Die Kontroverse um die beschlagnahmten Basquiat-Gemälde: Der ehemalige OMA-Direktor reicht eine Gegenklage ein

[ad_1]
Der ehemalige Direktor des Orlando Museum of Art (OMA), Aaron De Groft, hat eine Gegenklage gegen das Museum eingereicht. Er behauptet, dass er nachdem das FBI 25 Jean-Michel Basquiat Gemälde beschlagnahmte, die angeblich Fälschungen sind, zu einem Sündenbock gemacht wurde. De Groft ist weiterhin davon überzeugt, dass die Werke authentisch sind und möchte seinen Namen reinwaschen. Die Gemälde sollen angeblich von Michael Barzman geschaffen worden sein, obwohl De Groft behauptet, dass Barzman nur neun zusätzliche Werke gefälscht hat, die an einen Kunsthändler in Norwegen verkauft wurden. De Groft glaubt, dass das FBI Barzman unter Druck gesetzt hat, um falsch auszusagen, dass er alle Gemälde gefälscht habe. Die von De Groft organisierte und umstrittene Basquiat-Ausstellung “Heroes and Monsters” geriet in die Kritik, nachdem Zweifel an der Echtheit der Gemälde aufkamen. Nach der Beschlagnahmung der Gemälde durch das FBI wurde De Groft vom Museum entlassen, das daraufhin eine Klage gegen ihn und die Besitzer der Werke einreichte. Das OMA behauptet, dass De Groft ein finanzielles Interesse an den Gemälden hatte und mit den Besitzern zusammenarbeitet, um sie zu verkaufen. De Groft bestreitet diese Anschuldigungen und betont, dass er vor seiner Entlassung einen vertrauenswürdigen Ruf hatte. Die Gegenklage argumentiert außerdem, dass De Groft den Vorstand des OMA über die FBI-Untersuchung informiert habe und dass der Vorstand über die Zweifel an der Echtheit der Gemälde Bescheid wusste.

Hintergrund

Eine kurze Übersicht über die Ereignisse, die zu der Kontroverse geführt haben, und die Beteiligung des ehemaligen OMA-Direktors Aaron De Groft.

Zusammenfassung:

Der ehemalige OMA-Direktor Aaron De Groft hat eine Gegenklage gegen das Museum eingereicht. Er behauptet, dass er nach der Beschlagnahmung von 25 Jean-Michel-Basquiat-Gemälden, die als Fälschungen angesehen werden, zu Unrecht ins Visier genommen wurde. De Groft beteuert, dass die Werke authentisch sind und möchte seinen Namen reinwaschen. Die Gemälde sollen angeblich von Michael Barzman geschaffen worden sein, doch De Groft behauptet, dass Barzman nur neun weitere Stücke gefälscht habe, die an einen Kunstdealer in Norwegen verkauft wurden. De Groft glaubt, dass das FBI Barzman zum falschen Geständnis der gesamten Gemäldesammlung gedrängt hat.

Kontroverse um die Authentizität

Eine Untersuchung der Zweifel an der Echtheit der beschlagnahmten Basquiat-Gemälde und deren Auswirkungen auf die Ausstellung “Heroes and Monsters”, die von De Groft am OMA organisiert wurde.

Zusammenfassung:

Die von De Groft am OMA organisierte Ausstellung “Heroes and Monsters” sorgte für Kontroversen, als Zweifel an der Authentizität der Basquiat-Gemälde aufkamen. In diesem Abschnitt werden die spezifischen Fragen beleuchtet, die von Experten aufgeworfen wurden, und die anschließenden Auswirkungen auf den Ruf der Ausstellung und der Beteiligten.

Die Rolle von Michael Barzman

Eine Untersuchung der Beteiligung von Michael Barzman an der Entstehung und dem Verkauf der Basquiat-Gemälde sowie das Ausmaß seiner mutmaßlichen Fälschungen.

Zusammenfassung:

Michael Barzman wird vorgeworfen, die gefälschten Basquiat-Gemälde geschaffen zu haben, doch De Groft behauptet, dass Barzman nur neun weitere Stücke gefälscht habe, die an einen Kunstdealer in Norwegen verkauft wurden. In diesem Abschnitt werden weitere Details über Barzmans Beziehung zu De Groft und seine mutmaßliche Rolle in der gesamten Kontroverse erläutert.

Beschuldigungen gegen Aaron De Groft

Eine Diskussion der Anschuldigungen, die gegen den ehemaligen OMA-Direktor Aaron De Groft seitens des Museums erhoben wurden, hinsichtlich seines finanziellen Interesses an den Gemälden und seiner angeblichen Beteiligung an deren Verkauf.

Zusammenfassung:

Die OMA hat Aaron De Groft verklagt und ihm vorgeworfen, ein finanzielles Interesse an den beschlagnahmten Gemälden zu haben und mit den Besitzern zusammengearbeitet zu haben, um den Verkauf zu erleichtern. De Groft bestreitet diese Vorwürfe und betont, dass er vor seiner Entlassung einen vertrauenswürdigen Ruf hatte. In diesem Abschnitt werden die konkreten Anschuldigungen gegen De Groft und seine Reaktion darauf näher erläutert.

Kommunikation zwischen De Groft und dem OMA-Vorstand

Eine Analyse von De Grofts Meldung der FBI-Ermittlungen an den OMA-Vorstand sowie seiner Behauptung, dass der Vorstand von den Zweifeln an der Echtheit der Gemälde wusste.

Zusammenfassung:

Aaron De Groft behauptet, den OMA-Vorstand über die FBI-Ermittlungen informiert zu haben und beteuert, dass der Vorstand von den Zweifeln an der Echtheit der Basquiat-Gemälde wusste. In diesem Abschnitt wird De Grofts Kommunikation mit dem Vorstand und seine Behauptungen über deren Kenntnis der Situation genauer beleuchtet.

Schlussfolgerung

Eine Zusammenfassung der in dem Artikel diskutierten Punkte, wobei der laufende Rechtsstreit zwischen Aaron De Groft und dem OMA sowie die Auswirkungen der Kontroverse auf beide Seiten und die breitere Kunstgemeinschaft betont werden.

[ad_2]
Source link

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

You May Also Like