Der Versuch des Louvre, eine Zivilpartei in einem Fall von Antiquitätenhandel zu werden

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Der Louvre unternimmt einen erneuten Versuch, im laufenden Fall des Antikenhandels, in den sein ehemaliger Direktor Jean-Luc Martinez verwickelt ist, als Zivilpartei genannt zu werden. Martinez wird in dem Fall der mafiösen Betrugs und Geldwäsche von Antiquitäten angeklagt, die dem Louvre Abu Dhabi für 50 Millionen Euro verkauft wurden. Der Louvre argumentiert, dass der Ruf des Museums bereits Schaden genommen hat und Partnerschaften gefährdet sind. Die Benennung als Zivilpartei würde ihnen Zugang zu Beweismitteln gewähren und mögliche Forderungen stellen lassen. Der anfängliche Ablehnung des Richters, den Louvre als Zivilpartei zu benennen, könnte auf eine mögliche Mitschuld hinweisen, indem ordnungsgemäße Verfahren zum Erwerb von neuen Kunstgegenständen vernachlässigt wurden. Die Verteidigung behauptet, dass Martinez durch gefälschte Herkunftsdokumente getäuscht wurde und in gutem Glauben gehandelt habe. Die Verteidigung argumentiert auch, dass gründliche Untersuchungen zur Herkunft eines Objekts und seiner Dokumentation durchgeführt werden sollten. Martinez und ein weiterer Kurator werden nächsten Monat gegen ihre Anklagen Berufung einlegen. Das Ergebnis des Falls wird für die internationale Museumscommunity von Interesse sein.

Überblick über den Fall von Antiquitätenhandel

Der laufende Fall von Antiquitätenhandel betrifft den ehemaligen Direktor des Louvre, Jean-Luc Martinez. Martinez wurde der Beihilfe zu bandenmäßigem Betrug und der Geldwäsche von Antiquitäten angeklagt, die dem Louvre Abu Dhabi für 50 Millionen Euro verkauft wurden.

Der Louvre argumentiert, dass der Fall bereits negative Auswirkungen auf seinen weltweiten Ruf und Partnerschaften hatte. Sie glauben, dass ihnen die Benennung als Zivilpartei im Fall Zugang zu Beweismaterial ermöglichen und ihnen möglicherweise die Möglichkeit geben würde, Schadensersatz zu fordern.

Allerdings hat der Richter zunächst die Benennung des Louvre als Zivilpartei abgelehnt, was Fragen nach der Beteiligung des Museums und der Einhaltung angemessener Ankaufsverfahren aufwirft.

Gründe für den Antrag des Louvre, eine Zivilpartei zu werden

Der Louvre argumentiert, dass die Benennung als Zivilpartei im Fall von Antiquitätenhandel notwendig ist, um ihre Interessen und ihren Ruf zu schützen. Durch die Beteiligung als Zivilpartei würde der Louvre Zugang zu Beweismitteln und Unterlagen erhalten, die Licht auf die mutmaßlich betrügerischen Aktivitäten werfen könnten.

Sie hoffen, dass sie durch ihre Beteiligung als Zivilpartei möglicherweise eine Entschädigung für die Schäden erhalten können, die sie durch den Kauf und die Ausstellung der illegalen Antiquitäten erlitten haben.

Die anfängliche Weigerung des Richters, den Louvre als Zivilpartei zu benennen

Die anfängliche Weigerung des Richters, den Louvre als Zivilpartei zu benennen, gibt Anlass zu Bedenken hinsichtlich der Beteiligung des Museums und der Einhaltung angemessener Verfahren zur Anschaffung neuer Materialien.

Diese Ablehnung legt nahe, dass der Richter vermutet, dass der Louvre an der Beschaffung der fraglichen Antiquitäten entweder beteiligt war oder nachlässig gehandelt hat. Es lässt vermuten, dass das Museum vor dem Kauf nicht gründlich die Herkunft und die Ursprungsdokumente der Artefakte überprüft hat.

Das Argument der Verteidigung

Die Verteidigung, unter der Leitung von Jean-Luc Martinez, argumentiert, dass er durch gefälschte Herkunftsdokumente getäuscht wurde und in gutem Glauben gehandelt hat, als er die fraglichen Artefakte erwarb.

Sie betonen, dass gründliche Untersuchungen zur Herkunftsdokumentation und Provenienz eines Objekts durchgeführt werden sollten, um solche Situationen zu verhindern. Sie glauben, dass selbst renommierte Institutionen wie der Louvre Opfer von ausgeklügelten Betrügern werden können.

Geplante Berufungen und mögliche Ergebnisse

Jean-Luc Martinez und ein weiterer an dem Fall beteiligter Kurator planen nächsten Monat Berufungen gegen ihre Anklagen. Das Ergebnis ihrer Berufungen wird ihren rechtlichen Standpunkt und mögliche Konsequenzen in dem Verfahren bestimmen.

Das Ergebnis des Falls wird von der internationalen Museumsgemeinschaft genau beobachtet, da es Auswirkungen auf den Erwerb und die Ausstellung von Antiquitäten hat. Es könnte auch zu einer Neubewertung der Sorgfaltspflicht-Protokolle führen, die Museen bei der Anschaffung neuer Artefakte anwenden.

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