Einführung der Women in Art Fair (WIAF)

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Im Rahmen der Frieze London wird eine neue Kunstmesse mit dem Namen “Women in Art Fair” (WIAF) stattfinden, auf der ausschließlich Künstlerinnen ausstellen werden. Die Gründerin Jacqueline Harvey möchte auf die Geschlechterungleichheiten im Kunstmarkt aufmerksam machen und nennt diesen Sektor “frauenunfreundlich”. Die Messe wird aus drei Teilen bestehen: Einem Expo-Bereich mit 21 Galerien (sowohl etablierte als auch innovative), einer kuratierten Ausstellung in der East Gallery zum Thema Mensch-Natur-Beziehung und einer Ausstellung in der North Gallery mit Werken, die über einen offenen Aufruf eingereicht wurden. Alle ausgestellten Kunstwerke werden von Künstlerinnen, einschließlich trans und nicht-binärer Künstlerinnen, geschaffen. Das genaue Format der Messe steht noch nicht fest, jedoch soll der Fokus auf dem Starten von Gesprächen liegen, anstatt bereits etablierte Messen zu replizieren. Während es Kritiker geben könnte, die argumentieren, dass eine separate Messe die Branche weiter spalten könnte, sieht Harvey darin die Möglichkeit, bestehende Geschlechterungleichheiten anzugehen. Die Auswirkungen der Messe auf den Mainstream-Kunstmarkt werden sich im Laufe der Zeit zeigen.

Beseitigung von Geschlechterungleichheiten im Kunstmarkt

Die Women in Art Fair (WIAF) hat es sich zum Ziel gesetzt, die herrschenden Geschlechterungleichheiten im Kunstmarkt anzugehen. Die Gründerin Jacqueline Harvey erkennt die Kunstbranche als „frauenfeindlichen“ Sektor und möchte eine Plattform ausschließlich für Künstlerinnen schaffen. Die Messe möchte eine Diskussion anstoßen und auf diese Ungleichheiten aufmerksam machen.

Die drei Abschnitte der WIAF

Die Women in Art Fair wird drei unterschiedliche Abschnitte umfassen, in denen das Talent und die Kreativität von Künstlerinnen gezeigt werden.

Der Expo-Style-Standbereich

Ein bedeutender Teil der Messe ist dieser Bereich, in dem 21 Galerien Kunstwerke von Künstlerinnen ausstellen werden. Die Galerien umfassen sowohl etablierte Namen als auch aufstrebende talentierte Künstlerinnen. Dieser Expo-Style-Standbereich bietet Besuchern die Möglichkeit, sich mit einer Vielzahl von Kunstwerken und Künstlerinnen auseinanderzusetzen.

Die kuratierte Ausstellung zur Beziehung des Menschen zur Natur

Zusätzlich zum Standbereich wird die WIAF eine kuratierte Ausstellung in der East Gallery präsentieren. Diese Ausstellung wird sich mit der Verbindung des Menschen zur Natur aus Sicht von Künstlerinnen auseinandersetzen. Sie präsentiert vielfältige Kunstwerke, die sich mit Umweltthemen, nachhaltigen Praktiken und der Schönheit der Natur befassen.

Ein weiterer aufregender Teil der Messe ist die North Gallery, in der Kunstwerke über eine offene Ausschreibung eingereicht werden können. In diesem Bereich haben Künstlerinnen, einschließlich Trans- und nicht-binärer Künstlerinnen, die Möglichkeit, ihre Arbeit zu präsentieren. Es bietet eine Plattform für aufstrebendes Talent und ermutigt die Teilnahme von Künstlerinnen aus unterschiedlichen Bereichen.

Eine Diskussion beginnen, anstatt etablierte Messen zu replizieren

Obwohl die Women in Art Fair noch dabei ist, ihr genaues Format festzulegen, liegt der Schwerpunkt darauf, Gespräche über Geschlechterungleichheiten anzustoßen, anstatt vorhandene Kunstmessen zu replizieren. Die WIAF möchte eine inklusive und unterstützende Umgebung für Künstlerinnen schaffen, indem sie einen Raum ausschließlich für ihre Arbeit zur Verfügung stellt.

Umgang mit Kritikern und möglichen Spaltungen

Einige Kritiker könnten argumentieren, dass eine separate Messe die Kunstbranche weiter spalten könnte. WIAF-Gründerin Jacqueline Harvey sieht darin jedoch eine Möglichkeit, bestehenden Geschlechterungleichheiten direkt entgegenzutreten. Indem sie eine Plattform ausschließlich für Künstlerinnen bietet, möchte die Messe ihr Talent hervorheben und auf den Bedarf an größerer Inklusion und Gleichberechtigung im Kunstmarkt aufmerksam machen.

Langfristige Auswirkungen auf den Kunstmarkt

Die Auswirkungen der Women in Art Fair auf den Mainstream-Kunstmarkt werden im Laufe der Zeit beobachtet. Indem sie den Status quo in Frage stellt und eine Plattform ausschließlich für Künstlerinnen schafft, möchte die WIAF Einfluss auf die Kunstbranche nehmen und eine größere Inklusion fördern. Die Messe zielt darauf ab, die Dynamik im Kunstmarkt neu zu gestalten und die bestehenden Geschlechterungleichheiten herauszufordern.

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