Die Spannung zwischen Malerei und Künstlichkeit erforschen: Emma Websters “Intermission”

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Die Künstlerin Emma Webster hat die Santa Monica Gallery in einen theatralischen Raum für ihre Soloausstellung “Intermission” verwandelt. Die Ausstellung untersucht die Spannungen zwischen Malerei und Künstlichkeit, Landschaft und Inszenierung sowie die Art und Weise, wie wir uns im digitalen Zeitalter bewegen. Websters Gemälde, die mit den Werken von Corot und Church verglichen werden, sind in der galerieähnlichen Kulisse positioniert. Sie hat auch ein Black Box-Theater in der Mitte der Galerie gebaut. Websters Prozess beinhaltet das Verschmelzen von Zeichnung, Virtual Reality und skulpturalen Modellen. Sie schafft imaginäre Welten in Virtual Reality und überträgt sie dann sorgfältig per Hand auf Leinwand. Der Moment, in dem sie die Landschaft aus der Virtual Reality auf die Leinwand überträgt, kann für sie nervenaufreibend sein. Websters Interesse an Theater geht auf ihre Zeit in der La Jolla Playhouse zurück. Dort begann sie, Virtual Reality als effizienteres Werkzeug für die Erzeugung der von ihr gewünschten Simulationen in ihre Arbeit einzubauen. Während der Pandemie hatte Webster Zeit, ihre VR-Fähigkeiten zu perfektionieren. Sie zielt darauf ab, die Landschaft von Erwartungen zu befreien und das Gespräch wieder auf das Bild selbst zu lenken.

Einführung

Die Künstlerin Emma Webster hat eine Einzelausstellung mit dem Titel “Intermission” in der Galerie Santa Monica kuratiert, in der sie den Raum in ein theatralisches Erlebnis verwandelt. Die Ausstellung untersucht die Beziehung zwischen Malerei und Künstlichkeit, die Dichotomie zwischen Landschaft und Inszenierung und unsere Interaktion mit dem digitalen Zeitalter. Websters Gemälde, die an die Stile renommierter Künstler wie Corot und Church erinnern, sind strategisch in den sorgfältig gestalteten Kulissen der Galerie platziert. Darüber hinaus hat sie ein Black-Box-Theater in der Mitte des Raumes errichtet, um die Grenzen zwischen Realität und Vorstellungskraft weiter zu verwischen.

Emma Websters künstlerischer Ansatz

Emma Websters künstlerischer Prozess verbindet nahtlos Zeichnung, Virtual Reality und skulpturale Modelle. Sie beginnt damit, imaginäre Welten in Virtual Reality zu erschaffen und überträgt diese virtuellen Landschaften mühsam von Hand auf Leinwand. Diese Synthese aus digitalen und traditionellen künstlerischen Techniken bildet die Grundlage ihrer künstlerischen Praxis. Dabei kann die Überführung der virtuellen Realität auf eine greifbare Leinwand für Webster eine angstauslösende Situation sein, da sie bestrebt ist, die Integrität und Essenz der virtuellen Landschaft während der Übertragung auf ein greifbares Medium aufrechtzuerhalten.

Der Einfluss von Theater und Virtual Reality

Websters Affinität zum Theater lässt sich auf ihre früheren Erfahrungen bei der Arbeit am La Jolla Playhouse zurückführen. Als Künstlerin fand sie Inspiration in der Theatralik des Bühnenbilds und der Fähigkeit, alternative Realitäten zu konstruieren. Diese Faszination führte dazu, dass sie Virtual Reality in ihren künstlerischen Prozess integrierte, was ihr ermöglichte, die von ihr entworfenen Scheinbilder effizient zu erschaffen. Durch die Nutzung der Möglichkeiten der Virtual Reality taucht Webster tiefer in den Bereich der Künstlichkeit ein, überschreitet traditionelle künstlerische Grenzen und eröffnet neue Wege der Selbstausdrucksmöglichkeit.

Die Rolle der Virtual Reality in Websters Werk

Websters Beherrschung der Virtual Reality-Technologie hat ihre künstlerische Praxis maßgeblich beeinflusst. Im Verlauf der Pandemie hatte sie die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten in der virtuellen Realität zu perfektionieren und die Möglichkeiten des Mediums zur Erstellung realistischer und immersiver Landschaften zu nutzen. Indem sie die Kraft der Virtual Reality nutzt, stellt Webster die traditionellen Erwartungen, die mit Landschaftskunst verbunden sind, in Frage und initiert eine Diskussion, die sich um das Bild selbst dreht, anstatt um die Vorstellungen, die mit dem Konzept der Landschaft verknüpft sind.

Das Verschwimmen der Grenzen: Malerei und Inszenierung

Im Zentrum von Websters Ausstellung “Intermission” liegt die Erkundung der Spannung zwischen Malerei und Künstlichkeit. Die sorgfältig kuratierten Kulissen der Galerie dienen sowohl als Bühne als auch als Leinwand und verwischen die Grenzen zwischen dem Physischen und dem Imaginierten. Webster’s Gemälde, die oft mit den Werken von Corot und Church verglichen werden, sind strategisch innerhalb dieser konstruierten Kulissen platziert und verstärken das Wechselspiel zwischen realen und konstruierten Umgebungen. Durch diese Gegenüberstellung lädt sie die Betrachter dazu ein, die Authentizität der von ihnen wahrgenommenen Bilder und die Unterscheidung zwischen Realität und Künstlichkeit zu hinterfragen.

Die Theatralik von Websters Kulissen

Websters Galerie-Kulissen sind sorgfältig gestaltet, um ein Gefühl der Theatralik im Ausstellungsraum zu erzeugen. Durch die Integration von Elementen wie Beleuchtung, Requisiten und Bühnenbild verwandelt sie die Galerie in eine immersive Umgebung, die die Unterscheidung zwischen einer Kunstgalerie und einer Bühne verwischt. Diese Kulissen dienen sowohl als ergänzendes Umfeld für ihre Gemälde als auch als Mittel zur narrativen Exploration, wodurch die Betrachter das Kunstwerk auf eine mehrdimensionale und interaktive Weise erleben können.

Fazit

Emma Websters “Intermission” wirft Licht auf das dynamische Zusammenspiel zwischen Malerei und Künstlichkeit und erforscht gleichzeitig die Beziehung zwischen Landschaft und Inszenierung im Kontext des digitalen Zeitalters. Ihre Fusion aus traditionellen und digitalen künstlerischen Techniken, gepaart mit ihrer Theatererfahrung, führt zu einem Werk, das konventionelle Vorstellungen von Kunst und Realität herausfordert. Indem sie Virtual Reality in ihre künstlerische Praxis integriert, übertrifft Webster Erwartungen und definiert die Möglichkeiten der Landschaftskunst neu. Letztendlich lädt sie die Betrachter ein, ihre eigene Wahrnehmung der Welt, sowohl der physischen als auch der virtuellen, neu zu überdenken.

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