Kann ein KI-generiertes Bild urheberrechtlich geschützt sein?

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Ein von einer KI generiertes Bild, das im vergangenen Jahr einen Wettbewerb auf der Colorado State Fair gewonnen hat, kann laut dem US Copyright Office Review Board nicht urheberrechtlich geschützt werden. Die Entscheidung des Boards basiert auf der umfangreichen Beteiligung des KI-Systems Midjourney bei der Erstellung des Bildes. Das Board stellte fest, dass wenn alle Elemente eines Werkes von einer Maschine erzeugt wurden, es an menschlicher Urheberschaft fehlt und nicht urheberrechtlich geschützt werden kann. Das Kunstwerk mit dem Titel Théâtre D’opéra Spatial zeigt Darsteller*innen auf einer Bühne mit einer phantastischen Stadt im Hintergrund. Der Künstler Jason M. Allen verteidigte das Werk und erklärte, er wolle mit KI-Kunst eine Aussage machen. Andere äußerten Bedenken bezüglich der Konkurrenz zwischen KI-generierter und menschlicher Kunst. Allen veränderte das KI-generierte Bild mit Adobe Photoshop und Gigapixel AI, doch das Board kam zu dem Schluss, dass sein Beitrag ihn nicht zum Urheber des Bildes macht. Trotz der Kontroverse plant Allen, limitierte Versionen des Bildes für jeweils 500 US-Dollar auf seiner Website zu verkaufen.

Einführung

Ein KI-generiertes Bild, das letztes Jahr einen Kunstwettbewerb auf der Colorado State Fair gewonnen hat, hat eine Debatte darüber ausgelöst, ob es urheberrechtlich geschützt werden kann. Das US Copyright Office Review Board hat kürzlich zu dieser Frage Stellung genommen und eine Entscheidung aufgrund der Beteiligung des KI-Systems Midjourney an der Erstellung des Bildes getroffen.

Das Kunstwerk: Théâtre D’opéra Spatial

Das umstrittene Kunstwerk, mit dem Titel Théâtre D’opéra Spatial, zeigt Darsteller auf einer Bühne mit einer fantastischen Stadt im Hintergrund. Es wurde von Künstler Jason M. Allen erstellt, der das Werk als eine Aussage mit Hilfe von KI-Kunst verteidigte.

Aussage des Künstlers

Jason M. Allen wollte eine Aussage durch sein KI-generiertes Kunstwerk Théâtre D’opéra Spatial machen.

Die Rolle der KI bei der Erstellung des Bildes

Das US Copyright Office Review Board hat die umfangreiche Beteiligung des KI-Systems Midjourney bei der Entstehung des Bildes berücksichtigt. Basierend auf ihrer Bewertung entschied das Gremium, dass ein Werk, bei dem alle Elemente von einer Maschine erzeugt wurden, ohne menschliche Urheberschaft vorliegt und daher nicht urheberrechtlich geschützt werden kann.

Verständnis der Entscheidung

Die Entscheidung des US Copyright Office Review Board basierte auf der umfangreichen Beteiligung des KI-Systems Midjourney an der Erstellung des Bildes. Nach Ansicht des Gremiums fehlt einem Werk, das ausschließlich von einer Maschine erzeugt wurde, menschliche Urheberschaft und ist somit nicht für den Urheberrechtsschutz geeignet.

Der Beitrag des Künstlers

Obwohl das Bild von KI generiert wurde, hat Jason M. Allen einige Änderungen daran vorgenommen mit Hilfe von Photoshop und Gigapixel AI. Das Urheberrechts-Gremium kam jedoch zu dem Schluss, dass sein Beitrag nicht ausreichte, um ihn als Urheber des Bildes anzuerkennen.

Bewertung der Rolle des Künstlers

Das US Copyright Office Review Board hat Jason M. Allens Beitrag zu dem KI-generierten Bild bewertet und festgestellt, dass seine Änderungen mit Hilfe von Photoshop und Gigapixel AI nicht signifikant genug waren, um ihn als Urheber des Bildes anzusehen.

Bedenken und Kontroversen

Die Entscheidung des US Copyright Office Review Board hat Bedenken und Kontroversen über KI-generierte Kunst und deren potenzielle Auswirkungen auf menschliche Kunstwerke ausgelöst.

Konkurrenz zu menschlicher Kunst

Einige Personen haben Bedenken geäußert, dass KI-generierte Kunst mit menschlicher Kunst konkurriert. Der Aufstieg der KI in der Kreativbranche wirft Fragen zur Originalität und Einzigartigkeit von KI-generierten Kunstwerken auf.

Die Zukunft der KI-generierten Kunst

Trotz der Kontroverse plant Jason M. Allen, limitierte Versionen des KI-generierten Kunstwerks auf seiner Website für jeweils 500 US-Dollar zu verkaufen.

Verkauf von limitierten Versionen

Jason M. Allen hat vor, limitierte Versionen des KI-generierten Kunstwerks auf seiner Website für jeweils 500 US-Dollar zu verkaufen. Diese Entscheidung zeigt das Marktpotenzial und die Nachfrage nach KI-generierter Kunst.

Schlussfolgerung

Das US Copyright Office Review Board hat entschieden, dass ein KI-generiertes Bild, bei dem alle Elemente von einer Maschine erzeugt wurden, nicht urheberrechtlich geschützt werden kann. Diese Entscheidung hat Debatten und Bedenken über die Rolle der KI in der Kreativbranche und ihre potenziellen Auswirkungen auf menschliche Künstler ausgelöst. Obwohl umstritten, plant der Künstler hinter dem KI-generierten Bild, limitierte Versionen zu verkaufen und zeigt damit das Interesse und die Nachfrage nach KI-generierter Kunst.

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