Die Neuaufstellung und Diversifizierung der amerikanischen Kunst im Whitney Museum und im Smithsonian American Art Museum

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Das Programm im Whitney Museum of American Art in New York und im Smithsonian American Art Museum in Washington, D.C., zielt darauf ab, ihre Galerien durch die Präsentation von Frauen, queerer Künstlerinnen und Künstlern sowie Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlicher ethnischer Herkunft als Protagonisten der amerikanischen Kunstgeschichte zu diversifizieren. Nach zwei Jahren Schließung wurden die zeitgenössischen Kunstgalerien des Smithsonian kürzlich wiedereröffnet. Architektin Annabelle Selldorf hat einige kleinere Änderungen an den Räumlichkeiten vorgenommen, wie zum Beispiel das Entfernen einiger Wände, um eine besser durchdachte Umgebung zu schaffen. Die Sammlung des Smithsonian umfasst nun mehr lateinamerikanische Künstlerinnen und Künstler sowie Native American-Künstlerinnen und -Künstler, die zuvor in amerikanischen Museen unterrepräsentiert waren. Die Einbeziehung verschiedener Perspektiven wird als bereichernder angesehen als eine einzige Sichtweise. Künstler wie Jeffrey Gibson, ein Choctaw-Künstler, und Judith F. Baca, eine Chicana-Künstlerin, werden prominent in der Neugestaltung präsentiert und betonen die Bedeutung mehrerer Perspektiven. Allerdings fehlen bedeutende Figuren aus der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts wie Andy Warhol und Jasper Johns in der Sammlung des Museums, da die Kuratoren bestehende Linien der Nachkriegsamerikanischen Kunst hinterfragen und neue Wege erkunden möchten. Die Ausstellung umfasst Werke aus verschiedenen Bewegungen, jedoch gibt es Lücken und Auslassungen. Videokunst, digitale Kunst und Dokumentationen von Performances fehlen, obwohl das Museum bedeutende Werke in diesen Medien besitzt. Die Auswirkungen der AIDS-Krise der 1980er und 1990er Jahre auf die Kunstwelt werden in den Wandtafeln ebenfalls nicht erwähnt, und queere Kunst ist ein blinder Fleck. Protestkunst wird gelegentlich aufgenommen, aber Themen wie Rassismus, Misogynie und Kolonialismus werden oft abstrahiert oder ästhetisiert. Ein herausragendes Werk ist Frank Romeros Death of Rubén Salazar, das den Mord an einem Reporter während eines Chicano-Protests in den 1970er Jahren darstellt. Insgesamt zielt die Neugestaltung im Smithsonian American Art Museum darauf ab, die traditionelle Erzählung der amerikanischen Kunstgeschichte herauszufordern und zu diversifizieren.

Der Fokus auf die Diversifizierung der amerikanischen Kunstgeschichte

Das Programm des Whitney Museum of American Art in New York und des Smithsonian American Art Museum in Washington, D.C. zielt darauf ab, ihre Galerien zu diversifizieren, indem sie Frauen, queere Künstlerinnen und Künstler sowie Künstlerinnen und Künstler of Color als Protagonisten der amerikanischen Kunstgeschichte präsentieren. Diese Veränderung wird davon motiviert, dass die traditionelle Erzählung amerikanischer Kunstgeschichte oft von weißen, männlichen Künstlern dominiert wurde und die Beiträge marginalisierter Gruppen vernachlässigt hat.

Die Wiedereröffnung des Smithsonian American Art Museum

Die zeitgenössischen Kunstsammlungen des Smithsonian American Art Museum haben kürzlich nach einer zweijährigen Schließung wiedereröffnet. Die Architektin Annabelle Selldorf hat geringfügige Änderungen am physischen Raum vorgenommen und dabei einige Wände entfernt, um eine schlankere Umgebung zu schaffen. Diese Veränderungen tragen zu einem stimmigeren und intensiveren Besuchererlebnis bei.

Zusammenfassung: Die Wiedereröffnung der zeitgenössischen Kunstsammlungen des Smithsonian American Art Museum markiert ein aufregendes neues Kapitel im Bestreben der Institution, vielfältige und zeitgenössische Kunst zu präsentieren.

Die Einbeziehung unterrepräsentierter Künstlerinnen und Künstler

Im Rahmen ihrer Bemühungen, ihre Sammlungen zu diversifizieren, haben sowohl das Whitney Museum als auch das Smithsonian American Art Museum bewusste Entscheidungen getroffen, um mehr Werke von lateinamerikanischen und Native American Künstlerinnen und Künstlern einzubeziehen, die historisch gesehen in amerikanischen Museen unterrepräsentiert waren. Diese bewusste Einbeziehung verschiedener Perspektiven bereichert die Gesamterzählung der amerikanischen Kunstgeschichte.

Zusammenfassung: Indem sie mehr Werke von lateinamerikanischen und Native American Künstlerinnen und Künstlern zeigen, wollen das Whitney Museum und das Smithsonian American Art Museum die Lücken bei der Repräsentation historisch marginalisierter Gruppen füllen.

Betonung mehrerer Perspektiven

Die Neuaufstellung im Smithsonian American Art Museum zeigt prominent Künstlerinnen und Künstler wie Jeffrey Gibson, einen Choctaw-Künstler, und Judith F. Baca, eine Chicana-Künstlerin. Diese Betonung mehrerer Perspektiven unterstreicht die Bedeutung der Einbeziehung verschiedener Stimmen in der Erzählung der amerikanischen Kunst. Diese Künstlerinnen und Künstler hinterfragen die traditionelle Vorstellung einer einzigen, linearen Kunstgeschichte und bringen neue Dimensionen und Standpunkte zum Ausdruck.

Zusammenfassung: Durch die Präsentation von Künstlern wie Jeffrey Gibson und Judith F. Baca betont die Neuaufstellung im Smithsonian American Art Museum den Wert mehrerer Perspektiven bei der Herausforderung und Neubestimmung der amerikanischen Kunstgeschichte.

Aufbrechen der akzeptierten Linie der amerikanischen Kunst

Die Kuratoren des Smithsonian American Art Museum haben bewusst bekannte Figuren aus der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts, wie Andy Warhol und Jasper Johns, ausgelassen. Dieses Weglassen zielt darauf ab, die akzeptierte Linie der amerikanischen Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg zu unterbrechen und den Weg für die Erkundung neuer Richtungen und Erzählungen zu ebnen. Durch die Herausforderung des konventionellen Kanons ermutigt das Museum Besucherinnen und Besucher dazu, weniger bekannte Künstlerinnen und Künstler zu entdecken und ein inklusiveres Verständnis der amerikanischen Kunst zu entwickeln.

Zusammenfassung: Das bewusste Auslassen bekannter Figuren wie Andy Warhol und Jasper Johns in der Neuaufstellung des Smithsonian American Art Museum unterbricht die akzeptierte Linie der amerikanischen Kunst und ermöglicht die Erkundung neuer Richtungen und Erzählungen.

Lücken und Auslassungen

Obwohl die Neuaufstellung im Smithsonian American Art Museum bestrebt ist, inklusiv zu sein, gibt es immer noch einige Lücken und Auslassungen in der Sammlung. Videokunst, digitale Kunst und Dokumentationen von Performances sind trotz des Besitzes bedeutender Werke in diesen Medien unterrepräsentiert. Die AIDS-Krise der 1980er und 90er Jahre und ihre Auswirkungen auf die Kunstwelt werden in den Wandtexten nicht erwähnt, und auch die queere Kunst wird vernachlässigt. Themen wie Rassismus, Misogynie und Kolonialismus werden zwar gelegentlich behandelt, sind aber oft abstrahiert oder ästhetisiert dargestellt.

Zusammenfassung: Trotz der Bemühungen um Vielfalt weist die Neuaufstellung im Smithsonian American Art Museum noch Lücken und Auslassungen auf, insbesondere in den Bereichen Videokunst, digitale Kunst, Dokumentation von Performances, queere Kunst sowie Anerkennung historischer Ereignisse und gesellschaftlicher Themen.

Hervorhebung herausragender Werke

Unter den Werken in der Neuaufstellung im Smithsonian American Art Museum ist ein herausragendes Werk “Death of Rubén Salazar” von Frank Romero. Dieses Gemälde zeigt die Tötung eines Reporters während einer Chicano-Protestaktion in den 1970er Jahren. Indem es dieses Werk prominent präsentiert, erkennt das Museum die Bedeutung von Protestkunst und die Auswirkungen historischer Ereignisse auf die amerikanische Kunst an.

Zusammenfassung: Frank Romeros “Death of Rubén Salazar” ist ein herausragendes Werk in der Neuaufstellung und veranschaulicht die Bedeutung von Protestkunst und ihre Relevanz für die breitere Erzählung der amerikanischen Kunstgeschichte.

Das übergeordnete Ziel der Neuaufstellung

Insgesamt stellt die Neuaufstellung im Smithsonian American Art Museum die traditionelle Erzählung der amerikanischen Kunstgeschichte in Frage und diversifiziert sie. Durch bewusste Einbeziehung, verschiedene Perspektiven und Infragestellung des etablierten Kanons strebt das Museum ein umfassenderes und inklusiveres Verständnis der amerikanischen Kunst an.

Zusammenfassung: Die Neuaufstellung im Smithsonian American Art Museum zielt darauf ab, die traditionelle Erzählung der amerikanischen Kunstgeschichte herauszufordern, indem sie die Repräsentation von Künstlern diversifiziert und verschiedene Perspektiven bietet. Dadurch entsteht ein inklusiveres Verständnis der amerikanischen Kunst.

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