Der Eigentumsstreit um Norman Rockwell-Zeichnungen

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Ein Bundesrichter hat einen erbitterten Familienstreit über den Besitz von vier Norman Rockwell-Zeichnungen beigelegt, die zuvor im Weißen Haus hingen. Der Anspruch auf den Besitz von William Nile Elam III wurde vom Richter bestätigt. Der Streit begann 2017, als Thomas Early, der Sohn des früheren Pressesprechers des Präsidenten, die Zeichnungen im Hintergrund eines Interviews mit Donald Trump sah und glaubte, dass sie ohne Erlaubnis ausgeliehen wurden. Elam behauptete, dass ihm die Zeichnungen von seiner Mutter gegeben wurden, die sie wiederum von ihrem Vater, Stephen T. Early, erhalten hatte. Der Richter stellte fest, dass Elam laut Beweisen, die zeigen, dass die Zeichnungen seit mindestens 1960 in seinem oder dem Besitz seiner Mutter waren, ein Anrecht auf den Besitz hatte. Die Verwandten, die Elams Anspruch angefochten hatten, konnten nicht ausreichend beweisen, dass es sich um Diebstahl oder eine Verschwörung zur Alleinübernahme handelte. Die Zeichnungen befinden sich nun wieder im Besitz von Elam.

Richter bestätigt Anspruch von William Nile Elam III

Ein Bundesrichter hat einen erbitterten Familienstreit über den Besitz von vier Norman Rockwell-Zeichnungen beigelegt, die zuvor im Weißen Haus ausgestellt wurden. Der Anspruch von William Nile Elam III wurde vom Richter bestätigt.

Hintergrund des Streits

Der Streit begann 2017, als Thomas Early, der Sohn des früheren Pressesprechers des Präsidenten, die Zeichnungen im Hintergrund eines Interviews mit Donald Trump bemerkte. Early war der Meinung, dass die Zeichnungen ohne Genehmigung ausgeliehen wurden, und äußerte Bedenken bezüglich ihres Besitzes.

Beweise zur Unterstützung von Elams Eigentumsanspruch

William Nile Elam III behauptete, dass ihm die vier Norman Rockwell-Zeichnungen von seiner Mutter überlassen wurden, die sie von ihrem Vater Stephen T. Early erhalten hatte. Der Richter fand ausreichend Beweise, um Elams Eigentumsanspruch zu unterstützen.

Nachweis des langjährigen Besitzes

Der Richter entschied zugunsten von Elam aufgrund von Beweisen, die darauf hinwiesen, dass die Zeichnungen seit mindestens 1960 in seinem oder dem Besitz seiner Mutter waren. Dieser langjährige Besitz bildete eine solide Grundlage für Elams Eigentumsanspruch.

Fehlender Beweis für Diebstahl oder Betrug

Die Verwandten, die Elams Anspruch angefochten hatten, konnten keine ausreichenden Beweise für Diebstahl oder einen Betrug zum alleinigen Besitz vorlegen. Ohne konkrete Beweise für ihre Behauptungen konnte der Richter ihre Argumente nicht als überzeugend einstufen.

Rückgabe der Zeichnungen

Nach der Entscheidung des Richters wurden die vier Norman Rockwell-Zeichnungen William Nile Elam III zurückgegeben. Die Beilegung des Eigentumsstreits stellt sicher, dass der rechtmäßige Eigentümer die Kontrolle über die Kunstwerke zurückerlangt hat.

Fazit

Der Eigentumsstreit um die Norman Rockwell-Zeichnungen wurde durch die Entscheidung eines Bundesrichters zugunsten von William Nile Elam III beigelegt. Die vorgelegten Beweise bezüglich des langjährigen Besitzes und des fehlenden Nachweises von Diebstahl oder Eigentumsschemata haben Elams Anspruch erfolgreich unterstützt. Die Rückgabe der Zeichnungen an Elam bedeutet die Beilegung des erbitterten Familienstreits.

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