklagter aufgeführt.

Ausweitung der Kläger und Angeklagten

Die überarbeitete Klage umfasst nun sieben neue Kläger, die sich der ursprünglichen Gruppe von Künstlern anschließen und eine größere Kollektivität vertreten, die von der angeblichen Copyright-Verletzung betroffen ist. Zusätzlich wird Runway A.I. neben Midjourney Inc, DeviantArt Inc und Stability A.I. als neuer Angeklagter genannt.

Die überarbeitete Klage zielt darauf ab, zu demonstrieren, wie die KI-Bildgeneratoren der Angeklagten die Werke der Künstler kopieren und auf dem Markt konkurrieren. Sie liefert detaillierte Erklärungen zu den technischen Aspekten des maschinellen Lernprozesses und zeigt auf, wie das Vorgehen der Angeklagten gegen Urheberrechtsbestimmungen verstößt.

Die überarbeitete Klage wirft den Angeklagten vor, Copyright-Verletzungen als Dienstleistung zu verkaufen und legt nahe, dass ihre KI-Technologien die Werke bestimmter Künstler imitieren. Diese Anschuldigung legt nahe, dass die Angeklagten von der unbefugten Nutzung des geistigen Eigentums der Künstler profitieren.

Auswirkungen und Konsequenzen

Die Kläger hinter der Klage hoffen, dass diese rechtlichen Schritte der kreativen Industrie, die von der angeblichen Ausbeutung ihrer Arbeit betroffen ist, eine Stimme geben werden. Sie streben an, einen rechtlichen Präzedenzfall zu schaffen und Grenzen für die Verwendung von KI-generierten Inhalten festzulegen.

Schutz der Rechte von Künstlern

Die Künstler glauben, dass sie durch die Zurverfügungstellung der Angeklagten für Copyright-Verletzungen die Rechte von Künstlern schützen und eine angemessene Vergütung für ihre Werke sicherstellen können. Sie argumentieren, dass ihre Werke einen erheblichen Wert auf dem Markt haben und nicht ohne Erlaubnis oder Vergütung ausgebeutet werden sollten.

Schaffung eines rechtlichen Präzedenzfalles

Wenn diese Klage erfolgreich ist, könnte sie einen rechtlichen Präzedenzfall hinsichtlich der Verwendung von KI-generierten Inhalten und deren Auswirkungen auf das Urheberrecht schaffen. Sie könnte Leitlinien für zukünftige Fälle mit ähnlichen Problemen liefern und dazu beitragen, Regulierungen und Praktiken innerhalb der kreativen Industrie zu gestalten.

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