Die School of the Art Institute of Chicago wird wegen angeblicher antisemitischer Belästigung und Diskriminierung verklagt

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Die School of the Art Institute of Chicago (SAIC) sieht sich einer Klage wegen angeblicher antisemitischer Belästigung und Diskriminierung nach dem Civil Rights Act von 1964 ausgesetzt. Die Klage wurde von der Kunsttherapiestudentin Shiran Canel eingereicht, die behauptet, dass Assistenzprofessor Chun-Shan (Sandie) Yi die Studierenden beauftragte, auf Bilder zu reagieren, die angeblich von palästinensischen Kindern gezeichnet wurden und israelische Soldaten bei Gewalttaten zeigen. Die Bilder beinhalteten hebräische Textblasen, die israelische Sexualstraftäter implizierten. Die Aufgabe wurde von der SAIC zurückgezogen, nachdem Canel mit rechtlichen Schritten drohte, doch der Professor setzte den Kontakt mit Canel fort und soll diskriminierendes Feedback von Kommilitonen eingeholt haben. Canel wirft der Fakultät und den Studierenden weiterhin Belästigung und Diskriminierung vor, ohne dass die Schule auf ihre Sicherheitsbedenken reagiert hätte. Einem muslimischen Studenten wurde angeblich erlaubt, die Zusammenarbeit mit Canel bei einer Aufgabe einzustellen. Canel hat persönliche Verbindungen zur Schule durch ihren Schwiegervater, der ein Trustees des Art Institute of Chicago ist. Die SAIC hat eine Stellungnahme abgegeben, in der Antisemitismus verurteilt und das Bekenntnis zu einer sicheren Lernumgebung für alle Studierenden betont wird.




Die School of the Art Institute of Chicago wird wegen angeblicher antisemitischer Belästigung und Diskriminierung verklagt

Hintergrund

Die School of the Art Institute of Chicago (SAIC) ist derzeit in eine Klage über angebliche antisemitische Belästigung und Diskriminierung verwickelt. Die Klage wurde von Shiran Canel, einer Studentin für Kunsttherapie, nach dem Titel VI des Civil Rights Act von 1964 eingereicht.

Zusammenfassung:

In diesem Abschnitt werden wir einen Überblick über die gegen die School of the Art Institute of Chicago (SAIC) eingereichte Klage geben und dabei die von Shiran Canel erhobenen Vorwürfe hervorheben.

Vorwürfe

Canel behauptet, dass die Assistant Professorin Chun-Shan (Sandie) Yi die Studierenden damit beauftragt hat, auf angeblich von palästinensischen Kindern gezeichnete Bilder zu reagieren. Diese Bilder zeigten israelische Soldaten, die Gewalt ausüben, und enthielten hebräische Textblasen, die auf israelische Sexualstraftäter hinwiesen.

Zusammenfassung:

In diesem Abschnitt werden die spezifischen Vorwürfe erläutert, die von Shiran Canel erhoben wurden, einschließlich der Aufgabe, die von Assistant Professorin Chun-Shan (Sandie) Yi gestellt wurde, und des kontroversen Inhalts in den Zeichnungen der palästinensischen Kinder.

Rücknahme und fortwährende Belästigung

Nachdem Canel mit rechtlichen Schritten gedroht hatte, nahm die SAIC die Aufgabe zurück. Canel behauptet jedoch, dass sie weiterhin Belästigungen und Diskriminierung seitens Dozent:innen und Mitschüler:innen ausgesetzt war. Darüber hinaus gibt sie an, dass der Professor weiterhin mit ihr kommunizierte und diskriminierendes Feedback von ihren Kommiliton:innen einforderte.

Zusammenfassung:

In diesem Abschnitt wird die Rücknahme der Aufgabe durch die SAIC als Reaktion auf die rechtlichen Schritte von Canel diskutiert. Es wird auch auf Canel’s Vorwürfe der fortwährenden Belästigung und Diskriminierung eingegangen, einschließlich der Beteiligung des Professors und der Einholung von diskriminierendem Feedback.

Reaktion der Schule

Die School of the Art Institute of Chicago hat eine Stellungnahme abgegeben, in der sie Antisemitismus verurteilt und sich zur Bereitstellung einer sicheren Lernumgebung für alle Studierenden verpflichtet. Canel behauptet jedoch, dass die Schule nicht angemessen auf ihre Sicherheitsbedenken reagiert hat.

Zusammenfassung:

In diesem Abschnitt werden die Reaktionen der School of the Art Institute of Chicago erläutert, einschließlich ihrer Verurteilung von Antisemitismus und des Bekenntnisses zur Sicherheit der Studierenden. Es wird auch auf Canels Behauptung eingegangen, dass die Schule ihre spezifischen Sicherheitsbedenken nicht angemessen berücksichtigt hat.

Weitere Vorfälle und persönliche Verbindungen

Canel verweist auf weitere Vorfälle diskriminierender Behandlung, wie z.B. den Fall einer muslimischen Studentin, die die Zusammenarbeit an einer Aufgabe abbrach. Außerdem hat sie persönliche Verbindungen zur Schule durch ihren Schwiegervater, der ein Treuhänder des Art Institute of Chicago ist.

Zusammenfassung:

In diesem Abschnitt wird auf weitere Vorfälle diskriminierender Behandlung eingegangen, die von Canel angeführt wurden, insbesondere der Fall der muslimischen Studentin und die Zusammenarbeit an einer Aufgabe. Es wird auch erwähnt, dass Canel persönliche Verbindungen zur Schule hat, durch ihren Schwiegervater, der ein Treuhänder des Art Institute of Chicago ist.

Fazit

Fassen Sie die wichtigsten Punkte des Artikels zusammen, einschließlich der Vorwürfe von Shiran Canel, der Reaktion der School of the Art Institute of Chicago und aller anderen relevanten Informationen.




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