Der Accent Delight International (ADI) gegen Sotheby’s Prozess: Die Aussage von Mikhail Sazonov und Yves Bouviers Kunst-Strategie

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Der ehemalige CFO des russischen Milliardärs Dmitry Rybolovlev, Mikhail Sazonov, hat im Accent Delight International (ADI) gegen Sotheby’s-Prozess ausgesagt, bei dem Rybolovlev Bouvier und Sotheby’s wegen einer Überbelastung von 1 Milliarde US-Dollar verklagt. Sazonov war an den Kunstankäufen beteiligt, die Rybolovlev über ADI und Xitrans getätigt hatte.

Im Gericht wurde enthüllt, dass Yves Bouvier, der schweizerische Kunsthändler, Kunstwerke hinter Rybolovlevs Rücken gekauft und sie ihm zu einem erheblichen Aufschlag verkauft hatte, während er auch eine Provision erhielt. Sazonov wurde für das Nichterkennen dessen verantwortlich gemacht.

Eine der gewagten Machenschaften Bouviers betraf den Kauf von Leonardo da Vincis Salvator Mundi. Bouvier riet Sazonov, kein Interesse an dem Gemälde zu zeigen, da dies den Preis in die Höhe treiben würde. Stattdessen plante Bouvier eine Taktik des Köderns und Täuschens, um den Preis zu senken.

Sazonov sagte aus, dass er Bouvier vertraute und seinen Rat befolgte, ohne ihn zu hinterfragen. Bouvier verhandelte mit den Verkäufern des Gemäldes und gab vor, dass auch andere Sammler interessiert seien, um den Preis zu drücken. Rybolovlev kaufte schließlich das Gemälde für 127,5 Millionen US-Dollar.

Bouvier hatte den Salvator Mundi bereits für 83 Millionen US-Dollar gekauft, den Preis um 44,5 Millionen US-Dollar erhöht und dann an Rybolovlevs Unternehmen verkauft.

Während der Befragung wurde Sazonov für sein mangelndes Risikobewusstsein und sein Versäumnis, nach Dokumenten oder Verträgen zu fragen, kritisiert. Sazonov verteidigte sich, indem er sagte, dass er dachte, so funktioniere die Kunstwelt.

Die Rolle von Sotheby’s in dem Fall wurde nur wenig diskutiert, mit der Implikation, dass Bouvier und der Sotheby’s-Spezialist Samuel Valette tatsächlich Freunde waren, trotz ihrer formellen E-Mails.

Einführung

Dieser Artikel behandelt den Prozess Accent Delight International (ADI) gegen Sotheby’s und die Aussage von Mikhail Sazonov, dem ehemaligen CFO des russischen Milliardärs Dmitry Rybolovlev. Im Mittelpunkt des Prozesses steht Rybolovlevs Vorwurf, dass Bouvier und Sotheby’s ihn bei Kunstankäufen um 1 Milliarde Dollar überhöht haben. Sazonovs Rolle bei den Kunsttransaktionen und seine Verteidigung während der Befragung sind zentrale Aspekte des Prozesses.

Die Aussage von Mikhail Sazonov im Prozess

In diesem Abschnitt gehen wir auf die Details von Mikhail Sazonovs Aussage ein und untersuchen seine Rolle als ehemaliger CFO von Dmitry Rybolovlev und seine Beteiligung an den Kunstankäufen über ADI und Xitrans.

Zusammenfassung: Mikhail Sazonov hat im Prozess Accent Delight International (ADI) gegen Sotheby’s ausgesagt und damit Einblicke in die Kunsttransaktionen von Rybolovlev und seinen Unternehmen gegeben.

Yves Bouviers Kunst-Strategie

Dieser Abschnitt konzentriert sich auf die von Yves Bouvier, dem Schweizer Kunsthändler, inszenierte Kunst-Strategie, bei der Kunstwerke heimlich unter Rybolovlevs Nase gekauft und ihm zu überhöhten Preisen verkauft wurden, wobei Bouvier zusätzlich eine Provision einstrich.

Zusammenfassung: Yves Bouviers Kunst-Strategie umfasste den Kauf von Kunstwerken unter Marktwert und den Weiterverkauf an Rybolovlev zu deutlich höheren Preisen, was zu Vorwürfen der überhöhten Berechnung führte.

Die Bait-and-Switch-Strategie mit Leonardo da Vincis Salvator Mundi

Hier untersuchen wir die gewagte Strategie beim Kauf von Leonardo da Vincis Salvator Mundi. Bouvier riet Sazonov, kein Interesse am Gemälde zu zeigen, während er eine Bait-and-Switch-Strategie plante, um den Preis zu senken.

Zusammenfassung: Bouvier nutzte eine Bait-and-Switch-Strategie, um den Preis von Salvator Mundi zu drücken, bevor er es zu einem höheren Preis an Rybolovlev verkaufte.

Sazonovs Vertrauen in Bouvier und mangelnde Sorgfaltspflicht

In diesem Abschnitt geht es um die Kritik, der sich Sazonov während der Befragung wegen mangelnder Sorgfaltspflicht und dem Versäumnis, Dokumente oder Verträge anzufordern, ausgesetzt sah. Sazonov verteidigt sich damit, dass er auf Vertrauen und wahrgenommene Normen in der Kunstwelt operierte.

Zusammenfassung: Sazonovs Vertrauen in Bouvier und seine mangelnde Sorgfaltspflicht sind Kritikpunkte während des Prozesses, wobei Sazonov seine Handlungen damit verteidigt, dass sie im Einklang mit den Praktiken der Kunstbranche stehen.

Beteiligung von Sotheby’s und Samuel Valette

In diesem Abschnitt diskutieren wir kurz die Rolle von Sotheby’s in dem Prozess und weisen auf die implizierte Verbindung zwischen Bouvier und dem Sotheby’s-Spezialisten Samuel Valette hin, trotz formeller E-Mails.

Zusammenfassung: Die Rolle von Sotheby’s in dem Prozess wird nur kurz besprochen, aber es wird die Vermutung einer möglichen Allianz zwischen Bouvier und dem Sotheby’s-Spezialisten Samuel Valette aufgestellt.

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