Des Moines Art Center Demontiert Installation von Mary Miss aus Sicherheitsgründen und wegen Verfall

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Das Des Moines Art Center in Iowa hat beschlossen, eine Installation der Künstlerin Mary Miss aufgrund von Sicherheitsbedenken und “schwerem Verfall” zu demontieren. Das Museum hatte das Werk mit dem Titel “Greenwood Pond: Double Site” im Jahr 1994 in Auftrag gegeben. Der geschätzte Kosten für den Wiederaufbau des Werks liegt bei rund 2,6 Millionen US-Dollar, die das Museum nicht aufbringen kann. Die Entscheidung, das Werk zu deaccessionieren, wurde nach einer internen Überprüfung getroffen, die zu dem Schluss kam, dass es nicht mehr zu retten ist. Der Verwaltungsrat des Museums drückte in einem Schreiben an Miss sein Bedauern aus und erklärte, dass andere Maßnahmen finanziell nicht machbar seien. Leigh Arnold, eine Kuratorin am Nasher Sculpture Center, kritisierte die Entscheidung und äußerte Bedenken hinsichtlich der Gleichstellung der Geschlechter in Museums-Sammlungen. Miss, eine bedeutende Vertreterin der Land Art, hat nicht auf Anfragen um Kommentar reagiert. Die Demontage des Werks erfolgt aufgrund von Sicherheitsbedenken und geht auf einen Vertrag aus dem Jahr 1990 mit der Stadt Des Moines zurück. Kelly Baum, die seit letztem Jahr Direktorin ist und Jeff Fleming ablöste, ist die Museumsdirektorin

Hintergrund

Im Jahr 1994 beauftragte das Des Moines Art Center die Künstlerin Mary Miss mit der Erstellung einer Installation namens Greenwood Pond: Double Site. Im Laufe der Zeit ist die Kunstwerken aufgrund von Verfall und Sicherheitsbedenken stark betroffen.

Greenwood Pond: Double Site

Das Kunstwerk Greenwood Pond: Double Site wurde von Mary Miss für das Des Moines Art Center in Iowa in Auftrag gegeben. Es wurde im Jahr 1994 erschaffen.

Sicherheitsbedenken und Verfall

Das Des Moines Art Center hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Installation aufgrund des starken Verfalls geäußert, den das Kunstwerk im Laufe der Jahre erlebt hat. Der Verfall hat dazu geführt, dass das Kunstwerk nicht mehr zu retten ist.

Kosten des Wiederaufbaus

Die geschätzten Kosten für den Wiederaufbau des Kunstwerks belaufen sich auf rund 2,6 Millionen US-Dollar. Das Des Moines Art Center verfügt jedoch nicht über die finanziellen Mittel, um diese Summe aufzubringen.

Entscheidung zur Demontage

Nach einer internen Überprüfung hat das Des Moines Art Center beschlossen, das Kunstwerk zu deakzessionieren. Die Überprüfung kam zu dem Ergebnis, dass die Installation nicht mehr zu retten ist und Sicherheitsrisiken birgt.

Alternative Maßnahmen

Der Vorstand des Museums drückte in einem Brief an Mary Miss sein Bedauern aus und erklärte, dass alternative Maßnahmen zur Erhaltung des Kunstwerks finanziell nicht machbar waren. Die Entscheidung zur Demontage des Kunstwerks wurde aufgrund des Mangels an verfügbaren Mitteln für die Restaurierung oder den Wiederaufbau getroffen.

Kritik und Bedenken

Leigh Arnold, Kurator am Nasher Sculpture Center, hat die Entscheidung zur Demontage des Kunstwerks kritisiert. Arnold äußert Bedenken hinsichtlich der Gleichstellung von Geschlechtern in den Sammlungen der Museen und stellt die Priorisierung der Mittelzuweisung für bestimmte Kunstwerke in Frage.

Antwort von Mary Miss

Bislang hat Mary Miss, die Künstlerin hinter Greenwood Pond: Double Site, nicht auf Anfragen zur Entscheidung zur Demontage des Kunstwerks reagiert.

Fazit

Die Entscheidung des Des Moines Art Center, die Installation von Mary Miss zu demontieren, basiert auf Sicherheitsbedenken und dem starken Verfall des Kunstwerks. Die geschätzten Kosten für den Wiederaufbau des Kunstwerks übersteigen die finanziellen Möglichkeiten der Institution, was zur Entscheidung zur Deakzessionierung des Werks führte. Der Vorstand des Museums drückt Bedauern aus, weist jedoch darauf hin, dass alternative Maßnahmen aus finanziellen Gründen nicht durchführbar waren. Es wurden Bedenken hinsichtlich der Gleichstellung von Geschlechtern in den Kunstsammlungen und der Mittelzuweisung für die Restaurierung von Kunstwerken geäußert. Bislang hat Mary Miss noch nicht auf die Entscheidung reagiert.

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