Der Fall der Erben von Fritz Grünbaum: Die Suche nach Restitution für Werke von Egon Schiele

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Ein Bundesrichter in Manhattan hat vorübergehend einen Fall gestoppt, den die Erben des Holocaust-Opfers Fritz Grünbaum gegen die Regierung Österreichs und zwei Museen in Wien angestrengt haben. Die Erben versuchen, zwölf Werke von Egon Schiele zurückzufordern. Die österreichische Regierung hat ihre Souveränitätsimmunität aufgehoben, aber die Zustellung der Klage an das Albertina Museum hat sich als schwierig erwiesen. Der Fall wurde für sechs Monate unterbrochen, um den Klägern Zeit zu geben, ihre Klage gegen das Albertina Museum zu bearbeiten. Die Erben von Grünbaum versuchen seit knapp zwei Jahrzehnten, Werke aus seiner Sammlung zurückzufordern. Sie reichten mehrere Klagen in den USA gegen verschiedene Museen ein, die später zu einem Fall zusammengefasst wurden, der von Richter John Koeltl betreut wird. Im September wurden vom Büro des Bezirksstaatsanwalts von Manhattan, Alvin Bragg, sieben Werke an die Familie restituiert. Der Fall umfasst diplomatische Verhandlungen zwischen den USA und Österreich, wobei die Erben behaupten, dass Österreich durch US-Gesetze und einen Vertrag von 1955 verpflichtet ist, die Werke zurückzugeben. Die geänderte Klage umfasst Beweismittel wie Galeriekataloge und ein Nazi-Inventar, das die Werke auflistet, die Grünbaum gehörten. Das Leopold Museum behauptet, dass es keine Beweise dafür gibt, dass die Werke von den Nazis konfisziert wurden, sondern dass sie in den 1950er Jahren verkauft wurden.

Einführung

Dieser Artikel behandelt den laufenden Rechtsstreit, den die Erben des Holocaustopfers Fritz Grünbaum initiiert haben, um zwölf Werke von Egon Schiele zurückzuerhalten. Der Fall richtet sich gegen die österreichische Regierung und zwei Museen in Wien. Der Artikel umreißt den Hintergrund des Falls, die Herausforderungen, denen sich die Kläger stellen müssen, und die rechtlichen Verfahren, die damit verbunden sind.

Der Rechtsstreit

Zusammenfassung: Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über den Rechtsstreit, dem sich die Erben von Grünbaum stellen müssen, und die Schritte, die sie unternommen haben, um die Kunstwerke zurückzuerlangen.

1. Mehrere Klagen und Zusammenlegung

Zusammenfassung: Dieser Unterabschnitt erklärt, dass die Erben in den USA mehrere Klagen gegen verschiedene Museen eingereicht haben, die später zu einem Fall zusammengeführt wurden, der von Richter John Koeltl geleitet wird.

2. Restitution von sieben Werken

Zusammenfassung: Dieser Unterabschnitt beschäftigt sich mit der Restitution von sieben Werken im September durch das Büro des New Yorker Bezirksstaatsanwalts Alvin Bragg und hebt den Fortschritt in dem Fall hervor.

3. Diplomatische Probleme und vertragliche Verpflichtungen

Zusammenfassung: Dieser Unterabschnitt geht auf die diplomatischen Aspekte des Falls ein, wobei die Erben geltend machen, dass Österreich durch US-Gesetze und einen Vertrag von 1955 verpflichtet ist, die Werke zurückzugeben. Es werden die rechtlichen Argumente der Kläger erläutert.

Herausforderungen für die Kläger

Zusammenfassung: Dieser Abschnitt konzentriert sich auf die Herausforderungen, mit denen die Erben von Grünbaum bei der Wiedererlangung der Werke konfrontiert sind.

1. Verzicht auf Souveränitätsimmunität und Zustellung an das Albertina Museum

Zusammenfassung: Dieser Unterabschnitt erklärt, dass die österreichische Regierung zwar ihre Souveränitätsimmunität aufgegeben hat, aber die Zustellung der Klageschrift an das Albertina Museum als schwierig erwiesen hat. Es werden die Auswirkungen dieser Herausforderung auf den Fall und die Strategie der Kläger, diese zu überwinden, diskutiert.

2. Zeitliche Einschränkungen und der rechtliche Prozess

Zusammenfassung: Dieser Unterabschnitt hebt die zeitlichen Einschränkungen hervor, mit denen die Erben konfrontiert sind, und ihre Auswirkungen auf den rechtlichen Prozess. Es wird untersucht, wie die vom Richter gewährte Zeitpause den Klägern ermöglicht, ihre Klage zu bearbeiten.

Beweise, die die Klage unterstützen

Zusammenfassung: Dieser Abschnitt behandelt die von den Erben in ihrer geänderten Klage vorgelegten Beweise zur Unterstützung ihres Rückforderungsanspruchs.

1. Galeriekataloge

Zusammenfassung: Dieser Unterabschnitt erklärt die Bedeutung von Galeriekatalogen als Beweis für den Besitz und die Provenienz der Kunstwerke.

2. Nazi-Inventar

Zusammenfassung: Dieser Unterabschnitt erläutert die Bedeutung eines Nazi-Inventars, das die von Grünbaum besessenen Werke auflistet und den Fall der Kläger stärkt.

3. Gegenklagen des Leopold Museums

Zusammenfassung: Dieser Unterabschnitt befasst sich mit den Gegenklagen des Leopold Museums, das behauptet, dass es keine Beweise dafür gibt, dass die Werke von den Nazis konfisziert wurden und in den 1950er Jahren verkauft wurden. Es werden die Auswirkungen dieser Gegenklagen auf den Fall diskutiert.

Schlussfolgerung

Dieser Artikel beleuchtet die vorübergehende Pause in dem Fall von Fritz Grünbaums Erben, die Restitution der Werke von Egon Schiele zu suchen. Er umreißt den Rechtsstreit, die Herausforderungen, denen sich die Kläger stellen müssen, und die Beweise, die ihre Klage unterstützen. Das Ergebnis dieses Falls hat weitreichende Auswirkungen auf die Restitution von während des Holocaust gestohlenen Kunstwerken und die Verantwortung von Regierungen und Museen.

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