Den Wurzeln mit Kunst auf der Spur: Die Geschichte von Maya Varadaraj

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Maya Varadaraj ist eine Künstlerin, die in ihren Gemälden und Keramiken Inspiration aus ihren familiären Verbindungen schöpft. Die 1989 geborene Künstlerin verwendet Familienfotos, um Porträts ihrer Verwandten auf roher Leinwand zu malen. Dabei bezieht sie sich auf die koloniale Geschichte Indiens und die Beteiligung ihrer Familie an der Textilindustrie. Diese persönlichen Materialien begann Varadaraj zu erkunden, um ihre eigenen Erfahrungen mit Schwangerschaftsverlust zu verarbeiten und eine Verbindung zu den Frauen in ihrer Familie über Generationen hinweg herzustellen. Vor Beginn ihrer neuesten Porträtserie schrieb sie persönliche Briefe an jedes ihrer Modelle und fand durch diesen Prozess eine emotionale Vertiefung. Ein Teil ihres Zuhauses wurde in ein Studio verwandelt, um an größeren Leinwänden arbeiten zu können. Varadaraj hört während ihrer Arbeit gerne die Harry-Potter-Filme und benutzt sie als Zeitschaltuhr für verschiedene Phasen ihres Malprozesses. Ihre künstlerische Routine umfasst digitale Recherche und Skizzieren, die Organisation und Manipulation von Fotografien sowie die Entscheidung über die Größe ihrer Werke. Der Übergang von der Arbeit im kleinen Format zu größeren Leinwänden hat ihr eine neue Perspektive auf ihre Arbeit gegeben, da sie das Gefühl hat, mit einem Erwachsenen statt mit einem Kind zu kommunizieren. Die Künstlerin reflektiert auch über die Geschichte ihrer Familie in der Textilindustrie, die mit Indiens Beteiligung am Baumwollanbau unter dem Britischen Empire nach dem amerikanischen Bürgerkrieg verwoben ist. Eine Spielzeug-Sumo-Ringer-Figur, geschenkt von ihrem Bruder, hat für Varadaraj einen sentimentalen Wert und erinnert sie an die Unterstützung ihrer Familie. Wenn sie sich im Studio blockiert fühlt, liest sie oder macht eine Pause beim Gewichtstraining, um Selbstvertrauen und Stärke zurückzugewinnen. Ihre Katze, Benedict Arnold Paddington der Dritte, begleitet sie oft im Studio.

Eine Einführung in Maya Varadaraj

Maya Varadaraj, geboren 1989, ist eine Künstlerin, die sich von ihren familiären Verbindungen inspirieren lässt und Gemälde und Keramiken kreiert. Ihre Arbeit konzentriert sich auf Familienporträts und bezieht sich auf die koloniale Geschichte Indiens und die Beteiligung ihrer Familie in der Textilbranche.

Familienfotos als Inspiration nutzen

Varadaraj verwendet Familienfotos, um Porträts ihrer Verwandten auf Leinwand zu malen. Diese persönliche Verbindung ermöglicht es ihr, ihre eigenen Erfahrungen mit Schwangerschaftsverlust zu erforschen und eine Verbindung zu Frauen in ihrer Familie über Generationen hinweg herzustellen.

Persönliche Briefe und emotionale Extrapolation

Vor Beginn ihrer neuesten Porträtserie schrieb Varadaraj persönliche Briefe an jeden ihrer Sujets. Dieser Prozess der emotionalen Extrapolation ermöglicht es ihr, tiefer in die Geschichten hinter den Fotos einzutauchen und ihrer Kunst eine persönliche Note zu verleihen.

Ein dedizierter Studioraum

Varadaraj hat einen Teil ihres Hauses in ein Studio umgewandelt, um auf einer größeren Skala arbeiten und ihren Sujets mit Ehrfurcht begegnen zu können. Ein dedizierter Raum ermöglicht es ihr, sich auf ihre kreative Arbeit zu konzentrieren und darin aufzugehen.

Die Rolle der Harry-Potter-Filme im Studio

Während sie im Studio arbeitet, hört Varadaraj die Harry-Potter-Filme. Sie verwendet sie als Timer für verschiedene Phasen ihres Malprozesses und gibt ihrer Arbeit so eine strukturierte Routine.

Die künstlerische Routine von Maya Varadaraj

Varadarajs künstlerische Routine beinhaltet digitale Recherche und Skizzieren, das Organisieren und Bearbeiten von Fotos sowie die Entscheidung über die Größe ihrer Werke. Jeder Schritt in diesem Prozess trägt zum endgültigen Ergebnis ihrer Gemälde bei.

Digitale Recherche und Skizzieren

Vor Beginn eines neuen Gemäldes führt Varadaraj digitale Recherchen durch, um Inspirationen und Referenzen zu sammeln. Außerdem skizziert sie ihre Ideen und experimentiert mit verschiedenen Kompositionen und Konzepten.

Das Organisieren und Bearbeiten von Fotos

Sobald die initialen Skizzen abgeschlossen sind, organisiert und bearbeitet Varadaraj die familiären Fotos, die sie als Referenzen verwenden wird. Dieser Prozess ermöglicht es ihr, die aussagekräftigsten und bewegendsten Bilder für ihre Porträts auszuwählen.

Die Größe der Werke bestimmen

Varadaraj betrachtet die Größe ihrer Werke als einen wichtigen Aspekt ihres künstlerischen Prozesses. Die Umstellung vom Arbeiten im kleinen Format auf größere Leinwände hat ihre Perspektive auf ihre Kunst verändert und ermöglicht ihr eine tiefere Auseinandersetzung mit ihren Sujets.

Betrachtung der Textilgeschichte und kulturellen Bedeutung

Neben der Erforschung der Geschichte ihrer Familie in der Textilindustrie verwebt sich Varadarajs Kunst mit Indiens Beteiligung am Baumwollanbau unter dem britischen Empire nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg. Sie reflektiert die kulturelle Bedeutung von Textilien und deren Einfluss auf ihre eigene Identität.

Sentimentaler Wert von Objekten im Studio

In ihrem Studio bewahrt Varadaraj einen von ihrem Bruder geschenkten Spielzeug-Sumo-Ringer auf, der einen sentimentalen Wert hat. Dieses Objekt erinnert sie an die Unterstützung ihrer Familie und beeinflusst ihren kreativen Prozess.

Umgang mit kreativen Blockaden und Wiedererlangung des Selbstvertrauens

Wenn Varadaraj im Studio feststeckt und keine Inspiration findet, legt sie Pausen ein, um zu lesen und Sport zu treiben. Insbesondere das Gewichtheben hilft ihr, Selbstvertrauen und Stärke zurückzugewinnen und kreative Blockaden zu überwinden, um ihren künstlerischen Weg fortzusetzen.

Begleitung von Benedict Arnold Paddington III

Varadarajs Katze, Benedict Arnold Paddington der Dritte, begleitet sie oft ins Studio. Die Anwesenheit ihres pelzigen Freundes spendet Gesellschaft und verleiht ihrer kreativen Umgebung ein Gefühl von Komfort.

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