Entdeckung verborgener mittelalterlicher Wandgemälde am Christ’s College in Cambridge

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Bei den laufenden Restaurierungsarbeiten am Christ’s College in Cambridge, UK, wurden mittelalterliche Wandgemälde entdeckt, die fast drei Jahrhunderte lang verborgen waren. Die Gemälde wurden in einem Dachboden gefunden, wahrscheinlich an der nordwestlichen Wand der ursprünglichen Bibliothek des Colleges. Sie zeigen drei Motive: ein Fallgitter, eine rote Lancastrianische Rose und eine Lilie. Diese Wandgemälde werden auf das frühe 16. Jahrhundert datiert und wurden wahrscheinlich zur Feier der Neugründung des Colleges durch Lady Margaret Beaufort, der Mutter von Heinrich VII., geschaffen. Das Fallgitter war eine Abzeichen der Familie Beaufort, während die Lilie die englische Königsherrschaft symbolisierte. Die rote Lancastrianische Rose repräsentierte den Sieg des Hauses Tudor im Krieg der Rosen. Die gut erhaltenen Gemälde werden konserviert und geschützt, aber aufgrund ihres fragilen Zustands nicht ausgestellt. Die letzte dokumentierte Sichtung der Wandgemälde war 1738, und das College beabsichtigt, sie erneut als eine Art Zeitkapsel für kommende Generationen aufzubewahren.

Einführung

Mittelalterliche Wandgemälde, die fast drei Jahrhunderte lang verborgen waren, wurden am Christ’s College in Cambridge, UK, entdeckt. Die Gemälde wurden während laufender Restaurierungsarbeiten gefunden und stammen schätzungsweise aus dem frühen 16. Jahrhundert. Sie zeigen drei Motive: einen Fallgitter, eine rote Lancaster-Rose und eine Lilie.

Hintergrund

Die Wandgemälde wurden in einem Dachboden gefunden, wahrscheinlich an der Nordwestwand der ursprünglichen Bibliothek des Colleges. Sie wurden geschaffen, um die Wiederbegründung des Colleges durch Lady Margaret Beaufort, die Mutter von Heinrich VII., zu feiern. Das Fallgitter war das Wappen der Beaufort-Familie, während die Lilie die englische Königsherrschaft symbolisierte. Die rote Lancaster-Rose repräsentierte den Sieg des Hauses Tudor im Krieg der Rosen.

Entdeckung und Erhaltung

Die gut erhaltenen Gemälde wurden bei den Restaurierungsarbeiten am Christ’s College entdeckt. Sie waren fast drei Jahrhunderte lang verborgen und unzugänglich. Der letzte dokumentierte Sichtung der Gemälde fand 1738 statt. Die Gemälde sollen konserviert und geschützt werden, aufgrund ihres fragilen Zustands jedoch nicht öffentlich ausgestellt werden. Stattdessen plant das College, sie erneut als Zeitkapsel für zukünftige Generationen zu lagern.

Bedeutung

Die Entdeckung dieser verborgenen mittelalterlichen Wandgemälde bietet wertvolle Einblicke in die Geschichte und das kulturelle Erbe des Christ’s College. Sie geben einen Einblick in die künstlerische und symbolische Darstellung der Beaufort-Familie und der Tudor-Dynastie. Die Gemälde unterstreichen auch die Bedeutung von Lady Margaret Beaufort in der Geschichte des Colleges und der Feier seiner Wiederbegründung.

Schlussfolgerung

Die versteckten mittelalterlichen Wandgemälde, die am Christ’s College in Cambridge entdeckt wurden, sind eine bedeutende historische und kulturelle Entdeckung. Diese Gemälde stammen aus dem frühen 16. Jahrhundert und geben Einblicke in die Symbolik und künstlerische Darstellung der Beaufort-Familie und der Tudor-Dynastie. Obwohl sie aufgrund ihres fragilen Zustands nicht ausgestellt werden, werden sie konserviert und als Zeitkapsel für zukünftige Generationen aufbewahrt, damit sie geschätzt und studiert werden können.

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