Die Rückgabe von Antiquitäten aus der George Lindemann Sammlung an Kambodscha

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Die Familie des Milliardärs George Lindemann hat zugestimmt, 33 Antiquitäten freiwillig an Kambodscha zurückzugeben. Die Werke wurden entdeckt, als kambodschanische Ermittler sie in einem Artikel über Lindemanns Haus in Palm Beach im Architectural Digest im Jahr 2008 sahen. Die Objekte umfassen heilige Gottheiten, die über 1.000 Jahre alt sind und zum Khmer-Reich gehören. Lindemann gab über mehrere Jahrzehnte mindestens 20 Millionen Dollar aus, um diese Schätze zu erwerben. Nach seinem Tod im Jahr 2018 gingen die Objekte auf seine Erben über. Im vergangenen Jahr wurde bekannt, dass drei gestohlene kambodschanische Steinköpfe aus Fotos vom Anwesen von Lindemanns Tochter entfernt wurden, was einen Skandal auslöste. Die Lindemanns sind möglicherweise nicht darüber informiert, dass die Gegenstände gestohlen wurden. Die Untersuchung der Lindemann-Sammlung wurde von US-Behörden im Auftrag der kambodschanischen Regierung durchgeführt. Ex-Plünderer lieferten Informationen, um geschmuggelte Gegenstände aufzuspüren. Zwei gestohlene Statuen, die von Lindemann erworben wurden, können nicht zurückgegeben werden, da sie dem Metropolitan Museum in New York gespendet wurden. Der Technologieunternehmer James H. Clark, ein weiterer Kunde des diskreditierten Händlers Douglas Latchford, gab im vergangenen Jahr Antiquitäten im Wert von 35 Millionen US-Dollar aus Südostasien zurück.

Hintergrund

Die Familie des Milliardärs und Sammlers George Lindemann hat sich bereit erklärt, freiwillig 33 Antiquitäten an Kambodscha zurückzugeben. Diese Werke wurden entdeckt, als kambodschanische Ermittler sie in einem Artikel über Lindemanns Haus in Palm Beach im Architectural Digest 2008 sahen. Die Objekte umfassen heilige Gottheiten, die über 1.000 Jahre alt sind und aus dem Khmer-Reich stammen. Lindemann hatte über mehrere Jahrzehnte mindestens 20 Millionen US-Dollar aufgewendet, um diese Schätze zu erwerben. Nach seinem Tod im Jahr 2018 gingen die Objekte auf seine Erben über.

Entdeckung und Skandal

Im vergangenen Jahr wurde bekannt, dass drei gestohlene kambodschanische Steinköpfe aus Fotos vom Anwesen der Tochter von Lindemann entfernt wurden, was einen Skandal auslöste. Es ist möglich, dass die Lindemanns nicht wussten, dass es sich bei diesen Gegenständen um gestohlene Kunst handelt.

Die Untersuchung und Rückgabe

Die Untersuchung der Lindemann-Sammlung wurde von US-Behörden im Auftrag der kambodschanischen Regierung durchgeführt. Ex-Räuber lieferten Informationen, um geschmuggelte Gegenstände aufzuspüren. Die Familie von George Lindemann hat sich bereit erklärt, die 33 Antiquitäten freiwillig an Kambodscha zurückzugeben.

Einschränkungen der Rückgabe

Zwei von Lindemann gekaufte gestohlene Statuen können nicht zurückgegeben werden, da sie dem Metropolitan Museum in New York gespendet wurden. Daher unterliegen sie anderen Überlegungen und rechtlichen Verfahren.

Ähnliche Fälle

Der Tech-Unternehmer James H. Clark, der ebenfalls Kunde des diskreditierten Händlers Douglas Latchford war, gab im vergangenen Jahr Antiquitäten im Wert von 35 Millionen US-Dollar aus Südostasien zurück. Dies unterstreicht den wachsenden Trend freiwilliger Rückgaben von Sammlern und Institutionen, die unwissentlich gestohlene Artefakte erworben haben.

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