Germanischer Pavillon auf der Biennale in Venedig: “Schwellen”

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Künstlerin Yael Bartana aus Berlin und Theaterkünstler Ersan Mondtag werden die deutsche Sektion auf der Biennale in Venedig, betitelt mit “Thresholds”, anführen. Die Ausstellung, kuratiert von Çağla Ilk und organisiert vom Institut für Auslandsbeziehungen, präsentiert außerdem die Künstler Michael Akstaller, Nicole L’Huiller, Robert Lippok und Jan St. Werner in einer erweiterten Ausstellung auf der Insel La Certosa. Das Thema “Thresholds” erforscht die Gegenwart als Ort des Übergangs und den Schnittpunkt verschiedener Zugehörigkeiten für Menschen mit Migrationshintergrund. Bartanas Werke werden sich auf eine Welt am Rande der Zerstörung konzentrieren und Möglichkeiten für zukünftiges Überleben erforschen. Mondtag wird Geschichte in einem dramatischen Setting zum Leben erwecken. Die Ausstellung auf La Certosa betont die Idee des Durchgangs durch einen Schwellenraum, wobei der Klang eine entscheidende Rolle bei der Verbindung der künstlerischen Praktiken spielt. Die Biennale in Venedig ist vom 20. April bis zum 24. November für die Öffentlichkeit zugänglich.

Einführung

Der deutsche Pavillon auf der Biennale in Venedig präsentiert die Ausstellung “Schwellen”, die das Thema der Gegenwart als Ort des Übergangs und des Zusammentreffens unterschiedlicher Zugehörigkeiten für Menschen mit Migrationshintergrund erforscht. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die beteiligten Künstler, ihre Werke und das Konzept der Ausstellung.

Yael Bartana: Eine Welt am Rande erkunden

Yael Bartana, eine in Berlin ansässige Künstlerin, ist eine der Hauptkünstlerinnen des deutschen Pavillons. Ihre Arbeit wird sich darauf konzentrieren, eine Welt am Rande der Zerstörung zu präsentieren und Möglichkeiten für zukünftiges Überleben aufzuzeigen. Bartanas künstlerische Forschung widmet sich der unsicheren Zukunft und stellt Fragen nach den Folgen gesellschaftlicher und Umwelt-Herausforderungen. Ihre Kunstwerke werden die Betrachter dazu anregen, über den Zustand der Welt und mögliche Wege nach vorne nachzudenken.

Zusammenfassung:

Yael Bartanas Arbeit im deutschen Pavillon wird eine Welt am Rande der Zerstörung untersuchen und die Betrachter dazu anregen, über die Zukunft und Möglichkeiten des Überlebens nachzudenken.

Ersan Mondtag: Geschichte zum Leben erwecken

Ersan Mondtag, ein Theaterkünstler, wird ebenfalls einen bedeutenden Beitrag zum deutschen Pavillon leisten. Er möchte Geschichte durch eine dramatische Inszenierung zum Leben erwecken. Mondtags Arbeit vereint Elemente des Theaters, der Bildenden Kunst und der Performance, um immersive Erlebnisse zu schaffen. Indem er Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbindet, lädt er die Betrachter ein, die Auswirkungen der Geschichte auf unser Verständnis der Gegenwart zu erkunden.

Zusammenfassung:

Ersan Mondtags Beitrag zum deutschen Pavillon besteht darin, eine dramatische Kulisse zu schaffen, die Geschichte lebendig werden lässt und die Betrachter dazu einlädt, über die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart nachzudenken.

Erweiterte Ausstellung auf der Insel La Certosa

Neben dem Hauptpavillon wird auf der Insel La Certosa eine erweiterte Ausstellung stattfinden. Diese Ausstellung wird die Künstler Michael Akstaller, Nicole L’Huillier, Robert Lippok und Jan St. Werner präsentieren. Das Thema des Durchgangs durch einen Schwellenraum wird in dieser Ausstellung besonders betont.

Michael Akstaller: Erkundung von Übergangsräumen

Michael Akstaller ist einer der Künstler, die an der erweiterten Ausstellung auf La Certosa teilnehmen. Seine Arbeit konzentriert sich auf die Erforschung von Übergangsräumen und die Erfahrungen von Menschen im Migrationsprozess. Durch seine Installationen und Skulpturen möchte Akstaller auf die Herausforderungen und Chancen aufmerksam machen, die sich während Übergangsphasen ergeben.

Zusammenfassung:

Michael Akstallers Kunst in der erweiterten Ausstellung erforscht Übergangsräume und reflektiert die Erfahrungen von Menschen im Migrationsprozess.

Nicole L’Huillier: Klang als Tor

Nicole L’Huillier ist eine weitere Künstlerin, die in der erweiterten Ausstellung vertreten ist. Ihre Arbeit widmet sich der Rolle des Klangs als Tor zu neuen Erfahrungen und kulturellen Begegnungen. L’Huillier schafft immersive Klanginstallationen, die ein Gefühl von Bewegung und Erkundung vermitteln und die Betrachter dazu einladen, die Schwellen zwischen verschiedenen Räumen zu überschreiten.

Zusammenfassung:

Nicole L’Huilliers Installationen in der erweiterten Ausstellung nutzen den Klang als Tor zu neuen Erfahrungen und laden die Betrachter dazu ein, sich mit den Schwellen zwischen verschiedenen Räumen auseinanderzusetzen.

Robert Lippok: Klanglandschaften des Übergangs

Robert Lippoks Beitrag zur erweiterten Ausstellung dreht sich um Klanglandschaften. Seine Arbeit versetzt die Betrachter in Klangumgebungen, die das Konzept des Übergangs erforschen. Durch seine Kompositionen möchte Lippok ein Gefühl von Bewegung und Transformation erzeugen und das Thema “Schwellen” verstärken.

Zusammenfassung:

Robert Lippoks Klanglandschaften in der erweiterten Ausstellung erzeugen ein Gefühl von Bewegung und Transformation und vertiefen die Erforschung unterschiedlicher Schwellen im Rahmen des übergeordneten Themas.

Jan St. Werner: Experimentelle Klangreisen

Jan St. Werners künstlerische Arbeit dreht sich um experimentelle Klangreisen. Seine Arbeit kombiniert Elemente der elektronischen Musik, Performance und Installationskunst, um immersive Erfahrungen zu schaffen. Durch seine künstlerischen Klangforschungen erweitert St. Werner die Grenzen traditioneller Klanglandschaften und bietet den Betrachtern einzigartige klangliche Schwellen zum Überschreiten.

Zusammenfassung:

Jan St. Werners experimentelle Klangreisen in der erweiterten Ausstellung bieten den Betrachtern einzigartige klangliche Schwellen zum Erkunden und Überschreiten.

Fazit

Der deutsche Pavillon auf der Biennale in Venedig bietet eine dynamische Erforschung von “Schwellen”, die sich auf die Gegenwart als Ort des Übergangs und des Zusammentreffens unterschiedlicher Zugehörigkeiten konzentriert. Die Künstler Yael Bartana und Ersan Mondtag stehen dabei im Mittelpunkt, wobei Bartana eine Welt am Rande der Zerstörung untersucht und Mondtag Geschichte in einer dramatischen Inszenierung lebendig werden lässt. Die erweiterte Ausstellung auf La Certosa mit den Künstlern Michael Akstaller, Nicole L’Huillier, Robert Lippok und Jan St. Werner vertieft das Thema des Durchgangs durch Schwellen, wobei der Klang eine wichtige Rolle spielt. Die Biennale in Venedig ist vom 20. April bis zum 24. November für die Öffentlichkeit zugänglich und bietet Besuchern die Möglichkeit, diese zum Nachdenken anregenden Installationen und Performances zu entdecken und zu erleben.

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