Entdeckung der afrikanischen Präsidentschaften: Kehinde Wileys Serie “A Maze of Power”

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Der Künstler Kehinde Wiley hat seine Serie “A Maze of Power” mit Porträts afrikanischer Staatsoberhäupter wie Macky Sall und Nana Akufo-Addo vorgestellt. Die Serie, an der Wiley seit 2012 arbeitet, zielt darauf ab, afrikanische Präsidentschaften im Kontext der westeuropäischen Kunstgeschichte zu erforschen. Wiley hat jeden Porträtierten an ihrem ausgewählten Ort besucht und ein Buch mit aristokratischen Porträts aus dem 17. bis 19. Jahrhundert als “Vokabular der Macht” mitgebracht. Die Ausstellung, gesponsert von der Galerie Templon, ist im Musée du Quai Branly – Jacques Chirac in Paris zu sehen. Wiley betont, dass die Serie sich auf das Präsidentenamt selbst konzentriert und nicht auf einzelne Führungspersönlichkeiten. Sie lädt die Betrachter dazu ein, ihre Sichtweise auf Kunst in Afrika und deren Verbindung zur Macht neu zu überdenken.

Einführung

In seiner Serie “A Maze of Power” erkundet Künstler Kehinde Wiley afrikanische Präsidentschaften im Kontext der westeuropäischen Kunstgeschichte. Die Serie, an der Wiley seit 2012 arbeitet, umfasst Porträts afrikanischer Staatsoberhäupter, wie Macky Sall und Nana Akufo-Addo. Die Ausstellung ist derzeit im Musée du Quai Branly – Jacques Chirac in Paris zu sehen.

Hintergrund und Inspiration

Wileys Serie “A Maze of Power” ist das Ergebnis jahrelanger Forschung und künstlerischer Erkundung. Seine Inspiration stammt aus der westeuropäischen Kunstgeschichte, insbesondere aristokratischen Porträts aus dem 17. bis 19. Jahrhundert. Wiley sieht diese Porträts als “Vokabular der Macht” und wollte diese Sprache in seiner Auseinandersetzung mit afrikanischen Präsidentschaften einbringen.

Besuch der Porträtierten

Wiley besuchte persönlich jeden afrikanischen Staatschef, der in seiner Serie vorgestellt wird. Er entschied sich, sie an ihren ausgewählten Orten zu treffen und verleihte ihren Porträts damit einen einzigartigen und persönlichen Kontext. Diese persönliche Herangehensweise ermöglichte es Wiley, eine Verbindung zu seinen Porträtierten aufzubauen und ihre Essenz in seiner Kunst einzufangen.

Der künstlerische Prozess

Wileys künstlerischer Prozess für die Serie “A Maze of Power” umfasst eine sorgfältige Kombination aus traditionellen und zeitgenössischen Techniken.

Verschmelzung von Vergangenheit und Gegenwart

Wileys Ziel ist es, die reiche Geschichte der westeuropäischen Kunst mit der heutigen afrikanischen Erfahrung zu verbinden. Er kombiniert traditionelle Techniken wie Ölmalerei mit modernen Elementen und schafft so eine visuelle Sprache, die die Kluft zwischen Vergangenheit und Gegenwart überbrückt.

Symbolik und Darstellung

In seinen Porträts verwendet Wiley Symbolik, um tiefere Bedeutungen zu vermitteln. Durch seine Komposition, die Verwendung von Farben und die Einbeziehung von Details zielt er darauf ab, die Komplexität und Macht afrikanischer Präsidentschaften einzufangen. Die Porträts zeigen afrikanische Staatsoberhäupter, sind jedoch auf das Präsidentenamt selbst, nicht auf individuelle Führungspersonen fokussiert.

Die Ausstellung und ihre Botschaft

Die Serie “A Maze of Power” wird derzeit im Musée du Quai Branly – Jacques Chirac in Paris ausgestellt. Die Ausstellung, gesponsert von der Galerie Templon, lädt die Betrachter dazu ein, darüber nachzudenken, wie Kunst in Afrika betrachtet wird und in welcher Beziehung sie zur Macht steht.

Neubewertung der Kunst in Afrika

Wileys Serie stellt die eurozentrische Erzählung in Frage, indem sie afrikanische Präsidentschaften in den Kontext der westeuropäischen Kunst einbezieht. Indem er afrikanische Macht durch Kunst erkundet, zielt er darauf ab, die traditionellen Perspektiven der Kunst in Afrika und ihren Beitrag zur globalen Kunstszene neu zu bewerten.

Kunst und Macht

Mit seiner Arbeit lädt Wiley die Betrachter dazu ein, über die Beziehung zwischen Kunst und Macht nachzudenken. Die Serie “A Maze of Power” präsentiert afrikanische Präsidentschaften als Kunstobjekte und hebt ihre Bedeutung und ihren Einfluss auf die Gesellschaft hervor. Sie regt Diskussionen darüber an, wie Macht durch künstlerische Ausdrucksformen dargestellt, repräsentiert und verstanden wird.

Schlussfolgerung

Kehinde Wileys Serie “A Maze of Power” bietet eine einzigartige Erkundung afrikanischer Präsidentschaften und ihrer Darstellung in der Kunst. Durch die Verschmelzung der westeuropäischen Kunstgeschichte mit zeitgenössischen afrikanischen Erfahrungen fordert er herkömmliche Perspektiven heraus und lädt Betrachter dazu ein, die Rolle von Kunst im Kontext von Macht und Identität neu zu betrachten.

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