Die Mitarbeiter des Jüdischen Museums ratifizieren den ersten Tarifvertrag

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Das Personal des New Yorker jüdischen Museums hat seinen ersten Tarifvertrag ratifiziert, der ihnen in den nächsten drei Jahren eine durchschnittliche Gehaltserhöhung von 17,5 Prozent garantiert. Der Vertrag gilt rückwirkend zum 1. Oktober 2021 und läuft bis zum 30. Juni 2026. Er wurde nach über einem Jahr Verhandlungen und Organisationsbemühungen abgeschlossen. Die 92-köpfige Verhandlungseinheit hat Verbesserungen bei den Teilzeitleistungen, Urlaubszeiten und Mutterschaftsurlaub erreicht. Der Stundenlohn der Kunsthändlerinnen und Kunsthändler sowie der Museumspädagoginnen und -pädagogen wird um jeweils 20 Prozent bzw. 14 Prozent erhöht. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einzelhandel und im Besucherservice erhalten ab sofort 21 US-Dollar pro Stunde mit geplanten jährlichen Erhöhungen um jeweils 1 US-Dollar im Juli 2024 und 2025. Der Vertrag sieht auch die Einrichtung eines Arbeitsausschusses und eines verbindlichen Beschwerdeverfahrens vor. Andere New Yorker Einrichtungen wie das Whitney Museum of American Art und das Solomon R. Guggenheim Museum haben in diesem Jahr ebenfalls erfolgreich Tarifverträge für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgehandelt. Die Gewerkschaft arbeitet derzeit an Erstverträgen für das Brooklyn Museum und die Dia Art Foundation, unter anderem.

Gehaltserhöhung und Zusatzleistungen

Die Mitarbeiter des Jüdischen Museums in New York haben ihren ersten Tarifvertrag ratifiziert, der ihnen eine durchschnittliche Gehaltserhöhung von 17,5 Prozent über die nächsten drei Jahre garantiert. Der Vertrag gilt vom 1. Oktober 2021 bis zum 30. Juni 2026 und ist das Ergebnis von über einem Jahr Verhandlungen und gewerkschaftlichen Organisationsbemühungen.

Die 92-köpfige Tarifeinheit konnte Verbesserungen bei Zusatzleistungen in Teilzeit, Urlaubszeit und Elternzeit erzielen. Kunsthandwerker können mit einer Erhöhung des Stundenlohns um 20 Prozent rechnen, während Museumspädagogen eine Steigerung von 14 Prozent erhalten werden.

Auswirkungen

Diese Gehaltserhöhung und verbesserten Zusatzleistungen werden den Mitarbeitern des Jüdischen Museums finanzielle Sicherheit und Stabilität bieten. Damit wird ihre harte Arbeit und Hingabe anerkannt und ihre Wohlbefinden und Zufriedenheit am Arbeitsplatz in den kommenden Jahren gewährleistet.

Gehaltserhöhungen für Einsteigerpositionen

Mitarbeiter im Einzelhandel und im Besucherservice auf Einsteigerebene im Jüdischen Museum werden nun 21 US-Dollar pro Stunde verdienen. Um eine faire Vergütung und berufliches Wachstum zu fördern, sind geplante Gehaltserhöhungen von jeweils 1 US-Dollar für Juli 2024 und 2025 vorgesehen.

Bedeutung

Diese Gehaltserhöhung für Einsteigerpositionen zeigt das Bestreben des Jüdischen Museums, wettbewerbsfähige Vergütung für sein Personal zu bieten. Sie ermöglicht es den Einzelnen, sich eine nachhaltige Existenzgrundlage aufzubauen, und ermutigt sie dazu, ihr berufliches Wachstum innerhalb der Institution fortzusetzen.

Arbeitsgruppe für Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen und Beschwerdeverfahren

Der neue Tarifvertrag im Jüdischen Museum sieht auch die Einrichtung einer Arbeitsgruppe für Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen und eines bindenden Beschwerdeverfahrens vor. Diese Mechanismen ermöglichen es sowohl dem Personal als auch der Museumsverwaltung, etwaige Bedenken oder Streitigkeiten auf eine kooperative und strukturierte Weise anzugehen.

Vorteile

Die Arbeitsgruppe für Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen schafft eine Plattform für offene Kommunikation und regelmäßigen Dialog zwischen dem Personal und der Museumsverwaltung. Dadurch wird Transparenz, Vertrauen und Rechenschaftspflicht gefördert und ein positives Arbeitsumfeld für alle Beteiligten gewährleistet.

Das bindende Beschwerdeverfahren bietet einen fairen und unparteiischen Prozess zur Klärung von Beschwerden oder Konflikten. Es garantiert, dass Streitigkeiten zeitnah und gerecht gelöst werden und schützt die Rechte und Interessen des Personals und der Museumsverwaltung gleichermaßen.

Weitere erfolgreiche Tarifverhandlungen in New Yorker Museen

Das Jüdische Museum ist nicht die einzige Institution in New York, die in diesem Jahr erfolgreiche Tarifverhandlungen für ihr Personal geführt hat. Das Whitney Museum of American Art und das Solomon R. Guggenheim Museum haben ebenfalls positive Ergebnisse in ihren Verhandlungen erzielt.

Auswirkungen auf die Branche

Diese erfolgreichen Tarifverhandlungen setzen einen positiven Präzedenzfall für die Museumsbranche in New York. Sie zeigen die Bedeutung einer fairen Vergütung, verbesserter Zusatzleistungen und kooperativer Arbeitsumgebungen auf. Dadurch werden andere Institutionen ermutigt, das Wohlbefinden und die Arbeitszufriedenheit ihres Personals zu priorisieren, was letztendlich der gesamten Branche zugutekommt.

Laufende Verhandlungen in anderen Museen

Die Gewerkschaft, die das Personal des Jüdischen Museums vertritt, arbeitet derzeit an Erstverträgen im Brooklyn Museum und der Dia Art Foundation, unter anderem. Diese Verhandlungen zielen darauf ab, faire Arbeitsbedingungen, gleichwertige Vergütung und andere wichtige Leistungen zu sichern.

Gewährleistung branchenweiter Veränderungen

Indem sie ihre Bemühungen auf andere Museen ausweiten, arbeitet die Gewerkschaft auf breitere branchenweite Veränderungen hin. Ihre Verhandlungen zielen darauf ab, faire Standards und Praktiken festzulegen, die die Bedingungen für Museumsmitarbeiter in New York City verbessern werden.

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