Jeffrey Gibson: Identität und Geschichte durch Kunst erforschen

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Der Künstler Jeffrey Gibson, von Choctaw-Cherokee-Abstammung, diskutierte seine Kunst und Karriere in einem Gespräch auf der Art Basel Miami Beach. Sein Triptychon mit dem Titel “JUST WHEN YOU LEAST EXPECT IT (2023)” wurde in der UBS-Lounge ausgestellt und gehört zur UBS-Kunstsammlung.

Gibsons Werk vereint seine indigene Herkunft mit Popkultur und Musik aus seiner Jugend. Häufig bezieht er sich auf Songtexte und untersucht, wie sie sich auf verschiedene historische Zeiträume beziehen. Musik war für Gibson ein zentrierender Faktor, besonders während seiner Zeit im Ausland. Er begann, die Verbindungen zwischen Musik, Geschichte und der LGBTQIA-Community zu erforschen, insbesondere während der AIDS-Krise.

Das Leben im Ausland beeinflusste auch Gibsons Verständnis seiner amerikanischen Identität und das mangelnde Wissen über indigene Gemeinschaften weltweit. In den letzten Jahren hat er sich freier gefühlt, die Geschichten und historischen Ereignisse zu erkunden, die er in seiner Kunst behandeln möchte.

Gibson wurde als Vertreter des amerikanischen Pavillons bei der Biennale in Venedig 2024 ausgewählt und wird damit der erste indigene Künstler sein, der diese Ehre erfährt. Er empfindet diese Möglichkeit sowohl als überwältigend als auch als bedeutenden Moment für sich.

Während er sich auf die Biennale vorbereitet, konzentriert sich Gibson auf die Gegenwart und die Flüchtigkeit unseres gegenwärtigen Moments. Er glaubt, dass Einzelpersonen zwar einen Unterschied machen können, aber nicht kontrollieren können, wie ihre Handlungen oder Kunstwerke aufgenommen oder wahrgenommen werden.

Insgesamt spiegelt Gibsons Kunst seine Identität, Herkunft und die Erforschung verschiedener historischer und kultureller Kontexte wider.

Über Jeffrey Gibson

Jeffrey Gibson, ein Künstler mit Choctaw-Cherokee-Wurzeln, verbindet sein indigenes Erbe mit Popkultur und Musik aus seiner Jugend in seiner Kunst. Häufig nimmt er Bezug auf Songtexte und untersucht, wie sie sich auf verschiedene historische Epochen beziehen.

Der Einfluss von Musik

Musik war für Gibson eine zentrale Kraft, insbesondere während seiner Zeit im Ausland. Er begann, die Beziehungen zwischen Musik, Geschichte und der LGBTQIA-Community zu erforschen, insbesondere während der AIDS-Krise.

Die Verbindung von Musik, Geschichte und der LGBTQIA-Community

Gibson taucht tief in die Verbindung von Musik und Geschichte mit der LGBTQIA-Community ein. Er erforscht die Auswirkungen von Musik während der AIDS-Krise und untersucht ihre Rolle bei der Gestaltung der queeren Identität.

Amerikanische Identität und indigene Gemeinschaften

Das Leben im Ausland hat Gibsons Verständnis seiner amerikanischen Identität und des mangelnden Wissens über indigene Gemeinschaften weltweit beeinflusst.

Erforschung von Geschichten und Geschichte

In den letzten Jahren hat Gibson sich freier gefühlt, die Geschichten und Geschichte zu erforschen, die er in seiner Kunst ansprechen möchte. Sein Ziel ist es, Licht auf die oft übersehenen Erzählungen von indigenen Gemeinschaften zu werfen.

Jeffrey Gibson: Erster amerikanischer Ureinwohner auf der Biennale in Venedig

Gibson wurde als Vertreter des US-Pavillons auf der Biennale in Venedig im Jahr 2024 ausgewählt und ist damit der erste amerikanische Ureinwohner, dem dies gelingt. Er sieht diese Chance als überwältigend und als einen bedeutenden Moment für sich selbst.

Die Flüchtigkeit der Gegenwart

Während er sich auf die Biennale vorbereitet, konzentriert sich Gibson auf die Gegenwart und die Flüchtigkeit des aktuellen Moments. Er glaubt, dass Individuen zwar einen Unterschied machen können, aber nicht kontrollieren können, wie ihre Handlungen oder ihre Kunst aufgenommen oder wahrgenommen werden.

Fazit

Jeffrey Gibsons Kunst spiegelt seine Identität, sein Erbe und seine Auseinandersetzung mit verschiedenen historischen und kulturellen Kontexten wider. Durch seine Kunst möchte er Vorurteile herausfordern und die Geschichten der indigenen Gemeinschaften ehren.

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