Der Kunstmarkt in London und seine Position nach dem Brexit und Covid-19

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London bleibt trotz Bedenken hinsichtlich des Brexit und der Covid-19-Beschränkungen die zweitwichtigste Stadt im Kunsthandel nach New York. Die internationale Natur des Kunstmarktes bedeutet, dass der Standort einer Ausstellung oder der Wohnort eines Sammlers nicht zwangsläufig die Stärke des Marktes widerspiegelt. Der Brexit hat für einige alteingesessene Galerien in London Herausforderungen mit sich gebracht, da die Geschäftskosten gestiegen sind. Neue Galerien haben sich jedoch an das post-Brexit-Umfeld angepasst und der Kunstszene der Stadt Optimismus gebracht. In den letzten Jahren haben zwar mehrere internationale Galerien Räume in Paris eröffnet, dies hat sich jedoch nicht in einem signifikanten Marktanteilgewinn für Frankreich niedergeschlagen. Der britische Kunstmarkt erholte sich im Jahr 2022 mit einem Umsatzwachstum von 10% im Vergleich zu 2021, angetrieben von starken Auktionsverkäufen, darunter auch ein Rekordverkauf von Werken Magrittes. Paris wird hauptsächlich im Galeriesektor als Wachstumsmarkt betrachtet, während London aufgrund der Abwertung des britischen Pfunds und der hohen Inflationsrate stabil, aber nicht signifikant wachsen wird. London behält nach wie vor eine kritische Masse an Institutionen, Museen und Künstlern, die keine Absicht haben, sich zu verlagern.

Einführung

London galt lange Zeit als die zweitwichtigste Stadt für den Kunsthandel, gleich nach New York. Trotz Bedenken aufgrund der Auswirkungen des Brexit und der COVID-19-Pandemie bleibt die Stadt weiterhin ein führender Hub für den Kunstmarkt bestehen. Die internationale Natur des Kunstmarktes bedeutet, dass seine Stärke nicht allein von der Lage von Ausstellungen oder dem Wohnsitz von Sammlern abhängt.

Herausforderungen und Anpassungen: Brexit und der Kunstmarkt

Der Brexit hat für einige alteingesessene Galerien in London Herausforderungen mit sich gebracht. Die gestiegenen Geschäftskosten haben institutionelle Hürden geschaffen, die es zu überwinden galt. Allerdings hat das Aufkommen neuer Galerien eine positive Note in die Kunstszene der Stadt gebracht. Diese neuen Akteure haben sich an die Nach-Brexit-Umgebung angepasst und dafür gesorgt, dass der Kunstmarkt in London weiterhin widerstandsfähig bleibt und gedeiht.

Paris: Ein wachsender Markt im Galeriesektor

Obwohl in den letzten Jahren mehrere internationale Galerien beschlossen haben, Niederlassungen in Paris zu eröffnen, hat dieser Schritt den Marktanteil Frankreichs nicht signifikant erhöht. Stattdessen wird Paris vor allem als Wachstumsmarkt im Galeriesektor betrachtet. London hingegen wird voraussichtlich stabil bleiben, ohne jedoch ein signifikantes Wachstum zu erleben. Faktoren wie die Abwertung des britischen Pfunds und hohe Inflationsraten könnten zu dieser Prognose beitragen.

Die Erholung des britischen Kunstmarktes 2022

Trotz der Herausforderungen durch den Brexit und die COVID-19-Pandemie erholte sich der britische Kunstmarkt im Jahr 2022. Der Markt verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzwachstum von 10%. Diese Erholung kann auf starke Auktionsergebnisse zurückgeführt werden, darunter ein Rekordverkauf von Werken des renommierten Künstlers René Magritte. Die Widerstandsfähigkeit des britischen Kunstmarktes zeigt seine Fähigkeit, sich anzupassen und auch in schwierigen Zeiten erfolgreich zu sein.

Die kritische Masse an Institutionen und Künstlern in London

London verfügt über eine kritische Masse an Institutionen, Museen und Künstlern, die keine Absicht haben, ihren Standort zu wechseln. Diese standhafte Verpflichtung gewährleistet die anhaltende Bedeutung der Stadt in der Kunstwelt. Die Präsenz dieser etablierten Akteure trägt zur Stabilität des Kunstmarktes in London bei und festigt seine Position als globaler Hub für den Kunsthandel.

Fazit

Die Position Londons als zweitwichtigste Stadt für den Kunsthandel nach New York bleibt trotz der Herausforderungen durch den Brexit und die COVID-19-Pandemie bestehen. Der Kunstmarkt der Stadt zeigt Resilienz und Anpassungsfähigkeit, wie sich anhand des Aufkommens neuer Galerien und der Umsatzerholung im Jahr 2022 zeigt. Während Paris als wachsender Markt im Galeriesektor angesehen wird, behält London seine kritische Masse an Institutionen, Museen und Künstlern bei und festigt damit seine Position als globaler Kunsthub.

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