Ernennung von Rachida Dati zur französischen Kulturministerin

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Der französische Premierminister Gabriel Attal überraschte die politischen und medialen Kreise Frankreichs mit der Ernennung von Rachida Dati zur Kulturministerin. Dati, die zuvor Sprecherin des konservativen Präsidenten Nicolas Sarkozy war und von 2007 bis 2009 Justizministerin war, gehört als Teil einer Regierungsumbildung dem Zentrumskabinett an. Sie übernimmt die Position von Rima Abdul Malak, deren Zukunft aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit Präsident Emmanuel Macron über die Verleihung der Ehrenlegion an Gerard Depardieu und ein umstrittenes Einwanderungsgesetz unsicher war. Dati war zuvor von 2009 bis 2019 Mitglied des Europaparlaments und kandidierte 2020 erfolglos für das Amt der Bürgermeisterin von Paris. Derzeit ist sie Bürgermeisterin des 7. Arrondissements von Paris und die erste muslimische Frau in Frankreich, die ein wichtiges Regierungsamt bekleidet. Dati führt ein unkonventionelles Privatleben und machte 2009 Schlagzeilen, als sie kurz nach der Geburt ihres Kindes als Justizministerin wieder zur Arbeit zurückkehrte und den Mutterschaftsurlaub als etwas für “Schwächlinge” bezeichnete. Sie wird auch wegen angeblicher Beratungsgebühren während ihrer Zeit als Europaabgeordnete untersucht, bestreitet die Vorwürfe jedoch. Die französische Finanzstaatsanwaltschaft wird in den nächsten Wochen darüber entscheiden, ob der Fall weiterverfolgt wird.

Rachida Dati: Eine überraschende Ernennung in das französische Kabinett

In einer überraschenden Entscheidung hat der französische Premierminister Gabriel Attal Rachida Dati zur Kulturministerin ernannt, was in den politischen und medialen Kreisen Frankreichs für Aufsehen gesorgt hat. Dati, die zuvor als Sprecherin des gemäßigt rechtsgerichteten Präsidenten Nicolas Sarkozy tätig war und von 2007 bis 2009 das Amt der Justizministerin innehatte, bringt ihre Erfahrung und Expertise in das gemäßigt zentristische Kabinett ein, als Teil einer Regierungsumbildung.

Rachida Datis Hintergrund und vorherige politische Rollen

Rachida Dati hat eine umfangreiche Karriere in der Politik hinter sich. Sie erlangte zunächst Bekanntheit als Sprecherin von Präsident Nicolas Sarkozy und war später von 2007 bis 2009 Justizministerin. Während ihrer Amtszeit führte sie mehrere wichtige Reformen ein, darunter Maßnahmen zur Bekämpfung von Kriminalität und zur Verbesserung der Effizienz der Justiz.

Ersetzung von Rima Abdul Malak als Kulturministerin

Rachida Dati ersetzt Rima Abdul Malak als Kulturministerin. Malaks Position war aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit Präsident Emmanuel Macron über die Verleihung der Ehrenlegion an den Schauspieler Gérard Depardieu und ein umstrittenes Einwanderungsgesetz unsicher. Datis Ernennung signalisiert eine neue Ausrichtung des Kulturministeriums und eine frische Sichtweise auf kulturelle Angelegenheiten.

Politische Meilensteine: MdEP und Kandidatin für das Amt der Bürgermeisterin von Paris

Neben ihren früheren Ämtern war Rachida Dati von 2009 bis 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments. Sie nahm aktiv an europäischen Angelegenheiten teil und trug zu wichtigen Diskussionen und Entscheidungen bei. Sie kandidierte auch für das Amt der Pariser Bürgermeisterin im Jahr 2020, war jedoch in ihrem Wahlkampf nicht erfolgreich.

Rachida Dati: Erste muslimische Frau in einer wichtigen Regierungsposition

Rachida Datis Ernennung zur Kulturministerin ist bedeutend, da sie die erste muslimische Frau in Frankreich ist, die eine wichtige Regierungsposition innehat. Diese Ernennung spiegelt das Bekenntnis des Landes zur Vielfalt und Inklusivität in der Politik wider.

Kontroversen um Rachida Dati

Rachida Dati stand im Laufe ihrer Karriere immer wieder im Mittelpunkt von Kontroversen. Im Jahr 2009 sorgte sie für Schlagzeilen, als sie kurz nach der Geburt ihres Kindes wieder als Justizministerin zur Arbeit zurückkehrte und öffentlich erklärte, dass Mutterschaftsurlaub für “Weicheier” sei. Zusätzlich wird gegen sie derzeit wegen Beraterhonoraren ermittelt, die sie während ihrer Zeit als Mitglied des Europäischen Parlaments erhalten hat. Sie bestreitet jedoch die Vorwürfe und die französische Finanzstaatsanwaltschaft wird entscheiden, ob der Fall weitergeführt wird.

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