Der Diebstahl des Terrakotta-Krieger-Fingers: Ein umstrittener Vorfall im Museum

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Ein 29-jähriger Mann namens Michael Rohana wurde zu fünf Jahren Bewährung verurteilt, weil er im Jahr 2017 einen Finger von einer chinesischen Terrakotta-Krieger-Skulptur im Franklin Institute in Philadelphia gestohlen hatte. Das Verbrechen wurde auf Kamera festgehalten, nachdem Rohana eine hässliche Weihnachtspullover-Party im Institut besucht hatte. In court entschuldigte er sich und zeigte Reue für seine Handlungen. Der in Delaware lebende Mann muss eine Geldstrafe von 5.000 Dollar zahlen und 100 Stunden gemeinnützige Arbeit absolvieren. Im nächsten Monat wird eine Anhörung stattfinden, um die zusätzliche Entschädigung festzulegen. Das Franklin Institute hatte Ausgaben für Sicherheitsschranken, Reisekosten für chinesische Beamte und die Reparatur der Statue. Rohana bot an, seine Sammlung von Nike-Sneakers zu verkaufen, um zur Kostenerstattung beizutragen. Chinesische Beamte forderten eine harte Bestrafung für Rohana, und die Stadt Philadelphia entschuldigte sich offiziell. Rohanas Anwalt argumentierte jedoch, dass es sich nicht um einen Museumseinbruch, sondern um Vandalismus gehandelt habe. Rohana schlenderte während einer Party in die Ausstellung, nahm ein Selfie mit der Kunst und brach den Finger des Kavalleristen ab. Als das FBI sein Haus aufsuchte, gestand er die Tat und gab den Finger zurück. Die Terrakotta-Krieger sind fragile und wertvolle Artefakte des ersten chinesischen Kaisers, Qin Shi Huang. Der Kavallerist ist eine der wenigen restaurierten Figuren.

1. Der Hintergrund des Vorfalls

Im Jahr 2017 stahl der 29-jährige Michael Rohana einen Finger einer chinesischen Terrakotta-Krieger-Skulptur im Franklin Institute in Philadelphia. Der Vorfall ereignete sich, nachdem Rohana an einer Party mit hässlichen Weihnachtspullovern in der Einrichtung teilgenommen hatte und auf Kamera dabei erwischt wurde, wie er das Verbrechen beging.

Zusammenfassung:

Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über den Hintergrund des Vorfalls, einschließlich der Beteiligten sowie des Orts und Zeitpunkts des Vorfalls. Es wird auch erwähnt, dass Rohana auf Kamera festgehalten wurde und Kontext für sein Handeln gegeben.

2. Die rechtlichen Konsequenzen

Michael Rohana wurde zu fünf Jahren Bewährung verurteilt und sieht sich zusätzlichen Konsequenzen für seine Handlungen gegenüber. Er entschuldigte sich vor Gericht und drückte Reue aus, doch das Gericht hielt es für notwendig, ihn zur Rechenschaft zu ziehen.

Zusammenfassung:

Dieser Abschnitt fasst die rechtlichen Konsequenzen zusammen, mit denen Rohana für den Diebstahl des Terrakotta-Krieger-Fingers konfrontiert war. Es wird seine Verurteilung zu fünf Jahren Bewährung, seine Entschuldigung vor Gericht und seine Reue erwähnt. Es wird auch auf die Bedeutung der Rechenschaftspflicht in solchen Fällen eingegangen.

3. Finanzielle Verpflichtungen und Wiedergutmachung

Als Teil seiner Strafe hat Michael Rohana finanzielle Verpflichtungen, die darauf abzielen, den durch den Diebstahl verursachten Schaden zu kompensieren. Diese Verpflichtungen beinhalten eine Geldstrafe von 5.000 US-Dollar und die Ableistung von 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit. Bei einer angesetzten Anhörung wird das Gericht auch zusätzliche Wiedergutmachung festlegen.

Zusammenfassung:

Dieser Abschnitt erläutert die finanziellen Verpflichtungen, die Rohana für seine Handlungen auferlegt wurden. Es wird auf die Geldstrafe von 5.000 US-Dollar und die 100 Stunden gemeinnützige Arbeit hingewiesen. Zusätzlich wird erklärt, dass bei einer Anhörung weitere Wiedergutmachung für den verursachten Schaden festgelegt wird.

4. Kulturelle und politische Auswirkungen

Der Diebstahl des Terrakotta-Krieger-Fingers hatte bedeutende kulturelle und politische Auswirkungen. Chinesische Beamte forderten eine harte Bestrafung für Rohana, während die Stadt Philadelphia offiziell um Entschuldigung bat. Der Vorfall führte auch zu Ausgaben für Sicherheitsbarrieren, Reisekosten für chinesische Beamte und Statuenreparaturen.

Zusammenfassung:

Dieser Abschnitt beleuchtet die kulturellen und politischen Auswirkungen des Diebstahls des Terrakotta-Krieger-Fingers. Es wird diskutiert, wie chinesische Beamte eine harte Bestrafung forderten, die offizielle Entschuldigung der Stadt Philadelphia und die entstandenen Kosten für das Franklin Institute aufgrund des Vorfalls.

5. Argumente und Perspektiven

Rohanas Anwalt argumentierte dagegen, den Vorfall als einen Museumsraub einzustufen und betrachtete ihn stattdessen als Vandalismus. Dieser Abschnitt untersucht die Argumente und Perspektiven rund um den Vorfall, einschließlich der Verteidigung von Rohanas Anwalt und der gegensätzlichen Ansichten der Anklage.

Zusammenfassung:

Dieser Abschnitt präsentiert die Argumente und Perspektiven im Zusammenhang mit dem Diebstahl des Terrakotta-Krieger-Fingers. Es geht auf das Argument von Rohanas Anwalt ein, dass es sich um einen Akt von Vandalismus und nicht um einen Museumsraub handelte. Es wird auch auf die gegensätzlichen Ansichten der Anklage und andere relevante Perspektiven eingegangen.

6. Die Fragilität und der Wert der Terrakotta-Krieger

Die Terrakotta-Krieger sind fragile und wertvolle Artefakte des chinesischen ersten Kaisers Qin Shi Huang. Der Kavallerist, von dem der Finger gestohlen wurde, ist eine der wenigen restaurierten Figuren. Dieser Abschnitt wird auf die Bedeutung der Terrakotta-Krieger, ihre Fragilität und ihren historischen Wert eingehen.

Zusammenfassung:

Dieser Abschnitt liefert Informationen über die historische Bedeutung und Fragilität der Terrakotta-Krieger. Es wird die Bedeutung des Kavalleristen, der spezifischen Skulptur, von der der Finger gestohlen wurde, und ihres Restaurierungsprozesses betont.

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