Ehemaliger Direktor des Orlando Museum of Art erhebt Gegenklage wegen ungerechtfertigter Entlassung und Verleumdung

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Aaron De Groft, der ehemalige Geschäftsführer des Orlando Museum of Art, hat eine Gegenklage gegen die Institution eingereicht. Er behauptet, unrechtmäßig entlassen und diffamiert worden zu sein. De Groft gibt an, dass die frühere Vorsitzende des Vorstands und das externe Rechtsteam des Museums die Ausstellung angeblich gefälschter Jean-Michel Basquiat-Gemälde genehmigt haben, selbst nachdem sie eine Vorladung des FBI erhalten hatten. Die Ausstellung mit dem Titel “Heroes & Monsters: Jean-Michel Basquiat” wurde 2022 eröffnet, musste jedoch abrupt schließen, nachdem das FBI eine Razzia durchgeführt hatte. De Groft argumentiert, dass er zum Sündenbock gemacht werde und dass die Klage des Museums gegen ihn eine Public Relations-Strategie sei. Er fordert über 50.000 US-Dollar wegen unrechtmäßiger Kündigung, Verleumdung und Vertragsbruch. Das Museum hatte zuvor eine Klage gegen De Groft und die Besitzer der Gemälde wegen Betrugs und Verletzung der Treuepflicht eingereicht. Es wird derzeit über eine mögliche außergerichtliche Einigung verhandelt.

Hintergrund: Ausstellung angeblich gefälschter Basquiat-Gemälde

Im Jahr 2022 veranstaltete das Orlando Museum of Art eine Ausstellung mit dem Titel “Heroes & Monsters: Jean-Michel Basquiat”, die Gemälde von angeblich gefälschten Künstlern zeigte. Die Ausstellung wurde jedoch nach einer Razzia des FBI abrupt geschlossen.

Genehmigung der Ausstellung trotz FBI-Vorladung

Aaron De Groft, der ehemalige Direktor, behauptet, dass die damalige Vorsitzende des Museums und das externe Rechtsteam die Ausstellung genehmigt haben, obwohl sie eine Vorladung des FBI im Zusammenhang mit der Echtheit der Basquiat-Gemälde erhalten hatten.

Vorwürfe der Sündenbockrolle von De Groft

De Groft argumentiert, dass er nach der Ausstellung zum Sündenbock gemacht wird und dass die Klage des Museums gegen ihn Teil einer PR-Strategie ist, um die Schuld von sich selbst abzuwälzen.

Aarons De Grofts Gegenklage

Aaron De Groft hat eine Gegenklage gegen das Orlando Museum of Art eingereicht und fordert über 50.000 Dollar Schadensersatz.

Anspruch auf ungerechtfertigte Entlassung

De Groft behauptet, dass seine Entlassung aus dem Museum nicht gerechtfertigt war und fordert eine Entschädigung für ungerechtfertigte Entlassung.

Verleumdungsvorwürfe

De Groft behauptet, dass das Museum ihn verleumdet hat, was seinen persönlichen und beruflichen Ruf beschädigt hat. Er fordert eine Entschädigung für Verleumdung.

Vorwurf des Vertragsbruchs

De Groft argumentiert, dass das Museum gegen seinen Vertrag verstoßen hat und Schadensersatz für Vertragsbruch fordert.

Klage des Museums und mögliche Einigung

Vor De Grofts Gegenklage hatte das Orlando Museum of Art eine Klage gegen ihn und die Besitzer der Gemälde eingereicht, in der ihnen Betrug und Verletzung der Treuepflicht vorgeworfen wurden.

Vorwürfe wegen Betrug und Verletzung der Treuepflicht

Das Museum behauptet, dass De Groft den Ruf des Museums genutzt hat, um die angeblich gefälschten Basquiat-Gemälde zu legitimieren und sich an betrügerischen Aktivitäten beteiligt hat, wodurch er seine Treuepflicht verletzt hat.

Mögliche Einigung

Das Museum befindet sich derzeit in Verhandlungen über eine mögliche Einigung in ihrer Klage gegen De Groft und die Besitzer der Gemälde.

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