Erkundung der Ausstellung “Making Their Mark”: Förderung von Künstlerinnen und Herausforderung von Vorurteilen

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Die Kunstsammlerin Komal Shah hat die Ausstellung “Making Their Mark” kuratiert, die Werke von über 80 Künstlerinnen der letzten acht Jahrzehnte präsentiert. Die Ausstellung zeigt Werke aus Shaws 300 Stücke umfassenden Sammlung, von denen 90% von Frauen stammen. Shah ist der Meinung, dass es wichtig ist, ihre Sammlung jungen Menschen zugänglich zu machen und die Geschichte von Frauen in der Kunst zu erzählen.

Es ist das erste Mal, dass die Öffentlichkeit die Shah Garg Collection sehen kann, eine Sammlung, die von Komal Shah und ihrem Ehemann Gaurav Garg konzipiert wurde. Ihr Zuhause in der Bay Area ist mit Kunstwerken gefüllt, darunter auch abstrakte Stücke, die einen Schwerpunkt ihrer Sammlung bilden.

Für die Ausstellung arbeitete Shah mit der Kuratorin Cecilia Alemani zusammen, die die renommierte Biennale von Venedig 2022 kuratierte. Shahs Leidenschaft für abstrakte Kunst begann 2014, als sie sich in Werke von Jacqueline Humphries und Laura Owens auf der Whitney Biennale verliebte. Seitdem konzentriert sich Shah darauf, Werke von abstrakten Künstlerinnen zu sammeln.

Sie wurde auch auf die Geschlechterungleichheit in der Kunstwelt aufmerksam und begann Gespräche zu führen, um das Ungleichgewicht zu verstehen. Die von ihr entdeckten Statistiken waren alarmierend, darunter ein Rückgang von Künstlerinnen zwischen Schule und Galerievertretung. Shah möchte etwas bewirken und Vorurteile und die Unterrepräsentation von Frauen in der Kunst herausfordern.

Shahs Sammlung hat sich durch Gespräche mit der Autorin und Kunstprofessorin Katy Siegel auch auf Kunsthandwerk und Faserkunst ausgeweitet. Shah möchte Textil- und Handwerkskunst, die historisch gesehen nicht als Feinkunst betrachtet wurden, in die Sammlung integrieren und ihnen mehr Anerkennung verschaffen.

Insgesamt möchte Shah Künstlerinnen unterstützen, Vorurteilen entgegenwirken und einen Unterschied in der Kunstwelt machen.

Einführung

Ein Überblick über die von Komal Shah kuratierte Ausstellung “Making Their Mark” und ihre Bedeutung für die Präsentation der Werke von Künstlerinnen der letzten acht Jahrzehnte.

Komal Shah: Kunstsammlerin und Befürworterin von Künstlerinnen

Eine Einführung in Komal Shah, ihre Leidenschaft für Kunst und ihr Engagement für Künstlerinnen in der Kunstwelt.

Die Shah Garg Collection

Eine Erkundung der Shah Garg Collection, ihrer Entstehung und der Bedeutung ihrer erstmaligen Präsentation der Öffentlichkeit in der Ausstellung “Making Their Mark”.

Zusammenarbeit mit der Kuratorin Cecilia Alemani

Eine Untersuchung von Komal Shahs Zusammenarbeit mit der Kuratorin Cecilia Alemani, wobei die herausragende Arbeit Alemanis bei der Kuratierung der Biennale Venedig 2022 hervorgehoben wird.

Komal Shahs Weg zur abstrakten Kunst

Ein Einblick in Komal Shahs Weg zur abstrakten Kunst, beginnend mit ihrer anfänglichen Faszination für Werke von Jacqueline Humphries und Laura Owens bei der Whitney Biennale.

Das Bewusstsein für geschlechtsspezifische Ungleichheit in der Kunstwelt

Diskussion von Shahs Erkenntnis des Geschlechterungleichgewichts in der Kunstwelt, einschließlich Statistiken, die den Rückgang von Künstlerinnen zwischen der Schule und der Galerievertretung aufzeigen.

Herausforderung von Vorurteilen und Unterrepräsentanz

Eine Erkundung von Shahs Engagement, Vorurteile und Unterrepräsentanz von Künstlerinnen durch ihre Sammlungs- und Advocacy-Bemühungen zu hinterfragen.

Ausweitung des Blickfelds: Förderung von Handwerks- und Textilkünstlerinnen

Ein Überblick über Komal Shahs Ausweitung auf das Sammeln von Handwerks- und Textilkünstlerinnen und ihre Gespräche mit der Kunstprofessorin Katy Siegel.

Integration von Textil- und Handwerkskunst

Eine Untersuchung von Shahs Ziel, Textil- und Handwerkskunst, die traditionell nicht zur Definition der Bildenden Kunst gehören, zu fördern, indem sie sie in ihre Sammlung neben Skulptur und Malerei integriert.

Fazit

Eine Zusammenfassung von Komal Shahs übergeordnetem Ziel, Künstlerinnen zu fördern, Vorurteile herauszufordern und einen Unterschied in der Kunstwelt durch ihre kuratierte Ausstellung und ihr Advocacy-Engagement zu machen.

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