Ein Unbekannter Mann gewinnt Rechtsstreit um den Verkauf einer seltenen Zeichnung von Leonardo da Vinci

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Ein unbekannter Mann in seinen 80ern, der als A.B. bezeichnet wird, hat einen rechtlichen Kampf gegen das französische Kulturministerium gewonnen, um das Recht zu erhalten, eine seltene Zeichnung von Leonardo da Vinci zu verkaufen. Die Zeichnung zeigt den Heiligen Sebastian, der an einen Baum gebunden ist, auf der einen Seite und enthält auf der anderen Seite da Vincis Notizen und Diagramme über Licht und Schatten. A.B. erbte die Zeichnung von seinem Vater und beantragte 2016 eine Exportgenehmigung, um sie in einem Auktionshaus in Paris zu verkaufen.

Nach französischem Recht benötigen wertvolle Kunstwerke und Kulturgüter, die als “von nationalem Interesse” eingestuft werden, eine Exportgenehmigung. Zunächst lehnte das Ministerium A.B.s Antrag ab und bot an, die Zeichnung im Namen des Louvre für 10 Millionen Euro zu kaufen. A.B. lehnte das Angebot ab. Nach einer Schätzung wurde die Zeichnung auf etwa 15,6 Millionen Dollar taxiert, woraufhin das Ministerium A.B. beschuldigte, möglicherweise im Besitz eines gestohlenen Kunstwerks zu sein, und ihn aufforderte, den legalen Erwerb nachzuweisen.

A.B. und sein Anwalt wehrten sich gegen die Anschuldigung und baten um eine neue Exportgenehmigung. Das Ministerium ignorierte die Bitte, woraufhin A.B. eine gerichtliche Verfügung beantragte. Das Gericht gewährte die Verfügung und ordnete an, dass das Ministerium die Exportgenehmigung innerhalb von 60 Tagen ausstellen und A.B.s Anwaltskosten von 2.000 Euro übernehmen muss.

Hintergrund

Zusammenfassung: Ein unbekannter Mann in seinen 80ern, bekannt als A.B., hat einen Rechtsstreit gegen das französische Kulturministerium um das Recht gewonnen, eine seltene Zeichnung von Leonardo da Vinci zu verkaufen. Die Zeichnung zeigt den heiligen Sebastian, der an einen Baum gefesselt ist, und beinhaltet auf der anderen Seite da Vincis Notizen und Diagramme zum Thema Licht und Schatten. A.B. hat die Zeichnung von seinem Vater geerbt und beantragte 2016 eine Exportlizenz, um sie in einem Auktionshaus in Paris zu verkaufen.

Französische Exportgesetze und “nationale Bedeutung”

Zusammenfassung: Gemäß französischem Recht erfordern wertvolle Kunstwerke und kulturelle Güter, die als “national bedeutend” eingestuft werden, eine Exportlizenz.

Anfängliche Ablehnung und Angebot des Louvre

Zusammenfassung: Das Kulturministerium lehnte den Antrag von A.B. auf eine Exportlizenz zunächst ab und bot an, die Zeichnung im Auftrag des Louvre für 10 Millionen Euro zu kaufen. A.B. lehnte das Angebot ab.

Vorwurf des gestohlenen Kunstwerks und rechtlichen Erwerbs

Zusammenfassung: Nach einer Schätzung wurde der Wert der Zeichnung auf rund 15,6 Millionen US-Dollar geschätzt. Das Ministerium beschuldigte A.B., möglicherweise im Besitz eines gestohlenen Kunstwerks zu sein, und forderte ihn auf, den legalen Erwerb nachzuweisen.

Bestreiten der Anschuldigung und Antrag auf neue Exportlizenz

Zusammenfassung: A.B. und sein Anwalt wehrten sich gegen die Anschuldigung und beantragten eine neue Exportlizenz. Das Ministerium ignorierte den Antrag, woraufhin A.B. eine gerichtliche Anordnung beantragte.

Gewinn des Rechtsstreits

Zusammenfassung: Das Gericht gab A.B.’s Antrag statt und ordnete an, dass das Ministerium die Exportlizenz innerhalb von 60 Tagen ausstellen müsse und die Anwaltskosten von A.B. in Höhe von 2000 Euro übernimmt.

Abschließende Gedanken

Zusammenfassung: Dieser juristische Sieg ermöglicht es A.B., mit dem Verkauf der seltenen Zeichnung von Leonardo da Vinci fortzufahren und auf dem Kunstmarkt möglicherweise einen erheblichen Betrag zu erzielen. Der Fall verdeutlicht auch die Herausforderungen und Komplexitäten im Zusammenhang mit dem Export wertvoller kultureller Güter und die Bedeutung der Provenienz für die Feststellung der Legalität des Erwerbs eines Kunstwerks.

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