Die 40. EVA International Art Exhibition: “Die Gesellschaft der Sammler”

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Die EVA International, eine alle zwei Jahre stattfindende Kunstausstellung in Limerick, Irland, feiert ihr 40-jähriges Bestehen. Im Gegensatz zu anderen Biennalen erstrecken sich die Ausstellungen und Veranstaltungen über mehrere Monate. Das aktuelle Thema “The Gleaners Society”, kuratiert von Sebastian Cichocki, konzentriert sich auf Bürgerschaft und die Praxis des Sammelns (das Sammeln von überschüssigen Ernten, um sie Bedürftigen zu übergeben). Die Ausstellung erforscht die Beziehung von Kunst zur Gesellschaft und wie sie politischen Widerstand unterstützen und alternative Überlebensweisen der Queer-Gemeinschaft fördern kann. Einige bemerkenswerte Werke sind ein Film des My-Musical Collective und des Pidsoma Shelter, der einen Tag im Leben eines Notunterkunft zeigt und das Konzept des Füreinanders sichtbar macht; eine Auftragsarbeit von Navine G. Dossos in einem vegetarischen Café, die Wandmalereien und Gemälde von Pflanzen präsentiert, die die Gemeinschaften der Stadt unterstützen; ein Film von Diane Severin Nguyen, der die Rolle von Subkulturen im politischen Wachstum untersucht; Gemälde von Amna Walayat, die gesellschaftliche Erwartungen in Frage stellen sowie Themen wie Mutterschaft und Bürgerschaft behandeln; Interventionen von Slavs and Tatars, die Rasse und Kolonialismus in der Kinderliteratur untersuchen; und Arbeiten von Kian Benson Bailes, die ihre queere Erfahrung in ländlichem Irland reflektieren. Diese Kunstwerke interagieren mit der Stadt und ihren Bewohnern und bieten ein Modell für gemeinwohlorientierte Kunst auf Biennalen.

Einführung

Die EVA International ist eine alle zwei Jahre stattfindende Kunstausstellung in Limerick, Irland. Im Gegensatz zu anderen Biennalen erstreckt sich die EVA International über mehrere Monate, um eine längere Auseinandersetzung mit den Kunstwerken und Themen zu ermöglichen. In ihrem 40. Jahr erkundet die aktuelle Ausstellung, kuratiert von Sebastian Cichocki, das Thema “Die Gesellschaft der Sammler”. Dieses Thema konzentriert sich auf Staatsbürgerschaft und die Praxis des Sammelns, bei der überschüssige Ernte eingefahren wird, um sie an Bedürftige zu verteilen. Die Ausstellung zielt darauf ab, die Beziehung zwischen Kunst und Gesellschaft zu untersuchen und wie sie politischen Widerstand unterstützen und alternative Überlebensmethoden fördern kann, insbesondere für marginalisierte Gemeinschaften.

Erkundung von “Die Gesellschaft der Sammler”

“Die Gesellschaft der Sammler” ist eine nachdenklich stimmende Ausstellung, die verschiedene Kunstwerke präsentiert, die sich mit sozialen und politischen Themen rund um Staatsbürgerschaft und Überleben befassen. Durch unterschiedliche Medien und Herangehensweisen beleuchten die Künstler die Rolle der Kunst bei der Herausforderung gesellschaftlicher Normen und der Förderung von Veränderungen. Bemerkenswerte Werke sind unter anderem ein Film des My-Musical Collective und des Pidsoma Shelter, eine Beauftragung von Navine G. Dossos in einem vegetarischen Café, ein Film von Diane Severin Nguyen, Gemälde von Amna Walayat, Interventionen von Slavs and Tatars und Werke von Kian Benson Bailes. Diese Kunstwerke setzen sich mit der Stadt und ihren Bewohnern auseinander und bieten ein Modell für eine gemeinwesensorientierte Kunst im Rahmen der Biennale.

Ein Tag im Leben eines Notunterkunft

Ein bemerkenswertes Werk in der Ausstellung ist ein Film des My-Musical Collective und des Pidsoma Shelter. Dieser Film zeigt einen Tag im Leben eines Notunterkunft und betont die Bedeutung von Fürsorge. Indem er die Erfahrungen der Bedürftigen zeigt, schafft der Film Bewusstsein für die Unterstützung marginalisierter Individuen und Gemeinschaften. Er betont die Rolle von Kunst bei der Förderung sozialer Gerechtigkeit und der Auseinandersetzung mit Obdachlosigkeit und Ungleichheit.

Murals und Gemälde nachhaltiger Pflanzen

Ein weiteres bedeutendes Werk in der Ausstellung ist eine Beauftragung von Navine G. Dossos in einem vegetarischen Café. Diese Installation präsentiert Murals und Gemälde von Pflanzen, die die Gemeinschaften der Stadt am Leben erhalten. Indem sie sich auf die Bedeutung nachhaltiger Ernährungssysteme konzentriert, lenkt die Kunst die Aufmerksamkeit auf die Zusammenhänge zwischen Natur, Staatsbürgerschaft und Überleben. Sie fordert die Betrachter auf, ihre Beziehung zur Umwelt und die Auswirkungen ihrer Entscheidungen auf ihre Gemeinschaften zu reflektieren.

Erkundung von Subkulturen im politischen Wachstum

Der Film von Diane Severin Nguyen in der Ausstellung untersucht die Rolle von Subkulturen im politischen Wachstum. Indem er analysiert, wie Subkulturen Räume für Widerstand und alternative Ausdrucksformen bieten können, hebt der Film die Kraft von Gemeinschaften bei der Gestaltung politischer Diskussionen hervor. Er feiert die Vielfalt von Stimmen und Perspektiven in der Gesellschaft und betont die Rolle der Kunst bei der Verstärkung dieser Stimmen.

Herausforderung gesellschaftlicher Erwartungen durch Kunst

Die Gemälde von Amna Walayat in der Ausstellung stellen gesellschaftliche Erwartungen in Frage und behandeln Themen wie Mutterschaft und Staatsbürgerschaft. Durch ihre Kunst konfrontiert Walayat Stereotypen und Erzählungen, die die Rolle und Fähigkeiten von Frauen einschränken. Ihre Gemälde bieten eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Komplexitäten von Mutterschaft und Staatsbürgerschaft und setzen sich mit traditionellen Normen auseinander, um Inklusion und Gleichstellung zu fordern.

Rasse und Kolonialismus in Kinderliteratur

Die Interventionen von Slavs and Tatars in der Ausstellung untersuchen Rasse und Kolonialismus in der Kinderliteratur. Indem sie sich kritisch mit populären Geschichten und Erzählungen für junge Zielgruppen auseinandersetzen, sensibilisiert die Kunst für die Darstellung marginalisierter Gemeinschaften und fordert die Festschreibung von Stereotypen heraus. Sie regt die Betrachter dazu an, die Vorurteile innerhalb der Literatur in Frage zu stellen und eine inklusivere und vielfältigere Erzählweise zu befürworten.

Queere Erfahrungen in ländlichen Gegenden Irlands

Die Werke von Kian Benson Bailes in der Ausstellung spiegeln ihre queere Erfahrung in ländlichen Gegenden Irlands wider. Bailes’ Kunst erforscht Themen wie Identität, Isolation und Widerstandsfähigkeit und bietet einen Einblick in die Herausforderungen und Triumphe queerer Menschen, die außerhalb der städtischen Zentren leben. Durch ihre Kunst feiert Bailes die Vielfalt queerer Erfahrungen und setzt sich für Akzeptanz und Unterstützung in allen Gemeinschaften ein.

Schlussfolgerung: Ein Modell für gemeinwesensorientierte Kunst

Die Ausstellung “Die Gesellschaft der Sammler” auf der 40. EVA International zeigt die Kraft einer gemeinwesensorientierten Kunst im Rahmen der Biennale. Indem sie sich mit Fragen der Staatsbürgerschaft, des Überlebens und der sozialen Gerechtigkeit auseinandersetzt, stellen die Kunstwerke Normen in Frage und laden die Betrachter dazu ein, ihre Rolle in der Gesellschaft zu reflektieren. Diese Ausstellung verdeutlicht die Fähigkeit der Kunst, den Dialog zu fördern, Inklusion zu unterstützen und Veränderungen anzustoßen.

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