Der große Chill: Eine neue Galerie in Mayfair

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Die in Zürich und London ansässige Galeristin Maria Bernheim hat kürzlich eine neue Galerie in Mayfair eröffnet, die den Namen “The Big Chill” trägt. Als Eröffnungsausstellung bringt die Gruppenschau alte Freunde zusammen, die in den letzten zehn Jahren integraler Bestandteil der Galerie waren. Bernheim ist der Ansicht, dass eine Galerie ein Spiegelbild von tiefen Freundschaften und einer blühenden Gemeinschaft ist. Im Februar wird Ding Shilun, der ein Werk in der Gruppenschau ausstellt, die erste Einzelausstellung in der Galerie haben. Bernheim legt großen Wert darauf, jungen Künstlern ehrgeizige Ausstellungen zu bieten. Sie ist auch mit anderen Galeristen befreundet und glaubt nicht an sinnlose Konkurrenz. Als die Galerie eröffnet wurde, erhielt sie Blumen von benachbarten Galerien. Die Künstler Mitchell Anderson und Rachel Rossin trafen sich zum ersten Mal bei der Eröffnung. Matt Mottahedan, der Vater einer engen Freundin von Bernheim, fragte sie, warum sie eine Galerie eröffnen wollte, und warnte sie vor möglicher Enttäuschung. Bernheim schätzt den interkulturellen Austausch, den die neue Galerie ermöglicht. Bei der Eröffnung war auch die großartige Künstlerin und Lehrerin Isabelle Cornaro anwesend. Bernheim hat gerne eine Mischung aus Menschen auf ihren Partys, darunter Sammler, Berater, Künstler und Überraschungsgäste.

Willkommen bei “The Big Chill”

Die Eröffnung der neuen Galerie “The Big Chill” der in Zürich und London ansässigen Galeristin Maria Bernheim in Mayfair markiert eine aufregende Entwicklung in der Kunstwelt. Die erste Ausstellung ist eine Gruppenausstellung, bei der alte Freunde zusammenkommen, die in den letzten zehn Jahren eine wesentliche Rolle im Erfolg der Galerie gespielt haben. Bernheim ist der Meinung, dass eine Galerie nicht nur ein Raum ist, um Kunstwerke auszustellen, sondern auch ein Spiegelbild tiefer Freundschaften und einer blühenden Gemeinschaft.

Eine Plattform für junge Künstler

Bernheims Philosophie konzentriert sich darauf, ambitionierte Ausstellungen für junge und aufstrebende Künstler anzubieten. Sie schätzt die Möglichkeit, jenen eine Plattform zu bieten, die zuvor vielleicht nicht die Chance hatten, ihre Werke in diesem Maßstab auszustellen. Ding Shilun, einer der Künstler, die an der Gruppenausstellung teilnehmen, wird die Ehre haben, im Februar die erste Einzelausstellung bei “The Big Chill” zu haben. Dies zeigt Bernheims Engagement, aufstrebende Talente zu unterstützen und zu fördern.

Pflege von Freundschaften, nicht Konkurrenz

Im Gegensatz zu einigen Galeristen, die die Kunstwelt als einen hart umkämpften Raum betrachten, schätzt Bernheim ihre Freundschaften zu anderen Galeristen. Sie glaubt nicht an sinnlose Konkurrenz, sondern daran, eine Umgebung der Zusammenarbeit und gegenseitigen Unterstützung innerhalb der Kunstgemeinschaft zu fördern. Die Galerie erhielt Blumen von benachbarten Galerien als herzliche Geste des Wohlwollens und der Kameradschaft als Zeugnis für die starken Bindungen, die Bernheim aufgebaut hat.

Die Kraft der Verbindungen

Die Künstler Mitchell Anderson und Rachel Rossin hatten die Gelegenheit, sich zum ersten Mal bei der Eröffnung von “The Big Chill” zu treffen. Durch die Galerie strebt Bernheim an, Verbindungen zu schaffen und den kulturellen Austausch zwischen Künstlern unterschiedlicher Hintergründe und künstlerischer Praktiken zu erleichtern. Indem sie eine vielfältige Palette von Künstlern zusammenbringt, fördert sie einen fruchtbaren Austausch von Ideen und Perspektiven.

Herausforderungen und Herzschmerz

Die Eröffnung einer Galerie ist nicht ohne Herausforderungen und potenziellen Herzschmerz. Matt Mottahedan, der Vater einer der engsten Freunde von Bernheim, stellte ihre Entscheidung, sich auf dieses Unterfangen einzulassen, in Frage. Seine Bedenken hatten ihren Ursprung in der emotionalen Belastung, die der Betrieb einer Galerie mit sich bringen kann. Dennoch bleibt Bernheim unverwirrt und entschlossen, ihre Leidenschaft zu verfolgen.

Eine Feier der Künste

Die prominente Künstlerin und Lehrerin Isabelle Cornaro erwies der Eröffnung von “The Big Chill” ihre Aufwartung. Bernheim betrachtet Cornaro als große Künstlerin und Lehrerin, was die Verpflichtung der Galerie zur Präsentation etablierter und angesehener Persönlichkeiten in der Kunstwelt widerspiegelt. Die Eröffnungsparty der Galerie wurde von einer vielfältigen Mischung von Personen besucht, darunter Sammler, Berater, Künstler und mysteriöse Gäste. Bernheim glaubt daran, eine inklusive und lebhafte Atmosphäre zu schaffen, in der Menschen aus allen Lebensbereichen zusammenkommen können, um die Künste zu feiern.

Fazit

Mit “The Big Chill” hat Maria Bernheim eine neue Galerie in Mayfair gegründet, die aufstrebende Künstler fördert, künstlerische Verbindungen fördert und die Kraft der Gemeinschaft begrüßt. Durch ihre tiefen Freundschaften und ihr Engagement für Zusammenarbeit hat Bernheim einen Raum geschaffen, der nicht nur Kunstwerke präsentiert, sondern auch Beziehungen fördert und den interkulturellen Austausch fördert. Die Eröffnungsausstellung der Galerie legt den Grundstein für eine aufregende Zukunft, in der junge Künstler gedeihen und etablierte Talente ein willkommenes Zuhause finden können.

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