Die Klage über den geplanten Verkauf von Gemälden aus dem Brauer Museum of Art an der Valparaiso University

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Eine Klage gegen den geplanten Verkauf von drei wichtigen Gemälden aus dem Brauer Museum of Art an der Valparaiso University in Indiana wurde durch einen Gerichtsbeschluss abgewiesen. Mit dem Verkauf der Kunstwerke sollen bis zu 10 Millionen US-Dollar für Verbesserungen der Wohnheime der Universität erlöst werden.

Die Klage wurde abgewiesen, da die Kläger, Richard Brauer und Philipp Brockington, keine Berechtigung hatten, die Klage einzureichen, da sie nicht direkt mit dem Trust verbunden waren, der die Gemälde als Geschenk dem Universitätsmuseum im Jahr 1953 übergeben hatte. Richard Brauer war der Gründungsdirektor des Valparaiso University Art Museum und Philipp Brockington war emeritierter Professor für Recht an der Universität und Förderer eines Fonds, der das Museum unterstützte.

Während des Gerichtsverfahrens wurden die betreffenden Gemälde an einen sicheren Ort außerhalb des Museums verbracht. Die Kunstwerke umfassen Georgia O’Keeffes “Rust Red Hills” (1930), Frederic E. Churchs “Mountain Landscape” (1865) und Childe Hassams “The Silver Veil and the Golden Gate” (1914). Der geschätzte Verkaufspreis der Werke liegt bei 10 Millionen US-Dollar.

Die Spendenvereinbarung von 1953 enthält keine klaren Bestimmungen über den zukünftigen Verkauf der Kunstwerke. Der Universitätspräsident Jose D. Padilla erklärte, dass der geplante Verkauf mit dem Willen des Spenders übereinstimme und dazu führen werde, dass mehr Studenten die Kunstwerke an der Universität schätzen.

Die Universität plant, die Erlöse aus dem Verkauf für die Renovierung der Wohnheime im Rahmen eines umfassenderen Plans zur Bewältigung des Rückgangs der Immatrikulation zu nutzen. Die Anzahl der Einschreibungen ist in den letzten fünf Jahren um ein Drittel gesunken, was sich negativ auf die finanzielle Lage der Einrichtung auswirkt.

Ein Gemälde, Frederic E. Churchs “Mountain Landscape”, war Teil des ursprünglichen Geschenks, während die anderen beiden Gemälde vom Museum mit Geld aus dem Stiftungsfonds erworben wurden, der zusammen mit der Sammlung übergeben wurde.

Auf dem Campus gibt es Unterstützung dafür, dass die Universität die Gemälde behalten soll. Über 2.500 Unterstützer haben eine Online-Petition unterschrieben, die alternative Methoden zur Beschaffung der Gelder zur Unterstützung der Renovierungen fordert, die keinen Verkauf der Kunstwerke erfordern.

Das Office of Consumer Protection der Indiana State Attorney General’s Office wird voraussichtlich feststellen, ob der Verkauf der Werke gegen die Bedingungen des Spenders verstößt.

Hintergrund

In diesem Abschnitt werden wir einen Überblick über die Klage und ihren Kontext geben. Wir werden den Grund für den geplanten Verkauf von Gemälden aus dem Brauer Museum of Art an der Valparaiso University und die beabsichtigte Verwendung der Mittel erläutern. Außerdem werden wir die Parteien erwähnen, die an der Klage beteiligt sind: Richard Brauer und Philipp Brockington, die Kläger, und das Valparaiso University Art Museum, der Beklagte.

Klageabweisung

Hier werden wir die Abweisung der Klage durch einen gerichtlichen Beschluss diskutieren. Der Hauptgrund für die Abweisung wird angegeben: das Fehlen der Klagebefugnis der Kläger. Wir werden erklären, dass Richard Brauer und Philipp Brockington nicht direkt mit dem Stift verbunden sind, das die Gemälde dem Universitätsmuseum im Jahr 1953 geschenkt hat. Außerdem werden wir kurz auf die Auswirkungen der Klageabweisung eingehen.

Die umstrittenen Gemälde

Dieser Abschnitt wird sich auf die drei wichtigen Gemälde konzentrieren, die im Mittelpunkt des geplanten Verkaufs stehen: Georgia O’Keeffes “Rust Red Hills” (1930), Frederic E. Churchs “Mountain Landscape” (1865) und Childe Hassams “The Silver Veil and the Golden Gate” (1914). Wir werden eine kurze Beschreibung jedes Kunstwerks geben und den geschätzten Gesamtverkaufspreis von 10 Millionen US-Dollar erwähnen. Außerdem werden wir erwähnen, dass die Gemälde während des Gerichtsverfahrens an einen sicheren Ort außerhalb des Museums gebracht wurden.

Stiftungsvertrag

In diesem Abschnitt diskutieren wir den Stiftungsvertrag von 1953 und das Fehlen klarer Bestimmungen über den zukünftigen Verkauf der Gemälde im Geschenk. Wir werden erklären, dass diese Unklarheit zu der juristischen Kontroverse um den geplanten Verkauf beigetragen hat. Außerdem werden wir die Aussage von Valparaiso University Präsident Jose D. Padilla erwähnen, dass der geplante Verkauf im Einklang mit dem Willen des Stifters steht und eine breitere Wertschätzung der an der Universität ausgestellten Kunstwerke mit sich bringen würde.

Zweck des Verkaufs

Hier werden wir den Zweck des geplanten Verkaufs erläutern: die Beschaffung von Mitteln für die Renovierung der Studentenwohnheime. Wir werden den größeren Plan erwähnen, den Rückgang der Einschreibungen anzugehen und die finanziellen Auswirkungen, die der Rückgang auf die Einrichtung hatte. Der geschätzte Betrag, der aus dem Verkauf erzielt werden soll, nämlich 10 Millionen US-Dollar, wird hervorgehoben.

Unterstützung für den Erhalt der Gemälde

Dieser Abschnitt wird sich auf die Unterstützung auf dem Campus konzentrieren, damit die Universität die Gemälde behält. Wir werden die Online-Petition mit mehr als 2.500 Unterzeichnern erwähnen, die alternative Methoden zur Beschaffung des Geldes zur Unterstützung der Renovierungen ohne den Verkauf der Kunstwerke vorschlägt. Wir könnten auch andere bedeutende Stimmen oder Meinungen im Zusammenhang mit dem Erhalt der Gemälde erwähnen.

Die Rolle des Indiana State Attorney General’s Office

In diesem Abschnitt werden wir die Rolle des Indiana State Attorney General’s Office of Consumer Protection bei der Feststellung diskutieren, ob der Verkauf der Werke gegen die Bedingungen des Stifters verstößt. Wir könnten aktuelle Informationen oder erwartete Zeitpläne im Zusammenhang mit der Entscheidungsfindung des Generalstaatsanwalts einbeziehen.

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